Bei einem persönlichen Besuch wird schnell klar, dass dieses Bild ausgedient hat. Das Gelände der ehemaligen Zeche Zollverein zählt mit der am Bauhaus orientierten Architektur zum Weltkulturerbe, die Schurenbach-Halde mit dem Kunstwerk von Richard Serra und natürlich die prächtige Kulisse der Villa Hügel und des Baldeney-Sees lohnen sich sehr. Auch die Margarethenhöhe mit ihren Arbeiterhäusern im Gartenstadt-Ambiente gehört zum "Essener Pflichtprogramm".

Essen ist grün: im Stadtwald, im Kaiser-Wilhelm-Park und natürlich an der Ruhr und im Grugapark, der jahrzehntelang das einzige Aushängeschild war. Essen ist lebendiger denn je, bietet ein renommiertes Opern- und Theaterhaus und auch gastronomisch einige Perlen. Also, Vorurteile über Bord!
 
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