Bei All-in-Ones funktioniert Touch optischDie meisten Hersteller nutzen dafür das optische Touch-Verfahren. Dabei erkennt das Display Gesten, die mit einem oder zwei Fingern ausgeführt werden. Im Bildschirmrahmen sitzen eine Infrarot-Lichtquelle und zwei optische Sensoren. Dort wo der oder die Finger den Bildschirm berühren, wird der Lichtstrahl unterbrochen. Daraus berechnet die Touch-Software, an welcher Position die Berührung stattgefunden hat. Diese Verfahren reagiert im Gegensatz zur resistiven Technik auch auf leichte Berührungen und anders als bei kapazitiven Bildschirmen auch auf Eingaben mit einem Stift.
Windows ist für Touch nicht idealUnter Windows klappt die Fingerbedienung eher schlecht als recht. Einige Hersteller vergrößern zwar die Elemente in der Titelleiste der Menüfenster, damit sie leichter zu treffen sind. Doch in den Untermenüs muss man sehr genau zielen, um die gewünschte Option zu aktivieren.
Mehr Sinn und Spaß machte die Fingersteuerung bei Multimediaprogrammen: Dafür sind auf den Touch-Geräten spezielle Benutzeroberflächen installiert, die durch große Icons und einfache Menügestaltung die Bedienung per Finger erleichtern sollen. Als weitere Fingeroberfläche haben die Geräte das Microsoft Touch Pack an Bord: Das ist eine Sammlung von Programmen, überwiegend Spielen, die sich besonders gut mit den Fingern steuern lassen.
In der PC-WELT-Bildergalerie finden Sie die interessantesten All-in-One-PCs mit Touch-Technik.
In Zusammenarbeit mit http://www.pcwelt.de




