Während Angestellte sich in ihrem Leben meist nur durch eine Handvoll Bewerbungen quälen, führen Personalchefs großer Unternehmen mehrere Hundert Vorstellungsgespräche im Jahr. Manche von ihnen sind so unglaublich schlecht, dass sie eher an eine Sketch-Show erinnern.
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Die zehn schlimmsten Patzer im Vorstellungsgespräch:
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Der Bewerber brachte seine Mutter zum Gespräch mit - er war 43 Jahre alt.
Der Bewerber flüchtete auf die Toilette und kam nie zurück.
Der Bewerber bat den Gesprächsführer, sich zu beeilen, da er keine Zeit für ein langes Gespräch habe.
Der Bewerber startete einen Annährungsversuch an den Personalverantwortlichen.
Der Bewerber ging während des Gesprächs an sein Handy.
Der Bewerber bohrte während des Gesprächs in der Nase.
Der Gesprächsführer betonte, dass man für den Job angemessen gekleidet sein müsse. Daraufhin erwiderte der Bewerber, dass er sich im Jogginganzug wohler fühle.
Ein Bewerber für eine Stelle im IT-Support behauptete, er könne alles - sowohl Computer als auch Autos reparieren und reinigen - einfach alles. Die Begriffe "Festplatte" und "Speicher" sagten ihm allerdings nichts.
Der Bewerber zündete sich mitten im Gespräch eine Zigarette an.
Der Bewerber erschien betrunken zum Gespräch.
Zusätzlich zu den ungewöhnlichsten Vorfällen (siehe Box "Mehr zum Thema") nennen Personaler scheinbares Desinteresse als gravierendsten Fauxpas, den ein Bewerber sich erlauben könne, dicht gefolgt von Arroganz und unpassender Kleidung.
Für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch raten Bewerbungsexperten zu guter Vorbereitung. Nichts zeugt so sehr von Desinteresse wie ein schlecht informierter Jobaspirant. Heutzutage ist es einfacher als je zuvor, Informationen über ein Unternehmen und dessen geschäftliche Aktivitäten zu finden. Bewerber, die diese Möglichkeit nicht nutzen, werden schnell als faul, unmotiviert oder desinteressiert abgestempelt.