Zunächst nur als Dreitürer
Den 3,54 Meter langen Up gibts zunächst nur als Dreitürer mit vier Sitzen. Die Verarbeitung lässt hier und dort bei unserem Vorserienauto noch zu wünschen übrig, etwa am Übergang zwischen Türinnenverkleidung und blankem Metall. Doch sonst ist der Innenraum zumindest bei unserem gut ausgestatteten Testwagen schick. Im Fond ist die Kopffreiheit auch für Erwachsene gut ausreichend, der Beinraum aber knapp. Dass es bei Kleinstwagen auch besser geht, zeigt der Daihatsu Cuore. Der Kofferraum bietet 251 bis 951 Liter Volumen. Damit liegt der Up auf Niveau der Klassenbesten und erreicht sogar fast Polo-Maße. Ein weiteres Plus ist der Einlegeboden, der ab der mittleren Ausstattung Move Up serienmäßig ist.
Zwei Motoren ab Start
Ab Marktstart wird der Up mit zwei Dreizylinder-Einliter-Benzinern angeboten. Die von uns erprobte 75-PS-Version beschleunigt zügig, erscheint subjektiv viel flotter als der Standardsprint in 13,2 Sekunden vermuten lässt. Das Motörchen läuft zudem trotz fehlender Ausgleichswelle sehr ruhig. Die Fünfgang-Schaltung funktioniert ohne Probleme, mit einer Ausnahme: Der Rückwärtsgang hat aus Kostengründen keine Sperre. Die Lenkung legt einem keine Hindernisse in den Weg. Es handelt sich serienmäßig um eine elektromechanische Servolenkung.





















