Normalerweise sind wir im Fragen stellen Weltmeister. Frauen sind da natürlich etwas geübter und hartnäckiger als Männer. Es sei denn, es geht um Sex. Dann ist es plötzlich tabu Fragen zu stellen und das große Schweigen steht an erster Stelle. Denn gerade wenn es um das eigene Sexleben geht, wird mittelmäßiger oder wenig Sex als normal hingenommen. Dabei lässt sich mit etwas mehr Neugierde in Sachen Lust und Liebe einiges herausholen. Stellen Sie sich folgenden Fragen - für eine glücklichere Beziehung und für mehr Spaß im Bett...
• Was denken Sie nach dem Sex?
Diese erste Frage können Sie ganz einfach beantworten in dem Sie daran denken wie Sie sich nach dem letzten Sex gefühlt haben? Beschwingt? Zufrieden und müde? Oder waren Sie enttäuscht und fühlten sich innerlich leer. Sollte letzteres der Fall sein, überlegen Sie sich ganz genau was Ihnen beim Sex fehlt. Und was Sie sich in Zukunft wünschen?
• Was törnt Sie an?
Stehen Sie auf Daniela Katzenbergers Brüste, die fremde Schönheit in der S-Bahn oder auf Pornos? Vergessen Sie jegliche Scham und überlegen Sie, was Sie richtig in Wallung bringt. Oder surfen Sie im Internet und entdecken Sie, was Ihre Lust wirklich befriedigt. Sie müssen es ja nicht gleich in die Tat umsetzen - es genügt, wenn Sie über mentale Lust-Kicks verfügen, die Sie nach Belieben aktivieren können.
• Woran denken Sie beim Sex?
An die Arbeitskollegin, an einen vertrackten Fall aus dem Büro - oder einfach an nichts. Das wäre perfekt. Denn wer beim Sex ständig in Gedanken ist, kann sich nicht auf seine Partnerin konzentrieren. Und ist so phantasievoll wie ein Orang-Utan. Also: Genießen Sie den Sex - und stellen Sie Ihren Kopf aus...
• Was denken Sie nach dem Sex?
Diese erste Frage können Sie ganz einfach beantworten in dem Sie daran denken wie Sie sich nach dem letzten Sex gefühlt haben? Beschwingt? Zufrieden und müde? Oder waren Sie enttäuscht und fühlten sich innerlich leer. Sollte letzteres der Fall sein, überlegen Sie sich ganz genau was Ihnen beim Sex fehlt. Und was Sie sich in Zukunft wünschen?
• Was törnt Sie an?
Stehen Sie auf Daniela Katzenbergers Brüste, die fremde Schönheit in der S-Bahn oder auf Pornos? Vergessen Sie jegliche Scham und überlegen Sie, was Sie richtig in Wallung bringt. Oder surfen Sie im Internet und entdecken Sie, was Ihre Lust wirklich befriedigt. Sie müssen es ja nicht gleich in die Tat umsetzen - es genügt, wenn Sie über mentale Lust-Kicks verfügen, die Sie nach Belieben aktivieren können.
• Woran denken Sie beim Sex?
An die Arbeitskollegin, an einen vertrackten Fall aus dem Büro - oder einfach an nichts. Das wäre perfekt. Denn wer beim Sex ständig in Gedanken ist, kann sich nicht auf seine Partnerin konzentrieren. Und ist so phantasievoll wie ein Orang-Utan. Also: Genießen Sie den Sex - und stellen Sie Ihren Kopf aus...






