Tintenstrahldrucker lassen sich im Büro, aber auch für Spezielles wie den kreativen Fotodruck einsetzen. Die Bildergalerie zeigt die besten Vertreter aus den Tests.
Tablet-Computer im Überblick
Aktuell in Deutschland erhältliche Tablet-PCs (Irrtümer vorbehalten)
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Samsung Galaxy Tab 10.1N
Display-Auflösung: 1280x800
Speicher (GB): 16/32
Gewicht (Gramm): 569
Abmessungen (H/B/T in mm): 257x175x9
Preis: ab 479 Euro (modellabhängig)
Neues iPad
Display-Auflösung: 2048x1536
Speicher (GB): 16/32/64
Gewicht (Gramm): 652
Abmessungen (H/B/T in mm): 241x185x9
Preis: ab 479 Euro (modellabhängig)
Motorola Xoom 2 3G
Display-Auflösung: 1280x800
Speicher (GB): 16/32
Gewicht (Gramm): 600
Abmessungen (H/B/T in mm): 254x174x9
Preis: ab 520 Euro (modellabhängig)
Lenovo IdeaPad K1
Display-Auflösung: 1280x800
Speicher (GB): 16/32/64
Gewicht (Gramm): 750
Abmessungen (H/B/T in mm): 264x189x13
Preis: ab 429 Euro (modellabhängig)
Sony Tablet P
Display-Auflösung: 2 x 1024x480
Speicher (GB): 4
Gewicht (Gramm): 372
Abmessungen (H/B/T in mm): 180x158x14
Preis: ca. 578 Euro
Acer Iconia A510
Display-Auflösung: 1280x800
Speicher (GB): 32
Gewicht (Gramm): 685
Abmessungen (H/B/T in mm): 260x175x11
Preis: ca. 569 Euro
Asus eeePad Transformer
Display-Auflösung: 1280x800
Speicher (GB): 16/32/64
Gewicht (Gramm): 680
Abmessungen (H/B/T in mm): 271x176x13
Preis: ab 499 Euro (modellabhängig)
BlackBerry PlayBook
Display-Auflösung: 1024x600
Speicher (GB): 16/32/64
Gewicht (Gramm): 426
Abmessungen (H/B/T in mm): 194/130/10
Preis: ab 239 Euro (modellabhängig)
Tintenstrahldrucker können zwar nur drucken, sind aber Spezialisten auf diesem Gebiet. So bleiben Tintenstrahler erste Wahl, wenn etwa Fotos mit möglichst feinen Nuancen aufs Papier gebracht werden sollen. Auch im Büroalltag sind sie verlässliche Partner, die sowohl in Qualität als auch Folgekosten den Vergleich mit Laserdruckern nicht scheuen müssen.
Von vier bis zwölf TintenTinten-Multifunktionsgeräte haben sich zwar mehrheitlich zu Hause und im kleinen Büro durchgesetzt. Trotzdem gibt es Einsatzzwecke, die dem reinen Tintenstrahldrucker vorbehalten bleiben. Kommt es auf möglichst viele Farben an, die auf den unterschiedlichsten Medien zur Geltung kommen sollen, greift der Kreative auf den Tintenstrahldrucker zurück. Ein Beispiel aus den Tests ist der
Canon Pixma Pro-1: Der Drucker bietet zwölf Tinten und druckt bis zum Format A3+. Dass bei diesem Drucker die Höhe der Seitenkosten sekundär ist, versteht sich fast von selbst.
Das Gegenteil davon reräsentiert etwa das Druckermodell
HP Officejet 6100 H611a: Dieser Tintenstrahldrucker tritt an, um zu Hause oder im Heimbüro Texte, Grafiken und Fotos auszugeben. Dabei sollen seine Folgekosten moderat bleiben und sind es auch, wie der Test zeigt.
Wie die besten Tintenstrahldrucker aus den Tests im Detail abgeschnitten haben, sehen Sie in der Bildergalerie. Per Link auf den Produktnamen gelangen Sie direkt zum jeweiligen Testbericht.
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