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Meinung: Brexit in der Champions League spricht Bände Königliche Versager – Nur Leicester rettet die mächtige Premier League!

Leicester City, Sensationsmeister von 2016, hält die Fahne der angeblich stärksten Liga der Welt im Champions-League-Viertelfinale hoch – und darf nach der Auslosung am Freitag mit Heimrecht im Rückspiel gegen Atlético Madrid sogar von höheren Weihen träumen. Die Etablierten wie Arsenal und Manchester City scheiterten dagegen krachend.
  • Leicesters Jamie Vardy jubelt. © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Leicesters Jamie Vardy jubelt. © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
  • Innenverteidiger Robert Huth lässt sich feiern. © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Innenverteidiger Robert Huth lässt sich feiern. © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
  •  Leicester City holte 2016 erstmals in seiner 132-jährigen Geschichte den Titel in der Premier League © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Leicester City holte 2016 erstmals in seiner 132-jährigen Geschichte den Titel in der Premier League © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
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Die Offiziellen von Leicester City konnten sich am Freitagmittag im schweizerischen Nyon das Lächeln nicht verkneifen, als sie als „einziger verbliebener englischer Klub im Viertelfinale“ begrüßt wurden.

Der englische Sensationsmeister von 2016, der die Buchmacher arm und die Romantiker unter den Fans happy gemacht hatte, als letzter Vertreter der ach so mächtigen Premier League – wenn das mal kein Stoff für ein neues Heldenstück ist?

Leicester City zeigte es den Großen – auch in der Champions League!

Warum ist das so? Die Mannschaft von Trainer Craig Shakespeare hat sich gegen die überlegenen Spanier vom FC Sevilla – nach einer Mega-Krise in der Liga – erfolgreich auf das besonnen, was im Fußball Berge versetzen kann: Kampfkraft und Teamgeist! Genau diese Attribute trugen beispielsweise Liverpool 2005 zum CL-Sieg, gehen den Großklubs auf der Insel mit ihren hochgradig überschätzten Star-Ensembles und ihren überhöhten Erwartungen derzeit jedoch komplett ab.

Manchester City: Auch unter Guardiola kein Spitzenteam in Europa

Manchester City liegt in Sachen Kaderwert (525 Mio. Euro) laut Transfermarkt.de auf Platz vier in Europa – doch in der „Königsklasse“ ist das Team von Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola (46) weit hinter den eigenen Ansprüchen. Und das trotz Investitionen in Höhe von 213 Mio. Euro, u. a. für Schalke-Juwel Leroy Sané (21) oder den mega-teuren englischen Verteidiger John Stones, für den man 55 Mio. Euro an den FC Everton überwies. „Wir haben nicht gut gespielt, weil wir so sind, wie wir sind“, erklärte Guardiola lapidar nach dem 1:3-Desaster beim AS Monaco am Mittwoch. Oder anders: Weil viele überragende Einzelspieler eben noch kein tolles Team sind!

Arsenals CL-Leistung ist nur mit Sarkasmus zu ertragen...

Der FC Arsenal – mit 492 Mio. Euro Kaderwert drittwertvollstes Team der Premier League - leidet unter Trainer-Veteran Arsene Wenger (67) unter chronischer Selbstüberschätzung. „Wir haben gezeigt, dass wir ihnen wehtun können“, hatte Arsenal-Regisseur Mesut Özil (28) vor dem erneuten Achtelfinal-Duell gegen den FC Bayern in einem Kicker-Special getönt. Ah ja. Heraus kam eine 2:10-Totalblamage nach Hin- und Rückspiel, die die Arsenal-Fans mit schwarzem britischen Humor zurückließ. „Meine Arsenal-Dauerkarte: 1.450 Pfund. Bayern-Dauerkarte: 350 Pfund. Arsenal – Bayern: 2:10“, hieß es auf einem Plakat vorm Emirates Stadium. Besser kann man den Frust nicht ausdrücken: Was nützen hohe Eintrittspreise, exorbitant hohe Fernsehgehälter und teure Stars, wenn am Ende so ein Ergebnis unterm Strich steht?

Die englische Überlegenheit in der „Königsklasse“ ist dahin

Denn das Versagen der Premier League in der „Königsklasse“ hat fast Tradition. 2016 erreichte mit Man. City nur ein Klub das Halbfinale, ein Jahr zuvor und auch 2013 war für die Insel-Klubs spätestens im Achtelfinale Schluss. Chelsea zog gegen Atlético im Halbfinale 2014 den Kürzeren.

Immerhin: Manchester United mit den Super-Exzentrikern José Mourinho und Zlatan Ibrahimovic steht tatsächlich im Viertelfinale. Allerdings eine Etage tiefer, in der für englische Fans kaum beachteten Europa League…

 

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Alle Kommentare zum Thema


krt5411 18.03.2017, 12:15

Und wo steht Leicester in der Liga? Ist doch auch nur eine Eintagsfliege wie damals Lautern oder Wolfsburg. Hatten schliesslich bis jetzt auch die einfachsten Aufgaben in der Champions-League. Da wäre sogar Arminia Bielefeld durchgekommen.

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 © Carsten Germann / Dominik GiglerCarsten Germann berichtet seit 2002 als freier Journalist für verschiedene Tageszeitungen, Magazine und Internetportale aus erster Hand über den englischen Fußball sowie als Online-Redakteur über die Fußball-Bundesliga. In der "Verlängerung" kommentiert er scharfzüngig und pointiert das Fußball-Tagesgeschehen.
 

Fußball-WM mit 48 Teams - Ihre Meinung

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Halb Fußball-Deutschland ist aus dem Häuschen: Die FIFA hat ein größeres Teilnehmerfeld für die WM beschlossen. Doch was ist eigentlich so schlimm daran?
 Ich will bei einer WM nur die großen Teams sehen, der Rest ist doch uninteressant!
 Ich hab da kein Problem, der Reiz bei der WM sind ja gerade die "Exoten" und die Teams, die man sonst nie zu sehen bekommt!
 Das Problem sind die Mega-Turniere mit der ganzen Infrastruktur, das kann sich kaum ein Land leisten.
 Ich finde das toll, eine echte WELTMeisterschaft, bei der alle Länder die gleichen Chancen haben!
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