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Demonstrationen Aktionsbündnis demonstriert gegen Nato-Sicherheitskonferenz

München (dpa/lby) - Die Gegner der Münchner Sicherheitskonferenz rufen auch in diesem Jahr zu einer Demonstration mit Kundgebung auf. Der Widerstand richtet sich gegen die Aufrüstung und Auslandseinsätze der Bundeswehr sowie die «kriegstreiberische Nato im Allgemeinen», sagte Claus Schreer vom Aktionsbündnis gegen die Nato-Sicherheitskonferenz am Freitag. Darüber hinaus fordert das Bündnis den Austritt Deutschlands aus der Nato, den Abzug der Atomwaffen aus der Bundesrepublik und eine stärkere Solidarität mit Flüchtlingen. Das Aktionsbündnis erwartet am 18. Februar in München mehrere Tausend Teilnehmer. «Zur Demonstration angemeldet sind 4000 Menschen. Ich hoffe, es werden noch viel mehr», sagte Schreer.
Claus Schreer vom Aktionsbündnis. Foto: Sven Hoppe/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Claus Schreer vom Aktionsbündnis. Foto: Sven Hoppe/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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Aktionsbündnis demonstriert gegen Nato-Sicherheitskonferenz
München (dpa/lby) - Die Gegner der Münchner Sicherheitskonferenz rufen auch in diesem Jahr zu einer Demonstration mit Kundgebung auf. Der Widerstand richtet sich gegen die Aufrüstung und Auslandseinsätze der Bundeswehr sowie die «kriegstreiberische Nato im Allgemeinen», sagte Claus Schreer vom Aktionsbündnis gegen die Nato-Sicherheitskonferenz am Freitag. Darüber hinaus fordert das Bündnis den Austritt Deutschlands aus der Nato, den Abzug der Atomwaffen aus der Bundesrepublik und eine stärkere Solidarität mit Flüchtlingen. Das Aktionsbündnis erwartet am 18. Februar in München mehrere Tausend Teilnehmer. «Zur Demonstration angemeldet sind 4000 Menschen. Ich hoffe, es werden noch viel mehr», sagte Schreer.
http://www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/bayern/5570790,1,Demonstrationen--Aktionsb%C3%BCndnis-demonstriert-gegen-Nato-Sicherheitskonferenz,content.html
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  • Eigens für den chinesischen Markt bietet BMW den 5er mit gestrecktem Radstand an. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
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Auf der Automesse in Shanghai wirft China den E-Motor an

Bei Abermillionen Rollern haben sie den Verbrenner schon ausgemustert. Jetzt geht es ihm auch im Auto an den Kragen: China will zum Leitmarkt für ...  mehr
 
 
 

Loveparade-Katastrophe geht doch vor Gericht

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21 Tote, über 600 Verletzte: 2016, 6 Jahre nach der Loveparade-Katastrophe, lehnte das Gericht in Duisburg einen Strafprozess ab. Jetzt die überraschende Wende: Die Anklage wurde gegen alle zehn Angeklagten zugelassen, die Katastrophe wird in einem Strafprozess aufgearbeitet. Richtig so?
 Ja, diese schreckliche Katastrophe muss lückenlos aufgeklärt und die Verantwortlichen bestraft werden!
 2016 hieß es, das Gutachten eines Sachverständigers habe gravierende Mängel aufgewiesen, und jetzt auf einmal nicht mehr?! Sehr seltsam, das alles.
 Lasst den Fall doch endlich mal ruhen, das Aufrollen macht die Toten leider auch nicht mehr lebendig...
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Tiefsee-Monster? Unentdeckte Lebewesen am Meeresgrund
 

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Forscher haben einen spektakulären Fund am tiefsten Punkt der Erde, dem Marianengraben, gemacht. Mithilfe von Proben aus Schlammvulkanen wollen ...  mehr
 
 
 
 

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Kalenderblatt 2017: 25. April

Das aktuelle Kalenderblatt für den 25. April 2017:  mehr