Tick, tick, tick - die Paketbombe
Stellen Sie einen Wecker oder eine Eieruhr auf drei Minuten und legen Sie ihn in einen Schuhkarton. Nun wird die tickende Bombe in der Reihe der im Kreis sitzenden Kinder weitergegeben. Das Tempo bestimmt der zwischenzeitliche Besitzer des Sprengsatzes selbst. Wenn der Wecker klingelt "detoniert" die Bombe und derjenige, der das Paket in der Hand hat, scheidet aus. Die anderen beginnen von vorn.
Zeit Bei weniger Teilnehmern kann die Zeit auch verkürzt werden. Wenn Musik im Hintergrund läuft, werden die Kids zusätzlich irritiert und können noch schwieriger die drei Minuten abschätzen.
Bon-Bon-Monster
Nähen Sie diverse Süßigkeiten (Bonbons, Konfekt, Lollies) an ein altes T-Shirt. Ein Erwachsener zieht das T-Shirt an und rennt wild umher. Die Kinder müssen nun das Bon-Bon-Monster jagen und erlegen. Erst wenn das letzte Bon-Bon vom Shirt gepflückt ist, ist das Monster unschädlich.
Info: Wenn das Monster sich zusätzlich mit einer Perücke und Schminke verkleidet, wirkt es noch wilder und gruseliger. Das Spiel kann auch mit verbundenen Augen gespielt werden.
Bis die Puste ausgeht
Zwei Gruppen sitzen sich an einem Tisch gegenüber. In der Mitte des Tisches liegt eine Wattekugel. Die Teams müssen nun diese Kugel auf die andere Seite pusten und zwar so, dass sie an der gegenüberliegenden Tischkante herunterfällt. Jedes Mal, wenn die Watte herunterfällt, muss einer vom Verlierer-Team ausscheiden.
Info: Wahlweise kann man das Spiel auch mit einem Tischtennisball oder auch einer Fotodose spielen.
Zwei Paar Handschuhe
Wenn es draußen wieder sehr kalt ist, haben die meisten Kinder Handschuhe dabei. Diese Tatsache kann man sich in einem tollen Spiel zunutze machen. Man wirft alle Handschuhe auf einen Haufen. Auf Kommando stürzen sich die Kinder zusammen auf den Haufen und versuchen, in so kurzer Zeit wie möglich Handschuhpaare zu finden. Wer als erster zwei Paare gefunden und eins davon angezogen hat, die Arme in die Höhe reißt und "Sieger" schreit, hat gewonnen.
Info: Das Spiel funktioniert auch mit Schuhen, Strümpfen (am besten frische Strümpfe) oder anderen Gegenstände, die sich paarweise bündeln lassen.
Auf den Hut gekommen
Dieses Spiel ähnelt der Reise nach Jerusalem. Aber nicht immer hat man so viele Stühle zur Hand. Bei diesem Spiel ersetzt ein Hut die ganzen Stühle. Gespielt wird reihum mit einem Hut - dazu läuft Musik, so laut, dass sie jeder hören kann. Wer den Hut bekommt muss ihn aufsetzen, aufstehen, sich verbeugen und wieder hinsetzen. Danach wird der Hut weitergegeben. Wenn die Musik zu spielen aufhört, muss derjenige, der den Hut gerade auf dem Kopf oder in der Hand hat, ausscheiden.
Info: Eine unbeteiligte Person sollte sich um Start und Stopp der Musik kümmern, sodass die Kids sich voll und ganz auf das Spiel konzentrieren können.