Es ist wie an jedem Samstag im Sommer: Kreuzfahrer-Alarm in Venedig! Sechs Schiffe liegen in der Lagune. Vier Riesen, jeder mit 2.000 Gästen oder mehr, im großen Cruiseport hinter dem Bahnhof. Und zwei kleine an den Zattere, einem Uferabschnitt, an dem man den Gondelbauern noch bei der Arbeit zusehen kann. Und von wo aus es bis zum Markusplatz keine 20 Minuten zu Fuß sind. Es sei denn, man verläuft sich lustvoll im Gewirr der Gassen und Kanäle, was einem in Venedig nun mal schnell passiert.
Wie mir: Pistazieneis schlecken, Muranoglas kaufen, Gondel fahren (teuer!), Cocktail schlürfen in Harry's Bar (noch teurer!), bei Peggy Guggenheim vorbeischauen - ich absolviere das ganze Programm. Und vergesse fast dabei, dass ich Teil dieser 10.000-, manchmal 15.000-köpfigen Völkerwanderung bin, die allein die Kreuzfahrt Venedig an jedem Sommerwochenende beschert. "La Serenissima", "die Gelassene", heißt dieses Phänomen von einer Stadt wohl nicht umsonst.
Wie mir: Pistazieneis schlecken, Muranoglas kaufen, Gondel fahren (teuer!), Cocktail schlürfen in Harry's Bar (noch teurer!), bei Peggy Guggenheim vorbeischauen - ich absolviere das ganze Programm. Und vergesse fast dabei, dass ich Teil dieser 10.000-, manchmal 15.000-köpfigen Völkerwanderung bin, die allein die Kreuzfahrt Venedig an jedem Sommerwochenende beschert. "La Serenissima", "die Gelassene", heißt dieses Phänomen von einer Stadt wohl nicht umsonst.













