Location
Welchen Ort Sie für Ihre Wasserspiele wählen, hängt von Ihrer Risikofreude ab. Einsteiger versuchen sich am besten erst mal in der heimischen Badewanne. Dort kann man sich ohne ungebetene Zuschauer austoben. Schwierigkeitslevel 2 haben Meer und Badesee. Dort sollte man sich entweder eine einsame Bucht suchen oder weit genug hinausschwimmen, um sich ungestört vergnügen zu können. Das öffentliche Schwimmbad ist nur was für ganz Abgebrühte, denn hier ist die Gefahr groß, erwischt zu werden und dann droht im schlimmsten Fall eine Anzeige.
Temperatur
Achten Sie darauf, dass das Wasser nicht zu heiß und nicht zu kalt ist, sonst regt sich in seiner Badehose leider gar nichts. 30 bis 32 Grad sind ideal für heiße Unterwasserabenteuer. Wärmer als 40 Grad sollte das Wasser allerdings nicht sein, denn bei diesen Temperaturen vermehren sich Keime und andere Krankheitserreger stark im Wasser und es besteht die Gefahr, dass der feuchtfröhliche Sex eine böse Entzündung als Nachspiel hat.
Stellung
Die richtige Stellung hängt natürlich auch von der Location ab. In der Wanne lieben Sie sich am besten im Doggy-Style, denn der funktioniert auch auf engstem Raum. Im Meer oder im Badesee gilt: So weit rausschwimmen, dass er gerade noch auf dem Boden stehen kann. Sie muss dann nur noch mit den Beinen seine Hüften umschlingen. Toll: Heimliche Beobachter sehen nicht, was unter der Wasseroberfläche passiert. Von weitem schaut es so aus, als würden Sie sich nur leidenschaftlich küssen und umarmen.
Verhütung
Bei der Verhütung heißt es aufpassen! Kondome sind nämlich im Wasser alles andere als sicher. Verzichten Sie in der Badewanne am besten komplett auf Badezusätze, denn die können das dünne Gummi porös machen. Dasselbe gilt für Salz- und Chlorwasser. Da außerdem im Wasser alles viel flutschiger ist, rutscht das Gummi auch schneller ab. Zur Sicherheit auf eine zusätzliche Verhütungsmethode, wie z.B. die Pille, setzen.
Achtung
Beim Aqua-Sex kann einiges schief gehen. Die Badehose in offenen Gewässern nie ganz ausziehen, sondern immer nur bis zu den Knien herunterlassen, sonst wird sie schneller weggespült, als Sie gucken können. Im Meer oder See nicht zu viel Sand aufwirbeln, der setzt sich nämlich gerne in allen Körperöffnungen fest und kann so zu fiesen Entzündungen führen. Außerdem gilt bei Open-Air-Liebe im Meerwasser: Immer gut mit Sonnenschutz eincremen, denn das Salzwasser wirkt wie ein Brennglas auf der Haut und beschleunigt einen Sonnenbrand.