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Duke Nukem Forever

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Duke nUkem Forever 1:

© IDG

 

Duke nUkem Forever 1:

 
 
Der Duke lebt

Somit wären wir wieder im hier und jetzt. Auf der PAX wurde Duke Nukem Forever angekündigt, auf einem Presse-Event in München war es sogar spielbar - und GameStar mit dabei.



In der Münchner Kultfabrik konnten wir uns zunächst nur anhand eines Trailers von dem angeblich fix und fertigen Spiel überzeugen, der mit Weltraumschweinen, viel nackter Haut und einer Überdosis amerikanischem Testosteron in den rot beleuchteten Raum hineinrülpste: »It's done, Suckers!« Randy Pitchford beruhigte das skeptische Publikum: »Wir wissen, was wir tun. Wir wissen, was wichtig ist.« Davon durfte man sich anschließend selbst überzeugen.

Tatsächlich haben die Veranstalter acht Hochleistungs-PCs und ebenso viele HD-Monitore in der kneipenähnlichen Location in München aufgebaut, gespielt wurde trotzdem mit einem Xbox-360-Gamepad. »This is history«, kommentierte Randy Pitchford den lang ersehnten Moment. Wer keinen freien Platz zum Spielen gefunden hat, durfte sich einen Burger nach Wahl zusammenlegen und dazu - ganz nach Art des Dukes - ein feuchtes Blondes kippen.



Die etwa 15-minütige Demo startet in den Katakomben eines Football-Stadions. Man sieht den Duke vor einem Pissoir stehen. Tja und wie sollte es anders sein, mit einem Druck auf den rechten Trigger fängt er an zu urinieren. Wer noch nie etwas vom typischen Duke-Humor gehört hat, weiß spätestens jetzt, was Sache ist. Subtilität ist ganz und gar nicht sein Stärke.

Nachdem sich der Held noch etwas im Inneren des Stadions herumgetrieben hat, geht es raus auf das Feld. Dort wartet schon der erste haushohe Gegner, ein so genannter Cycloid. Den bearbeitet der Duke mit dem Devastator, einem doppelläufigen Raketenwerfer. Wird der platinblonde Muskelprotz getroffen, regenerieren verlorene Lebenspunkte nach einer Weile. Der Duke zollt hier aktuellen Genrestandards Tribut. Dies passt zur Aussage Pitchfords, dass das Spiel eine Mischung aus Alt und Neu sein werde. Einige Design-Elemente gehen auf die späten 90er zurück, andere sind erst sechs Monate alt. Das Spiel soll jedoch schon so gut wie fertig sein, was jetzt noch kommt ist Feintuning. Nachdem Duke Nukem den Gegner schließlich in die Knie gezwungen hat, kickt er das Auge des Cycloids durch ein Tor zu einem »Field-Goal« - für Brachialhumor dieser Bauart ist die Serie bekannt.


In Zusammenarbeit mit www.gamestar.de
 
 
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