Software-Basics
Gute Programme müssen nichts kosten. Die beste Gratis-Software von A bis Z.
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Audio- und Videoschnitt:
Wer Audio-Dateien bearbeiten oder aufnehmen möchte, ist mit
Audacity gut bedient. Für den Videoschnitt empfiehlt sich die Freeware
Avidemux.
Bildbetrachter:
Fotos mit Windows anzuschauen ist keine Freude. Wer einen schnellen Bildbetrachter sucht, der über Plug-ins erweiterbar ist, sollte zu
IrfanView greifen.
Brennprogramm: Nicht nur CDs und DVDs, auch Blu-rays beschreibt der
CDBurnerXP ohne Murren.
CD-Ripper:
CDex liest CDs ein und wandelt sie in MP3s oder andere Formate um. Informationen wie Interpret, Album oder Titel schlägt das Programm in der Compact Disc Database (CDDB) nach und übernimmt sie.
Datensicherung: Regelmäßige Backups schützen vor dem Totalverlust von Daten. Ein Tool, das diese Aufgabe automatisiert ist
Cobian Backup. Praktisch: Nach dem ersten Backup werden nur noch Dateien gesichert, die verändert wurden.
E-Mail-Client:
Es muss nicht immer Outlook sein - zumal der E-Mail-Client nur in den teuren Business- und Professional-Office- Suiten steckt. Eine Alternative ist Mozillas
Thunderbird. Tipp: Das Add-on Lightning erweitert Thunderbird um einen Kalender.
Grafikprogramm:
Photoshop ist die Referenz für Bildbearbeitung - und entsprechend teuer. Doch mit
Gimp gibt es eine Freeware-Alternative, die sich mit der Adobe-Software messen kann.
Löschen und Wiederherstellen:
Zum sicheren Löschen von Daten genügt der Betriebssystem-Mülleimer nicht. Gründliche Arbeit leistet dagegen die Freeware
Eraser. Umgekehrt kann man versuchen, mit
PC Inspector File Recovery versehentlich gelöschte Daten wiederherzustellen.
Mediaplayer:
Der
VLC Media Player erkennt fast alle Videoformate und versteht sich aufs Streamen aus dem Netz. Wer dazu einen Audioplayer mit vielen Funktionen sucht, sollte sich
Foobar 2000 ansehen.
Messenger:
Miranda ist ein Multimessenger, der verschiedenste Dienste wie Yahoo, ICQ, MSN, AIM oder Jabber unter einer Oberfläche bündelt.
Office-Paket: Seit Ende 2009 treiben ehemalige Mitglieder des OpenOffice-Projektes die Entwicklung des kostenlosen
LibreOffice unabhängig vom Softwareriesen Oracle voran. LibreOffice ist aktueller und sicherer, weil die Entwicklung von OpenOffice seit einem guten Jahr ruht.
Passwortmanager:
Die Passwortmanager
RoboForm 7.7.0 und
KeePass 2 Portable verschlüsselen und speicheren Passwörter. Die Freeware, die zum Mitnehmen auch auf USB-Sticks läuft, rückt die Codes aber nur nach Eingabe des Masterpasswortes wieder heraus.
PDF-Reader und -Writer:
Der
PDF XChange Viewer ist eine schnelle Alternative zum Adobe Reader und bietet viele Zusatzfunktionen vom Screenshot bis hin zu Notizen und Markierungen im Dokument. Um selbst PDFs zu erstellen, leistet
FreePDF gute Dienste. Achtung: Das Interpreter-Programm Ghostscript muss vorher installiert werden.
Reinemachen:
Bei Datenschrott wie temporären Dateien oder verwaisten Registry-Einträgen kennt der
CCleaner kein Erbarmen. Das Programm löscht gnadenlos Unbrauchbares vom Rechner.
Systemdiagnose:
Welche Speicherriegel arbeiten im Rechner, wie heißt der Grafikchip und welche Programme sind installiert? - Detaillierte Antworten liefert das Analyseprogramm
System Spec.
Verschlüsselung:
Die Open-Source-Software
TrueCrypt verschlüsselt nicht nur einzelne Dateien oder Ordner, sondern auch ganze Laufwerke oder USB-Speichersticks. Wird die Systempartition verschlüsselt, startet das Betriebssystem nur noch nach Passworteingabe.
Webbrowser:
Internetbrowser kosten traditionell kein Geld. Die Auswahl ist groß, erlaubt ist, was gefällt: Der beliebte
Firefox mit seinen unzähligen Add-ons, der schlanke
Opera mit seinem integrierten E-Mail-Client, Googles flinker
Chrome oder ganz traditionell der
Internet Explorer.
Zip-Programm:
Die Windows-Funktionen zum Entpacken von Dateien sind sehr rudimentär. Weiter kommt man mit
7zip, dass sich auf die meisten Archivformate versteht.