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Polizei Vermisster Junge durch Berlin gefahren

Berlin (dpa/bb) - Aufatmen nach ungewissen Stunden: Ein Siebenjähriger, der am Montag stundenlang als vermisst galt, war mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf Tour. Das berichtete der Junge der Polizei, wie eine Sprecherin am Dienstag sagte. Es gebe derzeit keine Hinweise auf eine Straftat, so die Polizeisprecherin. Der Siebenjährige aus Weißensee kehrte am Montag gegen 20.30 Uhr nach Hause zurück.

Das Kind war am Montagmorgen zunächst unbemerkt aus einem Hort in der Pfingstberggasse in Berlin-Adlershof verschwunden. Die Berliner Polizei hatte unter anderem über soziale Medien um Hinweise zum Aufenthaltsort des Jungen gebeten.

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Vermisster Junge durch Berlin gefahren
Berlin (dpa/bb) - Aufatmen nach ungewissen Stunden: Ein Siebenjähriger, der am Montag stundenlang als vermisst galt, war mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf Tour. Das berichtete der Junge der Polizei, wie eine Sprecherin am Dienstag sagte. Es gebe derzeit keine Hinweise auf eine Straftat, so die Polizeisprecherin. Der Siebenjährige aus Weißensee kehrte am Montag gegen 20.30 Uhr nach Hause zurück.
http://www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/berlin_brandenburg/5718484,1,Polizei--Vermisster-Junge-durch-Berlin-gefahren,content.html
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Wachsende Mietkosten, zu niedrige staatliche Unterstützung durch das Bafög: Der Kostendruck auf Studenten nimmt zu. Eine Lösung wäre das Studenten-Gehalt, wie es in Dänemark gezahlt wird - Monatlich sind da bis zu 737 Euro drin. Sollten besonders talentierte oder arme Studenten auch hierzulande auf diese Weise gefördert werden?
 Absolut! Kann ja nicht sein, dass junge Leute einen Berg von Schulden machen müssen um sich aufs Berufsleben vorzubereiten.
 So ein Quatsch. Keiner ist gezwungen zu studieren. Gibt ja auch genügend Faulenzer, die aus reiner Arbeitsscheu an der Uni eingeschrieben sind...
 Das würde ganz schön viele Schmarotzer an die Uni locken. Bei arbeitsintensiven Pflichtstudiengängen wie Medizin oder Jura wäre es aber sinnvoll.
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