Dienste

 

 

Startseite > Games > Tests > Sport
 

Sport

 

Driver: San Francisco

Mit Driver: San Francisco findet die schwächelnde Actionserie von Reflections zu alter Größe zurück. Wir testen die PC-Fassung des gelungenen Raser-Spektakels.

 

Bild 1 von 61

 
 
 
 
<b>Driver: San Francisco</b><br/>Im Online-Multiplayer-Modus wird es neun Spielmodi und ein System mit Erfahrungspunkten geben.

© IDG

 

Driver: San Francisco
Im Online-Multiplayer-Modus wird es neun Spielmodi und ein System mit Erfahrungspunkten geben.

 
 

Download

 
"Driver 4"-Demo

"Driver 4"- Demo

Test lesen ist gut, selber spielen ist besser: Wer sich selbst ein Bild vom neuen "Driver" machen möchte, dem sei die kostenlose Demo ans Herz gelegt:
 
Go
 
Seitdem die einst gefeierte Driver-Reihe wegen des mäßigen dritten Teils mittlerweile eher zu den Schattenparkern im Actionfach gehört, hat sich Reflections ausgiebige Gedanken gemacht und versucht, einen generalüberholten Serienneustart auf die Strecke zu bringen. Um das zu erreichen, liefert der Entwickler in Driver: San Franciscomehr Freiheit, Action, Abwechslung -- und eine gehörige Portion Esoterik obendrauf.

Der Shift-Modus: Von Auto zu Auto

»Esoterik« bedeutet natürlich nicht, dass wir mit Räucherstäbchen herumwedeln, sondern einen Story-Kniff: Protagonist John Tanner fällt zum Spielbeginn nach einem heftigen Crash ins Koma, sein Körper ist ans Krankenbett gefesselt.

Das dient den Entwicklern als Basis für den neuen Shift-Modus: Der Geist des knallharten Cops kommt nämlich nicht zur Ruhe, sondern schwebt über San Francisco -- und hält dort Ausschau nach Missionen. Das funktioniert so: Aus einer Google-Maps-ähnlichen Vogelperspektive übernehmen wir auf Knopfdruck den Körper einer fremden Person und damit deren Fahrzeug. Dann wechselt das Programm in die für Rennspiele übliche Verfolger-, Ego- oder Cockpitansicht, und wir können drauflos brausen. Ödes Gelatsche à la Driver 3 entfällt also. Dieses »Shiften« mag zwar bemüht und aufgesetzt wirken, verpasst Driver: San Francisco aber eine gehörige Portion Dynamik.

Denn selbstredend ist Tanner nicht zum reinen Zeitvertreib körperlos unterwegs. Mit seiner Gabe verfolgt er die Spur des Bösewichts Jericho, den Serien-Veteranen seit dem ersten Teil kennen. Um die etwa zehn Spielstunden lange Haupthandlung voranzutreiben, müssen wir zunächst so genannte Stadt-Missionen erfüllen. Beispielsweise fahren wir an der Seite eines jungen Japaners ein illegales Straßenrennen. Um mit unserer schrottreifen Klapperkiste überhaupt gewinnen zu können, hüpfen wir nach dem Start per Shift-Sprung (unsere Karre fährt währenddessen selbstständig weiter) in einen dicken Abschleppwagen. Mit dem rasen wir frontal in die getunte Kiste des Kontrahenten und verursachen so eine Massenkarambolage.

Anschließend springen wir zurück in unseren Wagen, überholen den »Verunglückten« und gewinnen das Rennen. Erfüllte Stadt-Missionen schalten so genannte Tanner-Missionen frei, die wiederum mit sehr gut geschnittenen Render-Videos die Handlung vorantreiben.

In Zusammenarbeit mit http://www.gamestar.de
 
 
Weiter: Das Spielgefühl: rasant und abwechslungsreich
 
 
 
 
Aktuelle Infos per RSS-Feed:
 
 
 
 
 
 

 

Games Previews

 
Need for Speed: Most Wanted Need for Speed: Most Wanted
Electronic Arts legt Need for Speed: Most Wanted neu auf, wir haben das Arcade-Rennspiel für Xbox 360 und... mehr
 
 
 
 

 

 
 
 

60-Sekunden-Quiz

60-Sekunden-Quiz Games
 

Sind Sie Games-Experte?

 

Vom Game Boy bis zur Xbox 360: Können Sie neun Fragen in 60 Sekunden zum Thema Games beantworten?  mehr

 
 
 
 

Arcor Games-Vote

Vote
 

Spiel des Monats

 

Welches Spiel ist Ihr momentaner Favorit und fesselt Sie stundenlang? Stimmen Sie ab!  mehr