Wasser ist und bleibt eines der wichtigstes Elemente für das Leben auf der Erde. Ob Mensch, Tier oder Pflanze - sie alle benötigen Wasser für ihre Existenz. Kristallklar und geruchsneutral soll es sein, gut schmecken und frisch sein. Menschen brauchen es zum Trinken und Kochen genauso wie für die Körperpflege. In Industrieanlagen wird es benötigt, um Maschinen zu kühlen und im Haushalt zum Bügeln oder für die schonende Zubereitung von Lebensmitteln. Heute ist es - zumindest in den Industrieländern - ganz selbstverständlich, dass sauberes kaltes und warmes Wasser aus einem aufgedrehten Wasserhahn fließt. Und kaum jemand kommt auf die Idee zu fragen, woher dieses Wasser kommt.
Schwere Arbeit bei Wind und Wetter
Natürliche Quellen lassen Wasser an die Oberfläche gelangen. Die Versorgung von dort ist allerdings nur begrenzt möglich. Damit die Menschen nicht darauf angewiesen sind, sich in der Nähe von Quellen anzusiedeln, ist es weit verbreitet, unterirdisches Grundwasser anzuzapfen - hierzulande überwiegend über Brunnensysteme. Dafür muss der Brunnenbauer das Wasser zunächst orten und dann solhaltige - und damit wasserreiche - Erdschichten anbohren, manchmal in mehreren hundert Metern Tiefe. Er baut dann Trinkwasserbrunnen, Brunnen für die Wasseraufbereitung und Sanierung oder Brauch- und Versorgungsbrunnen oder auch etwa Löschwasserbrunnen für die Feuerwehr.
Wer Brunnen baut, kann von schwerer körperlicher Arbeit bei Wind und Wetter berichten, das hat Peter Engelmann bereits erfahren, Azubi im Brunnenbau bei der Firma Brandenburger Brunnenbau GmbH: " Ein harter Job, aber für mich genau das Richtige." Die unterirdischen, natürlichen Gegebenheiten sind nicht überall gleich. So müssen Brunnenbauer nach der Beurteilung des Untergrunds entscheiden, welches Bohrmaterial sie verwenden und wie gebohrt werden muss - vertikal oder horizontal.
Schwere Arbeit bei Wind und Wetter
Natürliche Quellen lassen Wasser an die Oberfläche gelangen. Die Versorgung von dort ist allerdings nur begrenzt möglich. Damit die Menschen nicht darauf angewiesen sind, sich in der Nähe von Quellen anzusiedeln, ist es weit verbreitet, unterirdisches Grundwasser anzuzapfen - hierzulande überwiegend über Brunnensysteme. Dafür muss der Brunnenbauer das Wasser zunächst orten und dann solhaltige - und damit wasserreiche - Erdschichten anbohren, manchmal in mehreren hundert Metern Tiefe. Er baut dann Trinkwasserbrunnen, Brunnen für die Wasseraufbereitung und Sanierung oder Brauch- und Versorgungsbrunnen oder auch etwa Löschwasserbrunnen für die Feuerwehr.
Wer Brunnen baut, kann von schwerer körperlicher Arbeit bei Wind und Wetter berichten, das hat Peter Engelmann bereits erfahren, Azubi im Brunnenbau bei der Firma Brandenburger Brunnenbau GmbH: " Ein harter Job, aber für mich genau das Richtige." Die unterirdischen, natürlichen Gegebenheiten sind nicht überall gleich. So müssen Brunnenbauer nach der Beurteilung des Untergrunds entscheiden, welches Bohrmaterial sie verwenden und wie gebohrt werden muss - vertikal oder horizontal.





