Zudem ist das Kleid zu lang, denn trotz Megaabsätzen besteht hier Unfallgefahr. Die Form der Ärmel kommt der zierlichen Sängerin nicht besonders zugute und lässt die Arme undefiniert wirken. Hätte wirklich ein Federeffekt erzielt werden sollen, hätten die Flügel schon an den Schultern beginnen müssen! Der Designer konnte sich wohl nicht zwischen Animalprint und Transparenz entscheiden. Überhaupt steht hier eher ein gerupfter Schwan, als ein stolzer Vogel auf dem roten Teppich. Wir lernen tierische Durchsichtigkeit funktioniert nicht! Einzig das orange Detail am Rücken fällt positiv auf. Aber selbt die Sängerin sieht nicht besonders zufrieden aus, ob das wohl an ihrem Outfit liegt?
Modesünde der Woche
Bei Florence Welsh "schwant" uns ein Modeunglück
Über den ausgeflippten Fashiongeschmack der "Florence and the Machine" - Frontfrau lässt sich streiten, aber bei ihrem transparenten Schwanenkleid fällt jegliches Stilgefühl ins Wasser!
Trauerspiel dank Schwanensee: Auch Florence Welch ("Florence and the Machine") greift beim neuen Transparenz-Trend daneben und landet bei einer Awardshow eine echte Bruchlandung. Fast scheint es, als hätte es das Schwanen-Desaster von Sängerin Björk bei den Oscars 2001 nie gegeben. Hat die Britin denn nichts daraus gelernt? Schwäne gehören nicht auf den roten Teppich!
Zudem ist das Kleid zu lang, denn trotz Megaabsätzen besteht hier Unfallgefahr. Die Form der Ärmel kommt der zierlichen Sängerin nicht besonders zugute und lässt die Arme undefiniert wirken. Hätte wirklich ein Federeffekt erzielt werden sollen, hätten die Flügel schon an den Schultern beginnen müssen! Der Designer konnte sich wohl nicht zwischen Animalprint und Transparenz entscheiden. Überhaupt steht hier eher ein gerupfter Schwan, als ein stolzer Vogel auf dem roten Teppich. Wir lernen tierische Durchsichtigkeit funktioniert nicht! Einzig das orange Detail am Rücken fällt positiv auf. Aber selbt die Sängerin sieht nicht besonders zufrieden aus, ob das wohl an ihrem Outfit liegt?
Zudem ist das Kleid zu lang, denn trotz Megaabsätzen besteht hier Unfallgefahr. Die Form der Ärmel kommt der zierlichen Sängerin nicht besonders zugute und lässt die Arme undefiniert wirken. Hätte wirklich ein Federeffekt erzielt werden sollen, hätten die Flügel schon an den Schultern beginnen müssen! Der Designer konnte sich wohl nicht zwischen Animalprint und Transparenz entscheiden. Überhaupt steht hier eher ein gerupfter Schwan, als ein stolzer Vogel auf dem roten Teppich. Wir lernen tierische Durchsichtigkeit funktioniert nicht! Einzig das orange Detail am Rücken fällt positiv auf. Aber selbt die Sängerin sieht nicht besonders zufrieden aus, ob das wohl an ihrem Outfit liegt?
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