Japanische Gyoza-Täschchen
Zutaten für 4 Portionen
20 Gyoza-Teigblätter
4 Blätter Spitzkohl
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
150 g Schweinefleisch
50 g Nira, fein gehackt
1 EL Stärke
1 EL Sojasauce
2 TL Sesamöl
2 TL Wasser
1 Tasse Wasser
Außerdem: Sesamöl, Sojasaucen, Reisessig und Chiliöl
ZubereitungZuerst werden die Kohlblätter von den harten Stielteilen befreit und kurz blanchiert. Danach kalt abschrecken und fein hacken. Nun den Kohl mit der Hand ausdrücken und anschließend mit Nira und Knoblauch mischen.
Dann das Fleisch in eine Schüssel geben, Sojasauce, Sesamöl und Wasser untermischen. Wenn alles gut durchmischt ist, die Kohl-Nira-Knoblauch-Mischung dazu geben. Die Maße gute durchmengen.
Nun auf jedes Gyoza-Teigblatt 1 TL Füllung geben und schließen. Hier empfiehlt es sich die Ränder in Falten zu legen.
Pflanzenöl in der Pfanne erhitzen und die Gyoza-Taschen in die Pfanne geben. Auf mittlerer Temperatur braten bis die Unterseite goldbraun ist. Sobald dies der Fall ist das Wasser hinzugeben und die Pfanne mit einem Deckel verschließen. Sobald die Flüssigkeit verdampft ist den Deckel wieder heben und die Taschen weiterbraten bis sie knusprig sind.
Jetzt können die Gyoza mit Dip serviert werden.
Tipp: In Japan serviert man die Gyoza-Taschen gern mit Ramen-Nudeln.
"Ono" in Hamburg
Auf dem Falkenried-Areal wird im Sushi-Tempel "Ono” in Hamburg gespeist. Das Restaurant des Seafood-Experten Steffen Henssler ist lebhaft und gesellig. Denn die Gäste sitzen im schlicht eingerichteten Lokal mit türkisenen Farbakzenten dicht beieinander und können der Zubereitung ihrer Speisen in der offenen Showküche folgen.
Im Sommer öffnet die große Terrasse mit Blick auf den Isebek-Kanal. Doch ein Besuch im "Ono" lohnt sich zu jeder Jahreszeit, weil die Speisen unter höchsten Kochansprüchen entstehen. Da "Ono" ein hawaiianisches Wort ist und übersetzt bedeutet: "frischer Fisch auf den Tisch", steht eben der Fisch im Mittelpunkt auf der Speisekarte. Zum Beispiel Teriyaki vom Zander mit Kartoffel-Avocadopüree.
Kontakt: Lehmweg 17
20251 Hamburg
http://www.onobysteffenhenssler.de/
Tel.: 0 40 88 17 18 42
"Bankay" in Düsseldorf
Im "Bankay" wird der Restaurant-Besuch zu einem Erlebnis, denn neben den klassischen Gasträumen des Hotelrestaurants gibt es die Tatami-Räume. Hier genießt man die Kochkünste des Küchenchefs auf original japanischen Strohmatten.
Die Speisekarte ist von traditionellen Sushi- und Fischgerichten geprägt. Eine Besonderheit sind die Speisen vom Teppanyaki Grill - eine im Tisch eingelassene Stahlplatte. Vor den Augen der Gäste werden die individuellen Speisen dann zubereitet. Die einzelnen Bestandteile der Gerichte können dabei jeweils individuell zusammengestellt werden.
Kontakt: Immermannstr. 41
40210 Düsseldorf
http://www.nikko-hotel.de/
Tel.: 0 211 83 40
Yakisoba-Nudeln mit Meeresfrüchten
Zutaten für 4 Portionen
8 gekochte Garnelenschwänze
4 Blätter Chinakohl
400 g Yakisoba-Nudeln
360 g Venusmuscheln
300 g Krebsfleisch
½ Zwiebel
5 Scheiben Ingwer
2 EL Pflanzenöl
1 EL Sake
1 Prise Salz
ZubereitungYakisoba-Nudeln nach Packungsanweisung garen und anschließend abschrecken. Nun die Zwiebel klein hacken, das Krebsfleisch in kleine Stücke zerteilen und die Garnelenschwänze längs halbieren.
Öl in der Pfanne erhitzen und Zwiebeln sowie Ingwer anbraten. Nun das Krebsfleisch, den Kohl, die Venusmuscheln und die Garnelenschwänze anbraten. Das Ganze mit Sake ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zuletzt werden die Yakisoba-Nudeln in der Pfanne angebraten und die restlichen Zutaten darunter gemischt.
Jetzt können die Yakisoba-Nudeln serviert werden.
Tipp: Mit Aonori und Benishoga garnieren.
Japanische Pfannkuchen: Dora-Yaki
Zutaten für 4 Portionen
2 Eier
200 g rote Azuki-Bohnen-Paste
120 g Mehl
65 g weißer Zucker
4 EL Wasser
1 TL Vanillezucker
0,5 TL Backpulver
2 EL Pflanzenöl
ZubereitungEier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Nebenbei Backpulber und 1 TL Wasser vermischen. Beide Mischungen zusammenschütten und gut vermischen. 2 EL Wasser hinzufügen. Nun das Mehl in eine Schüssel geben und mit der Eiermasse verrühren. Das restliche Wasser hinzufügen. Der Teig sollte leicht zähflüssig sein. Pflanzenöl in der Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen backen. Hier ist zu beachten, dass die Kuchen gedreht werden müssen, wenn die Oberseite leichte Blasen bildet. Zuletzt die Dora-Yaki mit Azuki-Bohnen bestreichen und mit einem weiteren bedecken.
Info Dora-Yaki sind in Japan sehr beliebt. Ob im Straßenverkauf oder als Snack bei Festlichkeiten, sie gehören einfach dazu.
"Art Sushi" in Stuttgart
Das "Art Sushi" in Stuttgart bietet eine Vielzahl an unterschiedlichem Sushi an: vegetarisches Sushi mit Avocado, Omelett oder Algensalat, Sushi mit Meeresfrüchten, Sushi mit verschiedenen Fischsorten oder Sushi mit Hähnchenfleisch.
Als Vorspeise empfiehlt sich die traditionelle japanische Miso-Suppe. Und der Nachtisch ist wiederrum ebenfalls vom Sushi inspiriert: in süßlichem Schwarzreis gerollte Banane oder Mango.
Kontakt: Hasenbergstr. 47
70176 Stuttgart
http://www.artsushi.de/
Tel.: 0 711 50 45 50 45
Soja Rolle mit japanischem Omelett
Zutaten für 4 Portionen
2 Eier
2 Sojabohnenblätter
1 Bund Schnittlauch
240 g gekochten Sushi-Reis
2 Tl Öl
1 El Sojasauce
1 Tl Mirin
1 Tl Sesamöl
1 Tl Wasabi-Paste
1/2 Tl Speisestärke
Togarashi-Pfeffer
Außerdem
1 asiatische Omelett-Pfanne
1 Bambusrolle
Zubereitung
Zuerst die Eier mit Sojasauce, Mirin, Sesamöl und etwas Wasser vermischen. Dann Sesamöl in der Omelett-Pfanne erhitzen und die Hälfte der Eiermasse hinzugeben. Sobald die Oberfläche fast fest ist, die Masse von einer Seite aufrollen und am Pfannenrand liegen lassen. Nun die restliche Eiermasse hineingeben und langsam stocken lassen. Gemeinsam mit der fertigen Rolle zur anderen Pfannenseite aufrollen. Nun die Rolle kurz abkühlen lassen und anschließend in vier Streifen schneiden.
Danach den Reis und Schnittlauch in vier Portionen teilen und die Sojablätter quer halbieren. Nun kommt die Bambusmatte zum Einsatz: jeweils ein Sojablatt darauf legen und eine Reisportion darauf ausbreiten. Wasabi auf der unteren Längsseite vom Reis verteilen und darauf jeweils ein Omelett-Streifen und eine Portion Schnittlauch legen. Nun mit dem Togarashi-Pfeffer würzen. Zuletzt wird das Blatt mit der Längsseite und mithilfe der Bambusmatte aufgerollt. Nur noch fest zusammendrücken und anschließend portionieren. Dann kann serviert werden.
"Tenno" in München
"Tenno" ist das japanische Wort für "Gottheit" und im Münchner Restaurant ist dieses Wort Programm, denn das Team des "Tennos" möchte, dass sich die Gäste wie eine Gottheit fühlen. Dies geschieht zum einem über die Küche. Hier setzen die Inhaber auf höchste Qualität. Zum anderen setzen sie ihr Motto aber auch über den Service um.
Im "Tenno" kommen die Köstlichkeiten der japanischen Küche auf die Teller. Zum Beispiel leicht gegrillter Thunfisch mit asiatischen Wok-Gemüse oder Hühnerfilet im Krustenmantel nach japanischer Art.
Kontakt: Buttermelcherstraße 5
80469 München
http://www.tenno.info/
Tel.: 0 89 24 21 11 97
4 Arten Nigiri Sushi
Zutaten für 4 Portionen
1 Port. fertigen Sushi-Reis (Asialaden)
200 g Lachs, in dünne Streifen geschnitten
200 g Thunfisch, in dünne Streifen geschnitten
1 Makrele(n), in dünne Streifen geschnitten
1 Rettich, japanischer, eingelegter
Reisessig
Wasser
Sojasauce
Ingwer, eingelegter
Wasabipaste
Zubereitung
Essig und Wasser in einer kleinen Schale vermengen und die Hände darin eintauchen, damit der Reis nicht an ihnen kleben bleibt.
Eine hühnereigroße Menge Reis so zwischen den Handflächen rollen, dass ein Oval entsteht. Auf die Arbeitsfläche legen und mehrere solcher Reisbällchen herstellen. Die Beläge vor die Reisbällchen legen und ein wenig Wasabi-Paste auf jedes Reisbällchen streichen.
Den Belag auf die Reisovale legen und sanft andrücken.
Auf einem Teller anrichten und mit Sojasauce und eingelegtem Ingwer servieren.
Gul Khakdugi (Rettich - Kimtschi aus Korea)
Zutaten für 6 Portionen
4 Blätter Chinakohl
1 großer Rettich
1 Bündel Brunnenkresse oder Rucola
1 Bündel Frühlingszwiebel(n)
½ Knolle/n Knoblauch
1 Stück Ingwer, etwa walnussgroß
1 EL Garnele(n), gepökelte (Asialaden) ODER
1 kleine Anchovis, gehackt
½ Tasse Peperoni - Pulver, rotes
3 EL Meersalz,
etwas Salz
1 EL Zucker
Zubereitung
Den Rettich schälen und in 2 - 3 cm große Stücke schneiden. Die Brunnenkresse putzen und die Frühlingszwiebel in 3 cm lange Streifen schneiden. Die Kohlblätter ebenfalls in Streifen schneiden, aber etwas breiter.
Rettich und Kohlblätter mit dem Meersalz bestreuen und 1 - 2 Stunden ziehen lassen. Die Garnelen hacken. Rettich und Kohl in kaltem Wasser auswaschen und abtropfen lassen.
Rotes Peperonipulver zum Rettich geben und mischen, bis er rot gefärbt ist. Kohl, Gemüse und die restlichen Zutaten zum Rettich geben und mit Tafelsalz und Zucker abschmecken.
Tipp: Bei Gul Khakdugi handelt es sich um eine Beilage. In Korea ist es üblich während einer Mahlzeit viele verschiedene Beilagen mit Fleisch und Fisch anzubieten und durcheinander zu essen.
Bibimbap
Zutaten für 3 Portionen
500g Reis
Namull (das sind verschiedenste kleine gemüsebeilagen wie Sojabohnensalat (Rezept siehe unten, Gurkensalat etc.)
Rinderhack
Knoblauch
Sojasauce
Spiegelei
Öl zum Anbraten
Für die Sauce
1 TL Sojasauce
1 TL dunkles Sesamöl
1 Stängel Frühlingszwiebel
1 TL Gotchujang (korenaische Chilipaste)
gerösteter Sesam
Zubereitung
Die Zutaten für die Sauce einfach zusammenrühren.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Rinderhack anbraten, mit Sojasauce abschmecken.
Eine Protion Reis in eine nicht allzu kleine Schüssel geben. Darauf werden verschiedene Namull und das angebratene Rinderhack geben. Darüber dann das Spiegelei.
Die Sauce in einem Schälchen auf den Tisch stellen, so dass sich jeder sein Bibimbap nach eigenem Gusto würzen kann. Das alles wird dann in der Schüssel "zusammengemanscht".
Dazu passt ein Schälchen Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe.
Suktshu Namull - Sojabohnensalat 250 g Sojabohnenkeimlinge
2 EL Reisessig
2 EL Wasser
½ TL Salz
½ TL Gotchugaru (gemahlener koreanischer Chili)
1 Stängel Frühlingszwiebel
1 TL gerösteter Sesam
Die Sojabohnenkeimlinge ca. 3 Minuten blanchieren. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Aus den restlichen Zutaten eine Marinade anrühren, die geschnittenen Frühlingszwiebeln hinzufügen und über die blanchierten Sojasprossen geben.
Yakitori-Spieße auf pfiffigem Rettichsalat
Zutaten für 4 Portionen
4 Hähnchenkeulen (jeweils ca. 250 g)
4 lange Holzspieße oder 8 Schaschlikspieße
200 ml Sojasoße
1 Knoblauchzehe
6 EL Mirin (süßer Reiswein zum Kochen)
150 ml Sake (Reiswein)
1 EL Zucker
700g Rettich (etwa eine große Stange)
150 g Lauchzwiebeln
3 EL Öl
Zubereitung
Für die Marinade Knoblauch schälen und fein hacken. Mirin, Sojasoße, Sake und Zucker verrühren. In einen Topf geben, aufkochen und bei starker Hitze um ca. 1/3 einkochen. Dabei mehrmals umrühren.
Rettich schälen, waschen, in drei gleichgroße Stücke (ca. 15 cm lang) schneiden. Mit einer Aufschnittmaschine längs in sehr dünne Scheiben schneiden und anschließend in sehr feine Streifen schneiden. .
Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Stücke schneiden. Hähnchenkeulen waschen und trocken tupfen. Haut abziehen und in Streifen schneiden. Fleisch vom Knochen schneiden (entbeinen) und würfeln. Fleisch und Lauchzwiebeln abwechselnd auf Spieße stecken.
.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Spieße darin portionsweise unter Wenden 8-10 Minuten braten. Ca. 1 Minute vor Ende der Bratzeit die Spieße mit der Marinade (bis auf 2 EL) von beiden Seiten bestreichen. Gleichzeitig eine kleine Pfanne erhitzen, Hautstreifen zufügen und unter Wenden kräftig auslassen, dabei mehrmals das Fett der Haut aus der Pfanne gießen. Zum Ende der Bratzeit mit 2 EL Marinade beträufeln, sofort aus der Pfanne nehmen. Spieße auf Platten anrichten, mit Hautstreifen bestreuen. Salat in Schälchen anrichten. Sojasoße dazureichen.
Miso-Fisch mit Zucchini
Zutaten für 4 Portionen
4 Fischfilets (ca. 200 g; z.B. Dorade oder Seelachs)
1 Lauchzwiebel
350 g Kräuterseitlinge
3 EL Sojasoße
3 EL Miso-Paste
3 EL Mirin (süßer Reiswein)
Salz und Pfeffer
Zucker
300g Zucchini
2 EL Öl
Zubereitung
Miso-Paste und Mirin verrühren. Fisch abspülen und trocken tupfen. Salzen und mit der Miso-Soße rundherum mit einem Messer einstreichen. Fisch zugedeckt ca. 3 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Lauchzwiebel putzen, waschen, längs halbieren und in dünne Streifen schneiden. In eiskaltes Wasser legen. Pilze putzen, evtl. kurz waschen und halbieren. Zucchini putzen, waschen, längs halbieren und in Scheiben schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Pilze darin bei starker Hitze 3-4 Minuten braten. Zucchini zugeben und 3-4 Minuten weiterbraten.
Inzwischen mit feuchten Händen die Miso-Soße vom Fisch streichen. 1 EL Öl in einer zweiten beschichteten Pfanne erhit¬zen. Fisch darin pro Seite ca. 2 Minuten braten. Gemüse mit Sojasoße, Pfeffer, 1 Prise Zu¬cker und evtl. Salz abschmecken. Fisch darauf anrichten. Lauchzwiebel abtropfen lassen und den Fisch damit bestreuen. Dazu schmeckt Reis.
"Kabuki" in Frankfurt
Jeder Griff sitzt. Was die Küchenmeister des Kabuki auf dem quadratischen Kochfeld zubereiten, ist atemberaubend. Alles vor den Augen der Gäste, die rund um die heißen Platten an kleinen Tischchen sitzen.
Nicht nur die Artistik der Köche beeindruckt, sondern vor allem das Ergebnis: Feinste japanische Spezialitäten. Zwar steht auch Sushi auf der Karte, doch den authentischen Einblick in die japanische Küche erhält man durch die warmen Gerichte. Das Seezungenfilet in Pflaumensauce zum Beispiel ist ein prickelndes Erlebnis für die Sinne, hat aber seinen Preis. Tipp: Zur Mittagszeit kosten alle Gerichte fast die Hälfte. Reservierung empfehlenswert!
Kontakt: Kaiserstraße 42
60329 Frankfurt
http://www.kabuki-restaurant.com/
Tel.: 0 69 23 43 53
Fax: 0 69 23 31 37
"Kuchi" in Berlin
Nachdem das "Kuchi" in der Kantstrasse lange das angesagteste japanische Restaurant der Stadt war, muss die Szene nun nicht mehr aus Mitte nach Charlottenburg pilgern.
Denn das zweite "Kuchi" hat in der Gipsstraße eröffnet und setzt auch hier ganz auf köstliche pan-asiatische Küche und japanische Nouvelle Cuisine. Schön: der Chill-Garten und die Tatami-Lounge. Achtung: Besonders am Wochenende sollte man dringend reservieren.
Kontakt: Gipsstrasse 3
10119 Berlin Mitte
http://www.kuchi.de/
Tel.: 0 30 28 38 66 22
"Bulgogi-Haus" in Köln
Während sich japanische und chinesische Restaurants in Deutschland schon seit langem etabliert haben, bleibt die koreanische Küche bei uns noch ziemlich unbekannt. Nun beweist das "Bulgogi-Haus" in Köln, dass die Koreaner ihren Nachbarn kulinarisch in nichts nachstehen.
"Bulgogi" steht im Koreanischen für pikant angelegtes Rind-, Schwein- oder Geflügelfleisch und ist laut Wikipedia am 23. Platz der leckersten Gerichte der Welt. Wer sich sein eigenes Urteil bilden möchte, bekommt hier die beste Gelegenheit dazu. Die Hausspezialität ist das Barbecue. Zur Begrüßung gibt es erstmals ein warmes Tuch und dann wird losgegrillt. Jeder Tisch bekommt seinem eigenen Grill, so ist für den Spaßfaktor gesorgt und man kann die Garzeit des Essens selbst bestimmen. Auch die Beilagen kann man sich am Buffet persönlich aussuchen. Da man auch hier auf Ungewöhnliches stößt, kann man das Personal fragen, oder sich einfach überraschen lassen. In Sachen Getränke wird auch landestypisches serviert. Haben Sie noch nie ein koreanisches Bier probiert? Dann "prost", oder wie man es hier sagt: "gom bae!"
Kontakt: Neusser Straße 654
50737 Köln Weidenpesch
http://www.bulgogi-haus.de/
Tel.: 0 178 514 79 20
Fax: 0 221 740 82 06