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Erlkönige

 

Virtuell enthüllt

Auf der Consumer Electronics Show 2012 präsentiert Audi das Cockpit des nächsten A3. Und nicht nur das: Im Monitor des Infotainmentsystems wird das Kompaktmodell schon unverhüllt angezeigt

 

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Auf der Messe Consumer Electronics Show in Las Vegas präsentiert Audi das Bedienkonzept des neuen A3 und enhüllt dabei virtuell das komplette Fahrzeug

© Auto News

 

Auf der Messe Consumer Electronics Show in Las Vegas präsentiert Audi das Bedienkonzept des neuen A3 und enhüllt dabei virtuell das komplette Fahrzeug

 
 
Haar/Las Vegas (USA), 12. Januar 2012 - Während weiter getarnte Erlkönige des nächsten A3 ihre Runden drehen, präsentiert Audi auf der Consumer Electronics Show (CES, 10. bis 13. Januar 2012) in Las Vegas bereits das Cockpit des kompakten Ingostädters. Und nicht nur das: Im Fokus steht das Bedienkonzept des A3 und sein Fahrerinformationssystem. Letzteres hält eine ganz besondere Überraschung parat, denn es zeigt den neuen Audi bereits in seiner endgültigen Gestalt.

Mit Sprachsteuerung
Schon zuvor gelang es unserem Erlkönigfotografen, den Innenraum abzulichten. Damals endete eine Verfolgungsjagd in einem Stau, der Fahrer ließ netterweise die Tür offen. Auf der CES ist das Cockpit nun ohne Tarnung oder Test-Ausrüstung zu sehen. Die runden, chromumrandeten Lüftungsdüsen sind im A1-Stil gestaltet. Auf einen Knopf-Overkill verzichten die Ingolstädter. Einen herkömmlichen Handbremshebel sucht man zwischen den Vordersitzen vergeblich: Der neue A3 erhält nämlich eine elektromechanische Handbremse. Sein Multifunktionslenkrad ist unter anderem mit einer frei belegbaren Taste ausgestattet. In der Mittelkonsole sind - wie auch schon auf den Erlkönigbildern zu erkennen - der Controller für das Fahrerinformationssystem und die Tasten für die wichtigsten Funktionen für Telefon, Navigation, Medien, Radio und die Menüs untergebracht. Alternativ ist auch eine Sprachsteuerung möglich.

Modularer Infotainmentbaukasten
Als erstes Audi-Modell wird der neue A3 den so genannten Modularen Infotainmentbaukasten (MIB) an Bord haben. Sein Zentralrechner beinhaltet zwei Teile, die Radio-Kontrolleinheit und ein Steckmodul für die restliche Infotainment-Elektronik. Das Modul kann leicht ausgetauscht werden, wodurch sich die Hardware leicht auf den neuesten Stand bringen lässt.
 
 
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