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Profi-Tipps

 

Ratgeber Digitalkamera - So schießen Sie echte 3D-Fotos

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Brille: Nvidia Geforce 3D Vision

© IDG

 

Brille: Nvidia Geforce 3D Vision

 
 
Foto-Präsentation: Eine Gratis-Lösung gibt es doch

Eine weitere Möglichkeit ist Fujifilms Online-Service, bei dem Sie Ihre 3D-Bilder hochladen und ausgedruckt per Post erhalten. Dabei greift der Kamerahersteller auf ein spezielles Druckverfahren und das Linsensraster-Schema zurück: Eine Kunststoffbeschichtung aus sehr kleinen optischen Linsen auf dem Foto erzeugt bei Bewegung eine Änderung des Blickwinkels. Die früher beliebten 3D-Postkarten arbeiten mit diesem Prinzip. Das Problem: Auch mangels Konkurrenz sind die Preise gesalzen: 4,39 Euro für einen Abzug in 152x102mm und 4,69 Euro für einen Abzug in 179 x 127mm und pro Bestellung kommen noch 5,49 Euro Porto dazu.

Wer mag, betrachtet die Aufnahmen am Monitor: Idealerweise müssen Sie dazu die 3D-Brille Nvidia Geforce 3D Vision, einen 120-Hz-Monitor und eine Geforce-Grafikkarte besitzen. Für Nicht-Spieler, die nur an 3D-Fotografie interessiert ist, lohnt sich die Investition aber nur bedingt. Eine kostenlose, wenn auch weniger professionelle Lösung ist die Bildumwandlung in ein anaglyphes JPG-Format - etwa mit der Freeware StereoPhoto Maker. Eine Brille, deren eine Linse rot und die andere blau gefärbt ist, vermittelt beim Betrachten einen dreidimensionalen Eindruck.

In Zusammenarbeit mit www.pcwelt.de
 
 
Weiter: Was Sie beim 3D-Fotografieren beachten sollten
 
 
 
 
 
 
 
 

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