Zu den Neuerungen von Navigon Flow: Es gibt drei zentrale Menüansichten, die alle Standardfunktionen enthalten und nebeneinander angeordnet sind. Der Wechsel zwischen der „Zieleingabe“, der „Kartenansicht“ und den „Navigationsoptionen“ gleicht dem Blättern in einem Buch, wie Navigon verspricht. Anwender können jederzeit das angrenzende Menü einblenden, ohne dass die Navigation unterbrochen wird. Die unter den Menüansichten liegende Funktionsleiste sorgt mit Icons für zusätzliche Orientierung – die jeweils aktive Ansicht ist orange unterlegt.
Navigon Flow bietet direkten Zugang zu den Funktionen und Einstellungen, die am häufigsten gebraucht werden. Weitergehende Informationen finden Anwender in einem „More Menü“, das auch spezielle Funktionen sowie weniger häufig verwendete Einstellungen enthält. Navigon reagiert damit nach eigenen Angaben auf die Tatsache, dass die Mehrheit der Anwender täglich nur einen Bruchteil der Möglichkeiten nutzt, die moderne Navigationsgeräte bieten
Durch Klicken auf das „More Menü“ Symbol „rotiert“ die aktuelle Ziel-Ansicht aus dem Bild und das Optionsmenü wird eingeblendet. Im Anschluss lässt sich die Auswahl treffen zwischen „Landesinfo“, „Umkreissuche“ oder „Heimatadresse setzen“.
Die einzelnen Features können per Knopfdruck oder durch intuitive Gesten eingeblendet werden. Zudem erleichtern größere Schaltflächen und Schriften die Eingabe. Ein weiteres Plus sind Menüs, die kontextabhängige Eingabeoptionen bieten: Wechseln Anwender etwa bei laufender Navigation in die Menüansicht Zieleingabe, erkennt das System die aktive Routenführung – und fragt daher ab, ob der Nutzer ein Zwischenziel einfügen oder ein neues Reiseziel eingeben möchte.
Die drei zentralen Ansichten – Zieleingabe, Kartenansicht und Navigationsoptionen – können durch zusätzliche Anwendungsbereiche erweitert werden. Dadurch ließen sich beispielsweise die Navigon Live-Dienste integrieren.
In Zusammenarbeit mit http://www.pcwelt.de














