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Phishing-Special

 

Sicheres Online-Banking - Die fiesen Tricks der Online-Bankräuber

Phisher und Hacker haben es im Internet mit ständig neuen Tricks auf Ihr Geld abgesehen. Wir zeigen, wo die Gefahren lauern und welche alternativen Bezahlmethoden es gibt.

 

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tan

© IDG

 

Das Online- oder Homebanking in Deutschland basiert in der Regel auf dem PIN/TAN-Verfahren.

 
 
 

Trojaner, Viren und Co.

 

Kleines Malware-Glossar

 
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Als Computervirus bezeichnet man ein sich selbst verbreitendes, meist schädliches Computerprogramm, welches sich in andere Programme einschleust und sich damit reproduziert.
 
Geld oder Leben: Virtueller Banküberfall

Schon immer haben es zwielichtige Gestalten auf das Geld unbescholtener Bürger abgesehen. Reichte früher der Ausspruch "Geld oder Leben" bei vorgehaltener Pistole zur Herausgabe des Ersparten, so genügt modernen Räubern heute ein Internet-PC. Die Trickbetrüger und Diebe arbeiten oft weit entfernt im Ausland am Rechner und tarnen Ihre wahre Identität vor dem Zugriff der Strafverfolgungsbehörden. Per Phishing und Pharming überlisten Sie ihre Opfer und gelangen so an die Zugangsdaten von Onlinekonten.
Immer mehr Anwender wickeln ihre Bankgeschäfte vom eigenen Rechner aus ab. Allerdings ist dieser bequeme Weg nicht ohne Risiko: Bedrohungen durch Phishing, aber auch durch Viren und Spionage-Software stellen eine ernst zunehmende Bedrohung dar.

Angriff auf Bankdaten: Beim Phishing werden wahllos offiziell wirkende Schreiben als Massen-Mail verschickt, die scheinbar von einer Bank oder vom Bezahldienst Paypal stammen. Besonders gemein: Die Aufmachung und URL sieht echten Banken zum Verwechseln ähnlich. Nicht selten sind die nachgebauten Mails und Web-Seiten auch von Experten nicht mehr auf den ersten Blick als Fälschung zu erkennen. Der Empfänger muss nicht unbedingt Kunde der Bank sein, der Phisher arbeitet einfach nach dem Zufallsprinzip. Mit fadenscheinigen Begründungen (Wartungsarbeiten, neues Sicherheitssystem) wird das Opfer auf die Phishing-Site gelotst und verleitet, sich mit seinen Zugangsdaten im gefälschten Online-Banking-Portal anzumelden und seine "Echtheit" mit einer gültigen PIN zu bestätigen. Mit den gestohlenen Zugangsdaten kann der Urheber der Phishing-Attacke die Identität seines Opfers übernehmen (Identity Theft) und in dessen Namen beispielsweise eine Überweisung auf ein x-beliebiges Konto vornehmen. Landet das Geld auf einer Auslandsbank, ist es in den meisten Fällen für alle Zeiten verloren.

 
 
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