"Gesteigerte Nehmerqualitäten"
Im Gegensatz zu CrossPolo und CrossGolf, die lediglich einen SUV-Look tragen, will der Passat Alltrack auch echte Offroad-Eigenschaften bieten. Optisch kommt der "Kombi mit gesteigerten Nehmerqualitäten" - wie VW ihn bezeichnet - robust und sportlich zugleich daher. Zugunsten einer erhöhten Bodenfreiheit wurde die Karosserie drei Zentimeter höher gelegt. Dazu erhält der Alltrack eigenständige Stoßfänger, kunststoffverkleidete Radhäuser und Schwellerverbreiterungen sowie einen Edelstahl-Unterfahrschutz an Front und Heck. Zudem stehen exklusive Leichtmetallräder in 17 und 18 Zoll zur Verfügung. Das Interieur gleicht nahezu jedem herkömmlichen Passat Variant - gutes Platzangebot und hochwertige Verarbeitung inklusive. Der Kofferraum fällt bei allen Allradmodellen 15 Liter kleiner aus als normalerweise (603 bis 1.731 Liter). Als Besonderheit gibt es Edelstahl-Pedale, einen "Alltrack"-Schriftzug und einen Offroad-Knopf in der Mittelkonsole.
Erster Pkw mit Offroad-Programm
Hinter diesem Schalter verbirgt sich ein spezielles Fahrprogramm, das bislang den SUVs Tiguan und Touareg vorbehalten war. Der Alltrack ist der erste und einzige "klassische" Volkswagen-Pkw mit diesem Feature. Das Offroad-Programm arbeitet auf Knopfdruck bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Ab einem Gefälle von mehr als zehn Grad übernimmt dann die Bergabfahrhilfe komplett selbstständig das Abbremsen des Autos, der Fahrer kann über Gas- und Bremspedal aber Einfluss auf die Geschwindigkeit nehmen. Gleichzeitig wird das ABS in einen Geländemodus versetzt, das Gaspedal feiner regulierbar und in Kombination mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG werden die Schaltpunkte angehoben. Das Fahrwerk des Alltrack fällt zwar straffer aus, bietet aber auch auf längeren Fahrten guten Reisekomfort.





















