Privatpersonen können zwischen drei Möglichkeiten wählen, wie sie eine Hilfe im Haushalt beschäftigen möchten: Wer täglich oder mehrere Tage in der Woche die Hilfe einer Haushaltskraft in Anspruch nimmt, kann sich entweder für eine sozialversicherungspflichtige Festangestellte entscheiden oder beschäftigt eine selbstständige Reinigungskraft, die eine Rechnung für geleistete Arbeiten ausstellt.

Wer nur wenige Stunden pro Woche eine Putzfrau benötigt, kann eine Minijobberin anstellen. Einzige Voraussetzung, die monatliche Vergütung überschreitet die 400-Euro-Grenze nicht.

Für alle Anstellungsarten müssen unterschiedliche Sozialabgaben gezahlt werden. Dadurch lassen sich je nach Anstellungsverhältnis unterschiedlich viele Steuern sparen. Welche Form Sie auch wählen, eins ist klar, es ist eine individuelle Entscheidung und jede hat seine Vor- und Nachteile.
Welche das sind, erklären wir ausführlich hier im Anschluss.