Pimp my Geobrowser (I)
KMZ und KML: Erweiterungen ohne Ende: Google Earth – und neuerdings auch Nasa World Wind sowie Google Maps – lassen sich mit Hilfe von Plug-ins vielseitig erweitern. Diese Erweiterungen liegen im KML-Format vor (KML steht für Keyhole Markup Language, benannt nach der Firma, die Google Earth entwickelt hat). KMZ-Dateien sind KML-Dateien in komprimierter Form. Da es sich aber meist um Dateien handelt, die lediglich auf eine im Internet befindliche Ressource oder Datenbank zugreifen und aktuelle Daten generieren, sind sie ohnehin nur 1 oder 2 KB groß.
Die Erweiterungen können Punkte oder Sammlungen von Punkten sein – oder ganze Schichten, die über die Ansicht gelegt werden, so genannte Layer. Diese können vielfältige Informationen enthalten. Sämtliche Erweiterungen funktionieren nicht nur mit Google Earth, sondern auch mit anderen Programmen, die mit dem KMZ-/KML-Format klarkommen, etwa Nasa World Wind.
Wichtige Punkte und Orte: Im einfachsten Fall kann eine KMZ-Datei einen oder mehrere Punkte verzeichnen, die der Anwender aufgesucht und sich gemerkt hat. Das können Wohnorte sein, aber auch Punkte, die aus der Vogelperspektive interessant aussehen – Flughäfen, Fußballstadien, Gebirgsketten oder Kornkreise. Eine Datenbank mit mehr als 150.000 Einträgen weltweit finden Sie unter www.geonames.org. Hier können Sie nach Ortsnamen und Stichwörtern suchen – ein Klick auf den jeweiligen Link zum Eintrag zeigt den passenden Kartenausschnitt in Google Maps an, jeweils mit Breiten- und Längengrad. Übrigens können Sie die Breiten- und Längenangabe auch einfach in das „Anfliegen“-Fenster von Google Earth kopieren und als Ortsangabe nutzen. Über 140.000 Ortseinträge weltweit finden Sie im Layer Geonames-cities.KMZ. Dieser bezieht seine Daten ebenfalls aus der oben genannten Datenbank.
KMZ und KML: Erweiterungen ohne Ende: Google Earth – und neuerdings auch Nasa World Wind sowie Google Maps – lassen sich mit Hilfe von Plug-ins vielseitig erweitern. Diese Erweiterungen liegen im KML-Format vor (KML steht für Keyhole Markup Language, benannt nach der Firma, die Google Earth entwickelt hat). KMZ-Dateien sind KML-Dateien in komprimierter Form. Da es sich aber meist um Dateien handelt, die lediglich auf eine im Internet befindliche Ressource oder Datenbank zugreifen und aktuelle Daten generieren, sind sie ohnehin nur 1 oder 2 KB groß.
Die Erweiterungen können Punkte oder Sammlungen von Punkten sein – oder ganze Schichten, die über die Ansicht gelegt werden, so genannte Layer. Diese können vielfältige Informationen enthalten. Sämtliche Erweiterungen funktionieren nicht nur mit Google Earth, sondern auch mit anderen Programmen, die mit dem KMZ-/KML-Format klarkommen, etwa Nasa World Wind.
Wichtige Punkte und Orte: Im einfachsten Fall kann eine KMZ-Datei einen oder mehrere Punkte verzeichnen, die der Anwender aufgesucht und sich gemerkt hat. Das können Wohnorte sein, aber auch Punkte, die aus der Vogelperspektive interessant aussehen – Flughäfen, Fußballstadien, Gebirgsketten oder Kornkreise. Eine Datenbank mit mehr als 150.000 Einträgen weltweit finden Sie unter www.geonames.org. Hier können Sie nach Ortsnamen und Stichwörtern suchen – ein Klick auf den jeweiligen Link zum Eintrag zeigt den passenden Kartenausschnitt in Google Maps an, jeweils mit Breiten- und Längengrad. Übrigens können Sie die Breiten- und Längenangabe auch einfach in das „Anfliegen“-Fenster von Google Earth kopieren und als Ortsangabe nutzen. Über 140.000 Ortseinträge weltweit finden Sie im Layer Geonames-cities.KMZ. Dieser bezieht seine Daten ebenfalls aus der oben genannten Datenbank.













