Neben dem neuen Sensor hat Razer der Spielermaus auch in anderen Belangen überarbeitet: Das Mausrad ist nun deutlicher gerastert und alle Tasten klicken hörbar leiser. Alles Weitere übernimmt das neue Modell, im Guten wie im Schlechten: Die Ausstattung fällt abermals dünn aus. Die Deathadder muss immer noch ohne Makrofunktion und Gewichte auskommen. Dafür liegt sie exzellent in rechten Händen, und die Tasten haben allesamt weder einen zu langen Hub noch zu viel Widerstand. Der Treiber ist umfangreich mit dpi-Umschaltung, komplett freier Tastenbelegung und fünf auf Knopfdruck wechselbaren Profilen. Die dpi-Wahl lässt sich zum schnellen Wechsel der Abtastrate während des Spielens auf Maustasten legen. Außerdem stellen Sie bei der Deathadder die Mausempfindlichkeit »on the fly« um. Das geht zwar nicht stufenweise wie die dpi-Wahl, dafür arbeitet die Maus dann aber auch bei langsameren Manövern mit höchster Präzision.
In Zusammenarbeit mit www.gamestar.de













