Fast jeder kennt das stechende Gefühl, wenn der Partner der hübschen Blondine hinterher schaut oder die Freundin von ihrem netten neuen Kollegen erzählt. Eifersucht ist ganz normal und gehört zu jeder Liebesbeziehung. Und innerhalb einer stabilen Beziehung darf ein Anflug von Eifersucht durchaus als eine Art Liebesbeweis gesehen werden, denn sie zeigt dem Partner, wie wichtig er uns ist.
Tränen, Wutausbrüche und Spionage
Weniger harmlos ist das Ganze allerdings, wenn die Eifersucht über das normale Maß hinausgeht. Wer auf offensichtlich harmlose Szenen (wie etwa einen Plausch mit der Kassiererin oder einen Scherz mit dem Kellner) mit Wutausbrüchen, Tränen oder gar Schlimmerem reagiert und heimlich SMS-Eingänge und e-Mails ausspioniert, hat ein Problem.
Experten glauben, dass übertriebene Eifersucht in den meisten Fällen das Ergebnis von Ablehnung in der Kindheit oder wiederholten schlechten Erfahrungen mit untreuen Partnern ist. Trotzdem kann man lernen, die ständige (und unbegründete) Angst vor dem Verlust des Partners in den Griff zu kriegen.











