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Gesundheit Behörde: Hamburger Kinder gut gegen Infektionen geschützt

Hamburg (dpa/lno) - Hamburgs Gesundheitsbehörde sieht die Schulkinder der Hansestadt gut gegen Infektionen geschützt. Bei der Auswertung der Schuleingangsuntersuchungen 2016 habe sich gezeigt, dass die Quoten bei den wichtigsten Standardimpfungen trotz teils minimaler Rückgänge weiter bei über 90 Prozent lägen, teilte die Behörde am Freitag anlässlich der Europäischen Impfwoche mit. So seien gegen Diphterie 93,2 Prozent der Kinder geimpft - 0,9 Prozentpunkte weniger als 2015, bei Tetanus seien es 93,8 Prozent (minus 0,6) und bei Masern 93,3 Prozent (plus/minus 0). Gegen Mumps und Röteln seien jeweils 92,9 Prozent der Kinder geschützt (jeweils minus 0,1).
Ein Kinderarzt gibt einem Mädchen eine Impfung. Foto: Patrick Seeger/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Ein Kinderarzt gibt einem Mädchen eine Impfung. Foto: Patrick Seeger/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) appellierte an Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen. «Impfungen sind ein wirksamer Schutz gegen zahlreiche gefährliche Infektionskrankheiten.» Vor allem Kinder sollten so früh wie empfohlen durch Impfungen geschützt werden. «Um Krankheitsausbrüche, wie zum Beispiel durch Masern, zu vermeiden, ist es aber ebenso wichtig, bestehende Impflücken bei Jugendlichen und Erwachsenen zu schließen», betonte die Senatorin.

Um das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu erreichen, die Masern zu eliminieren, müsse mindestens 95 Prozent der Bevölkerung immunisiert sein. Impflücken bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen trügen entscheidend dazu bei, dass Masernausbrüche immer wieder zu vielen Krankheitsfällen führen können. In diesem Jahr habe es bis Mitte April in Hamburg fünf Masernfälle gegeben.

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Behörde: Hamburger Kinder gut gegen Infektionen geschützt
Hamburg (dpa/lno) - Hamburgs Gesundheitsbehörde sieht die Schulkinder der Hansestadt gut gegen Infektionen geschützt. Bei der Auswertung der Schuleingangsuntersuchungen 2016 habe sich gezeigt, dass die Quoten bei den wichtigsten Standardimpfungen trotz teils minimaler Rückgänge weiter bei über 90 Prozent lägen, teilte die Behörde am Freitag anlässlich der Europäischen Impfwoche mit. So seien gegen Diphterie 93,2 Prozent der Kinder geimpft - 0,9 Prozentpunkte weniger als 2015, bei Tetanus seien es 93,8 Prozent (minus 0,6) und bei Masern 93,3 Prozent (plus/minus 0). Gegen Mumps und Röteln seien jeweils 92,9 Prozent der Kinder geschützt (jeweils minus 0,1).
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