Auf 262.000 Hektar sollen zukünftig bis zu 50 Tiere dieser Leoparden-Unterart leben, um somit das Aussterben dieser seltenen Großkatzen zu verhindern. Der Lebensraum des Amur-Leoparden hat sich in den letzten 20 Jahren halbiert - der neue Park umfasst 60 Prozent der Fläche, indem die Armur-Leoparden heute noch vorkommen.

An der Errichtung dieses Nationalparks hat der WWF einen großen Anteil. Durch seine Vorarbeit ist es in den letzten zwölf Jahren gelungen, die ernste Lage der Armur-Leoparden darzulegen.

"Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit ist es uns gelungen, die Regierungsspitzen auf die Bedrohung der Amur-Leoparden aufmerksam zu machen", freut sich WWF-Experte und Leiter des WWF Büros in Wladivostok Yuri Darman. Der Kreml Verwaltungschef Sergey Ivanov hat die persönliche Verantwortung für den Schutz der Leoparden und die Einrichtung des neuen Nationalparks übernommen.
 
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