10 Tipps für sicheres Online-Banking

Wenige, aber einfache Grundregeln sorgen für ein Höchstmaß an Sicherheit bei Internet-Geldgeschäften:

1. Schützen Sie Ihren PC mit einer Antiviren-Software und einer Firewall. Security-Suiten wie Norton 360 (70 Euro für 3 PCs, für Windows XP und Vista, www.symantec.de) oder G Data Total Care (45 Euro, für Windows XP und Vista, www.gdata.de) enthalten zusätzlich noch Spam- und Phishing-Filter.


2. Verwenden Sie immer den aktuellsten Browser, da Angreifer bekannte Sicherheitslücken in älteren Versionen für ihre Zwecke missbrauchen können.


3. Loggen Sie sich niemals an einem öffentlich zugänglichen PC bei Ihrer Bank ein. Sie wissen nicht, ob Ihnen gerade ein Trojaner die Überweisungsdaten stiehlt.


4. Achten Sie darauf, dass die Übertragung zur Web-Seite der Bank verschlüsselt erfolgt. Das erkennen Sie am vorangestellten https:// der Webadresse. Firefox färbt außerdem das Adressfeld gelb ein, der Internet Explorer 7 zeigt ein Vorhängeschloss.


5. Prüfen Sie das Zertifikat der Web-Seite. Beim IE 7 klicken Sie auf das Schloss hinter der Webadresse. Das Zertifikat muss gültig sein und von einer Zertifizierungsstelle wie Verisign stammen (www.pki-page.org).


6. Banken verschicken keine Mails mit der Aufforderung, Login-Daten zu aktualisieren. Folgen Sie deshalb keinen Links.


7. Rufen Sie das Online-Banking-Portal Ihrer Bank nur über ein selbst angelegtes Bookmark oder direkt von der Startseite Ihrer Bank auf.


8. Achten Sie bei manueller Eingabe der Webadresse darauf, nicht aufgrund eines Buchstabendrehers auf einer Vertipper-Domain zu landen.


9. Sicherer als Homebanking via Browser ist der Einsatz einer speziellen Bank-Software, am besten in Verbindung mit einer HBCI-Chipkarte und einem Kartenleser.


10. Wählen Sie Passwörter, die mindestens acht Zeichen lang sind und sich aus einer Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern und Sonderzeichen zusammensetzen.


 
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