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Free2Play auf Steam

Die Online-Plattform Steam bietet jetzt auch Free2Play-Spiele an. Den Auftakt machen Champions Online, Global Agenda, Forsaken World, Spiral Knights und Alliance of Valiant Arms. Wir stellen die Spiele in diesem Special vor.

 

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© IDG

 
 


Die Online-Plattform Steam folgt dem Free2Play-Trend und bietet jetzt auch kostenlos spielbare PC-Titel an. Los geht es mit fünf namhaften Spielen. Die sind zwar, wie gesagt, kostenlos spielbar, aber Zeit ist ja bekanntlich auch Geld. Und wer nun nicht gleich jedes Spiel selbst und vielleicht erst über Stunden ausprobieren will, der erfährt in diesem Artikel-Special, worum es bei den ersten fünf Free2Play-Angeboten auf Steam eigentlich geht.

Zudem verraten wir zu jedem Spiel erste Details zum Bezahl-Modell, denn auch wenn die Titel grundsätzlich kostenlos spielbar sind, gibt es immer auch Möglichkeiten echtes Geld auszugeben und so an neue Inhalte oder Erfahrungs-Boosts heranzukommen. Irgendwie müssen ja auch Free2Play-Spiele finanziert werden.

Champions Online

We do need another Hero Im Januar 2011 hat auch das Superhelden-MMO Champions Onlinedas Lager gewechselt: vom Abo-Spiel zum Free-to-Play. Das Grundgerüst ist also komplett gratis, im so genannten C-Store gibt’s gegen echtes Geld Superkostüme und -kräfte.

Viel Atmosphäre, wenig Tiefgang: Wer auf Comic-Helden und -Look steht, wird bei Champions Online fündig. Schon das Heldenbasteln ist enorm umfangreich, hunderte Kostümteile wollen Nachfolger von Supermans hautengem Outfit werden. Oder von Catwomans Lack und Led… aber lassen wir das. Sobald Ihr Wunschheroe bereit ist (was locker eine Stunde dauern kann), geht’s in kunterbunter Comic-Optik ans Questen. Die Aufgaben sind zwar reichlich simpel (töten, sammeln, bringen), aber abgedreht und putzig erzählt. Dabei wird kein Superheldenklischee ausgelassen, Sie killen Roboter-Cowboys in einem Wildwest-Funpark oder geklonte Saurier auf einer Art Jurassic Park-Insel.

Die Gefechte sind so flott wie Farbenfroh, aber taktisch völlig anspruchslos. Das liegt vor allem daran, dass sich alle Helden sehr ähnlich spielen, es gibt keine taktischen Rollen wie Heiler oder Tank. Stattdessen verbessern Sie Ihre Fähigkeiten zum Beispiel in den Disziplinen Kampfsport, Magie und Schusswaffen – denn grundsätzlich kann jeder Held alles und spielt sich sehr offensiv. Im Gegensatz zu Global Agenda ist hier der PvE-Teil, also der Kampf gegen KI-Gegner, spannender als Arena- und Deathmatch-Gefechte gegen menschliche Spieler. Hinzu kommt, dass sich Handeln mit anderen Spielern kaum lohnt, zumal auch das Berufssystem simpel gestrickt ist, also keinen Warentausch erfordert. Sehr nett: Ab Stufe 25 können wir uns einen Erzfeind à la Batmans Joker basteln, wieder per Editor, gegen den wir in einer eigenen, schön inszenierten Questkette antreten.

In Zusammenarbeit mit www.gamestar.de
 
 
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