Zudem weist PETA darauf hin, dass heutzutage keine dressierten Tiere mehr in Filmen auftreten müssen. Gutes Beispiel hierfür ist der Film "Planet der Affen: Prevolution", wo die tierischen Charaktere durch Computeranimationen ersetzt wurden. Dafür erhielt die Produktion nicht nur beachtlichen Erfolg, sondern auch eine Auszeichnung von PETA als "Tierfreundlichstes Kino-Highlight 2011".
Tierschutz
Kinofilm "Wir kaufen einen Zoo" kein Spaß für Tiere
Kinospaß mit bitterem Beigeschmack: In dem am 03.05. startenden Kinofilm "Wir kaufen einen Zoo", wurde bei Dreharbeiten mit echten Wildtieren gearbeitet. Tierschutzorganisationen rufen zum Boykott des Films auf.
© Vier Pfoten - Stiftung für Tierschutz / pixelio.de
Bei Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film "Wir kaufen einen Zoo" wurden echte Wildtiere eingesetzt.
"Für tierische Darsteller ist die Arbeit am Set kein Spaß, sie agieren unter Zwang und stehen nicht freiwillig vor der Kamera", sagt Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA. "Dessen ist sich mittlerweile auch die Filmbranche bewusst. Doch wenn ein Produzent an der Verwendung von Wildtieren festhält, muss er damit rechnen, dass Tierfreunde auf die Barrikaden gehen."
Zudem weist PETA darauf hin, dass heutzutage keine dressierten Tiere mehr in Filmen auftreten müssen. Gutes Beispiel hierfür ist der Film "Planet der Affen: Prevolution", wo die tierischen Charaktere durch Computeranimationen ersetzt wurden. Dafür erhielt die Produktion nicht nur beachtlichen Erfolg, sondern auch eine Auszeichnung von PETA als "Tierfreundlichstes Kino-Highlight 2011".
Zudem weist PETA darauf hin, dass heutzutage keine dressierten Tiere mehr in Filmen auftreten müssen. Gutes Beispiel hierfür ist der Film "Planet der Affen: Prevolution", wo die tierischen Charaktere durch Computeranimationen ersetzt wurden. Dafür erhielt die Produktion nicht nur beachtlichen Erfolg, sondern auch eine Auszeichnung von PETA als "Tierfreundlichstes Kino-Highlight 2011".
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