Geothermie ist neues Aufgabenfeld
Normalerweise treibt der Brunnenbauer die Bohrer senkrecht in die Erde. Oft stehen jedoch Hindernisse wie etwa Straßen, Gleise oder andere Kanäle im Weg, die umgangen werden müssen. Dann bohrt der Fachmann erst horizontal, bevor es in die Tiefe gehen kann. Dabei setzt der Brunnenbauer Technik wie Bohrgerät, Ankerbohrlafetten, schwere Bagger und Anbaugeräte ein. Um einen Brunnen fachgerecht zu bauen, muss er eine Baugrube ausheben, Rohrleitungen verlegen und verbinden sowie Förderpumpen samt Armaturen in Schächten und Pumpenhäusern einbauen. Diese Arbeiten erledigt der Brunnenbauer akribisch nach den Vorgaben technischer Pläne und Zeichnungen.
Brunnenbauer sind heute Tiefbauspezialisten mit speziellen Kenntnissen im Brunnenbau. Bei großen Bauvorhaben sind sie gefragt. Dort bohren sie Schächte, um das Grundwasser im Bauareal vorübergehend abzupumpen, damit Bauwerke auf festem Fundament errichtet werden können. Dazu Engelmann: "Nach bestandener Gesellenprüfung freue ich mich besonders auf die Baugrunderkundung", sagt Azubi Engelmann. Auch wenn Brunnenanlagen saniert werden müssen, werden Brunnenbauer tätig. Zum mittlerweile größten Markt für Brunnenbauer entwickelte sich der Einbau von geothermischen Anlagen, Tendenz steigend.
Brunnenbauer müssen sich in Geologie, Bodenkunde und Hydrologie auskennen. Sie sind mit den Bohrtechniken vertraut und natürlich mit dem eigentlichen Bau eines Brunnens selbst - also dem Ausbau, Materialeinsatz und der Montage von Wasserversorgungsanlagen. Der moderne Brunnenbauer ist in der Lage, computergestützte Software anzuwenden, um beispielsweise unterirdische Erdschichten anschaulich zu dokumentieren. "Das Wichtigste jedoch ist, sich für maschinelle Technik zu interessieren, ein kleines Mathe-Ass zu sein und sich in der Natur wohl zu fühlen", resümiert Peter nach fast dreijähriger Lehrzeit.
Normalerweise treibt der Brunnenbauer die Bohrer senkrecht in die Erde. Oft stehen jedoch Hindernisse wie etwa Straßen, Gleise oder andere Kanäle im Weg, die umgangen werden müssen. Dann bohrt der Fachmann erst horizontal, bevor es in die Tiefe gehen kann. Dabei setzt der Brunnenbauer Technik wie Bohrgerät, Ankerbohrlafetten, schwere Bagger und Anbaugeräte ein. Um einen Brunnen fachgerecht zu bauen, muss er eine Baugrube ausheben, Rohrleitungen verlegen und verbinden sowie Förderpumpen samt Armaturen in Schächten und Pumpenhäusern einbauen. Diese Arbeiten erledigt der Brunnenbauer akribisch nach den Vorgaben technischer Pläne und Zeichnungen.
Brunnenbauer sind heute Tiefbauspezialisten mit speziellen Kenntnissen im Brunnenbau. Bei großen Bauvorhaben sind sie gefragt. Dort bohren sie Schächte, um das Grundwasser im Bauareal vorübergehend abzupumpen, damit Bauwerke auf festem Fundament errichtet werden können. Dazu Engelmann: "Nach bestandener Gesellenprüfung freue ich mich besonders auf die Baugrunderkundung", sagt Azubi Engelmann. Auch wenn Brunnenanlagen saniert werden müssen, werden Brunnenbauer tätig. Zum mittlerweile größten Markt für Brunnenbauer entwickelte sich der Einbau von geothermischen Anlagen, Tendenz steigend.
Brunnenbauer müssen sich in Geologie, Bodenkunde und Hydrologie auskennen. Sie sind mit den Bohrtechniken vertraut und natürlich mit dem eigentlichen Bau eines Brunnens selbst - also dem Ausbau, Materialeinsatz und der Montage von Wasserversorgungsanlagen. Der moderne Brunnenbauer ist in der Lage, computergestützte Software anzuwenden, um beispielsweise unterirdische Erdschichten anschaulich zu dokumentieren. "Das Wichtigste jedoch ist, sich für maschinelle Technik zu interessieren, ein kleines Mathe-Ass zu sein und sich in der Natur wohl zu fühlen", resümiert Peter nach fast dreijähriger Lehrzeit.






