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F.E.A.R. 3

Ego-Shooter, Splatter, Bullettime, Koop: Die Inhaltsbeschreibung von F.E.A.R. 3 liest sich wie ein Schlagwortkatalog des Action-Genres. Nach Monolith versucht sich jetzt das bislang unter anderem für die Konsolen-Portierung F.E.A.R.-Files verantwortliche Team von Day 1 Studios an der Horror-Shooter-Reihe.

 

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F.E.A.R. 3:

© IDG

 

F.E.A.R. 3:

 
 
Familientreffen sind die Hölle! Was schon für Otto-Normal-Verbraucher schlimm ist, erwischt den F.E.A.R.-Protagonisten Point Man in einer ganz anderen Größenordnung. Seinen Bruder Paxton Fettel - einen irren Kannibalen - musste er erschießen, seine Mutter Alma - eine irres Geistermädchen - mitsamt einem Atomreaktor und der Stadt Fairport in die Luft jagen. Überlebt haben beide und laden in F.E.A.R. 3 vom Entwickler Day 1 Studios erneut zum großen Horrorsippenfest: Alma erwartet Nachwuchs!



Ballern mit Bullettime

Point Man hat in F.E.A.R. 3 einen ähnlichen Auftrag wie schon im ersten F.E.A.R.: Er soll Almas Pläne durchkreuzen.

Deshalb schickt man den genetisch verbesserten Elite-Soldaten gemeinsam mit der Eingreiftruppe F.E.A.R. in die Ruinen der Stadt Fairport. Dort soll das Team die schwangere Alma im Krankenhaus aufspüren und die Geburt ihres Kindes, dem dritten Prototypen der geheimen Origin-Biowaffenforschung, verhindern.

Point Man, selbst eine wandelnde Origin-Waffe, kombiniert dazu Waffengewalt mit seinen Zeitlupenkräften. Für einen begrenzten Zeitraum verlangsamt der Held auf Knopfdruck das Geschehen und kann so in aller Ruhe gezielte Schüsse auf seine Widersacher abgeben oder Feindfeuer ausweichen. Neu in F.E.A.R. 3: Ähnlich wie im PlayStation 3-Shooter Killzone 2 schmiegt sich Point Man auf Tastendruck an Wände, Autowracks oder andere Deckungsmöglichkeiten. Die Kamera bleibt dabei jedoch stets in der Ego-Perspektive, eine Außenansicht wie etwa in Rainbow Six: Vegas gibt es nicht.

Toter Telepath

Paxton Fettel ist tot. Das hat er einem Kopfschuss von seinem Bruder Point Man in F.E.A.R. 1 zu verdanken.

Dank seiner Telepathie-Fähigkeiten - auch Fettel ist eine Origin-Waffe - stellt das für ihn aber kein größeres Hindernis dar. Als körperloser Geist sucht der ehemalige Kommandant der Replica Klonsoldaten in F.E.A.R. 3 das zerstörte Fairport heim. Weil es ihm als solcher schwer fällt Schießeisen in die Hand zu nehmen, malträtiert Fettel seine Gegenspieler mit Gedankenkraft. Neben einfachen Hebe- und Schleuderangriffen soll der Telepath auch Feinde übernehmen und so fernsteuern können. Mit einem speziellen Sichtmodus kann er außerdem durch Wände sehen und so verborgene Gänge aufdecken.

In Zusammenarbeit mit www.gamestar.de
 
 
Weiter: Koop für Krawallbrüder
 
 
 
 
 
 
 

 

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