Nicht nur die wohlige Wärme, auch das Knistern von Holzscheiten erfreut jeden Kaminfreund an kalten Tagen. Bei steigenden Heizkosten ist es auch nicht verwunderlich, dass in den letzten Jahren Kamine und Kachelöfen wieder vermehrt in den Haushalten genutzt werden. Mit Holz und Briketts heizt es sich vergleichsweise sparsam und die Wärme eines Kamins oder Ofens ist besonders an nasskalten Tagen sehr behaglich.

Doch damit das Holz auch gut brennt, gibt es einige Tipps, die man beim Anzünden beachten sollte. Hier ist neben der Holzart auch eine trockene Lagerung entscheidend. Je trockener das Holz, desto weniger Qualm entsteht bei der Verbrennung. Auch die Anordnung der Holzscheite ist wichtig, denn die Flammen benötigen ausreichend Sauerstoff. Zudem sollte man immer die richtigen Anzünder und eine Handvoll Holzspäne parat haben.

Wenn sich für das Anzünden noch viele freiwillig gemeldet haben, so sind für die anschließende Reinigung des Kamins zumeist nur wenige zu begeistern. Doch wenn einige Regeln beachtet werden, muss man nach der Kaminreinigung nicht zwangsläufig aussehen wie ein Schornsteinfeger.

Im Anschluss verraten wir Ihnen, wie Sie den Kamin richtig befeuern und worauf Sie achten müssen, damit die Kaminreinigung nicht zur Qual wird.