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Internet Maas verteidigt Entwurf zur Bekämpfung von Hass im Internet

Bundesjustizminister Heiko Maas hat seinen Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Hasskommentaren gegen Kritik verteidigt. Die Rechtslage in Deutschland sei bereits so, dass Plattformbetreiber rechtswidrige Inhalte, sobald sie Kenntnis davon erlangen, vom Netz nehmen müssten, sagte der SPD-Politiker. Die Unternehmen hielten sich nur bislang nicht ausreichend an die geltenden Regelungen. Daher sei nun die gesetzliche Basis dafür geschaffen worden, um die Nichtberücksichtigung des Rechts mit Bußgeldern verfolgen zu können.
© dpa-infocom GmbH
 

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Kostendruck auf Studenten nimmt zu

Das Bafög ist nicht nur für Studenten relevant. Wer eine schulische Berufsausbildung absolviert, kann die Förderung ebenfalls in Anspruch nehmen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Wachsende Mietkosten, zu niedrige staatliche Unterstützung durch das Bafög: Der Kostendruck auf Studenten nimmt zu. Eine Lösung wäre das Studenten-Gehalt, wie es in Dänemark gezahlt wird - Monatlich sind da bis zu 737 Euro drin. Sollten besonders talentierte oder arme Studenten auch hierzulande auf diese Weise gefördert werden?
 Absolut! Kann ja nicht sein, dass junge Leute einen Berg von Schulden machen müssen um sich aufs Berufsleben vorzubereiten.
 So ein Quatsch. Keiner ist gezwungen zu studieren. Gibt ja auch genügend Faulenzer, die aus reiner Arbeitsscheu an der Uni eingeschrieben sind...
 Das würde ganz schön viele Schmarotzer an die Uni locken. Bei arbeitsintensiven Pflichtstudiengängen wie Medizin oder Jura wäre es aber sinnvoll.
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