Feuchte Wände im Außenbereich sehen nicht nur unansehnlich aus, sie können auch das Mauerwerk langfristig zerstören. Eine intakte Außenwand schützt das Mauerwerk vor eindringender Feuchtigkeit. Ist hier ein Schaden entstanden, erhöht sich die Feuchtigkeits- und Salzkonzentration, immer mehr Putz bröckelt ab und Regen kann in das Mauerwerk eindringen.
Um zu verhindern, dass Feuchtigkeit das Mauerwerk zerstört, muss die Außenabdichtung der Wand erneuert werden.
Sind nur ganz leichte Feuchtigkeitsschäden entstanden, reicht es den alten Putz abzuschlagen und neuen aufzutragen. Gehen Sie hierbei großzügig vor und entfernen den schadhaften Putz bis zu 20 cm rund um die feuchte Stelle. Sind mehrere feuchte Stellen vorhanden, sollte der Putz großflächig abgeschlagen werden. Der neue Putz sollte möglichst diffusionsoffen und feuchtigkeitsabweisend sein, damit die bereits im Mauerwerk gespeicherte Feuchtigkeit entweichen und keine neue Feuchtigkeit eindringen kann. Aus diesem Grund sollten Sie immer einen Sanierputz wählen, er besitzt genau diese Eigenschaften.
Wie Sie den Sanierputz fachgerecht an die Wand bringen, sagen wir Ihnen hier im Anschluss.
Um zu verhindern, dass Feuchtigkeit das Mauerwerk zerstört, muss die Außenabdichtung der Wand erneuert werden.
Sind nur ganz leichte Feuchtigkeitsschäden entstanden, reicht es den alten Putz abzuschlagen und neuen aufzutragen. Gehen Sie hierbei großzügig vor und entfernen den schadhaften Putz bis zu 20 cm rund um die feuchte Stelle. Sind mehrere feuchte Stellen vorhanden, sollte der Putz großflächig abgeschlagen werden. Der neue Putz sollte möglichst diffusionsoffen und feuchtigkeitsabweisend sein, damit die bereits im Mauerwerk gespeicherte Feuchtigkeit entweichen und keine neue Feuchtigkeit eindringen kann. Aus diesem Grund sollten Sie immer einen Sanierputz wählen, er besitzt genau diese Eigenschaften.
Wie Sie den Sanierputz fachgerecht an die Wand bringen, sagen wir Ihnen hier im Anschluss.

















