Fahrverhalten wie ein Nutzfahrzeug
Die Karosserie neigt sich in Kurven deutlich. Dabei spielt sicher auch die 10-Millimeter-Höherlegung der von uns gefahrenen Outdoor-Variante eine Rolle. Wird es brenzlig, greift das ESP ein.
Hinten keine Airbags
Innen wirkt alles rustikal. Der Fahrer sehnt sich nach Schienbeinschützern, denn die Armaturenbrettverkleidung lässt dem Gehapparat wenig Platz. Kunststoffe und gummierte Flächen der Marke "abwaschbar" erfreuen nur diejenigen mit kleckerndem Nachwuchs. Die seitlichen Fond-Schiebetüren sind sinnvoll: Durch übermütige Kids verursachte Dellen beim daneben geparkten Auto gibt es nicht. Apropos Nachwuchs: Zwar lassen sich hinten zwei Kindersitze per Isofix befestigen, Airbags findet man dort jedoch nicht.
Ausbaubare Rückbank
Besser ist der Bipper als Lademeister. Die im Verhältnis 60:40 teil- und ausbaubare Rückbank lässt sich umkippen, dann passen 884 statt 356 Liter in den Kofferraum.
Sonderausstattung meist in Paketen
Den Peugeot Bipper Tepee gibt es ab 15.550 Euro. Der Outdoor - unter anderem ausgestattet mit einer speziellen Traktionskontrolle, Nebelleuchten und einer Dachreling - kostet 16.500 Euro. Die Aufpreisliste ist relativ kurz, Sonderausstattungen gibt es meist in Paketen. So ist das Mp3-CD-Radio nur in Verbindung mit der Klimaanlage erhältlich.





















