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  • 01. März 2015 11:58

    Sprüche vom 23. Spieltag der Bundesliga

    Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Alexander Meier hatte nach zwei Toren gegen den HSV gute Laune. Foto: Christoph Schmidt © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Alexander Meier hatte nach zwei Toren gegen den HSV gute Laune. Foto: Christoph Schmidt
     
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    «Nee, der Robben macht's. Der macht ja in jedem Spiel ein oder zwei Tore, die Bayern immer vier oder fünf. Der ist nicht mehr einzuholen.» (Frankfurts Torjäger Alexander Meier auf die Frage, ob er sich noch Chancen auf die Torjäger-Kanone ausrechne)

    «Ich bin bislang immer am besten damit gefahren, wenn ich geradeaus geschaut habe.» (Frankfurts Trainer Thomas Schaaf auf die Frage, ob er nach dem Sieg gegen den HSV in der Tabelle nun nach oben oder weiter nach unten schaue)

    «Ich gebe ein Bier aus für eine neue Frage.» (Stuttgarts Sportdirektor Robin Dutt zu den vielen Fragen nach der Zukunft von Trainer Huub Stevens)

    «Ich weiß es nicht, ich habe keine Brille dabei.» (Stuttgarts Trainer Huub Stevens auf die Frage, wie er die Tabellensituation des VfB nach dem 1:1 in Stuttgart beurteilt)

    «Ich lese keine Zeitung, und bestimmte Zeitungen auch gar nicht.»(Stuttgarts Trainer Stevens zur Kritik in der Presse)

    «Die vier Monate schaffe ich auch noch.» (Stuttgarts Trainer Huub Stevens über das Ende seiner Dienstzeit)

    «Rasenplatz, zwei Tore - passt!» (Hoffenheims Abwehrchef Ermin Bicakcic auf die Frage, ob er was zum nächsten Pokalgegner VfR Aalen sagen könne)

    «Das wäre gut für uns, wenn er nicht zu bremsen ist.» (Bayern-Profi Thomas Müller über Dauer-Torjäger Arjen Robben, der ja in dieser Saison nicht zu bremsen sei)

    «Um Gottes Willen. Heute hat es geschneit.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer beim Frageversuch zur WM 2022 in Katar während der deutschen Wintermonate)

    «Ohne Ball ist es schwierig, nach vorne zu spielen.» (Schalkes Trainer Roberto Di Matteo zum schwachen Spiel seiner Mannschaft beim 0:3 im Revierderby gegen den BVB)

    «Ich glaube, jetzt haben wir alle Masken durch.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp über die Batman-Verkleidung von Torschütze Aubameyang beim 3:0 gegen Schalke. Der Comic-Liebhaber hatte auch schon mal mit einer Spider-Man-Maske einen Treffer bejubelt.)

    «Das macht mich traurig, ehrlich gesagt.» (Freiburgs Trainer Christian Streich über die Ausfall-Misere in seinem Team)

    «Es ist auch wichtig für die Mannschaft, irgendwie einen reinzuballern.» (Hertha-Trainer Pal Dardai zum 1:0-Siegtreffer von Salomon Kalou gegen den FC Augsburg)

    © dpa-infocom GmbH
  • 22. Februar 2015 12:13

    Sprüche vom 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Dirk Dufner erwartet gegen den VfB nicht gerade ein Fußball-Leckerbissen. Foto: Peter Steffen © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Dirk Dufner erwartet gegen den VfB nicht gerade ein Fußball-Leckerbissen. Foto: Peter Steffen
     
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    «Dass das kein Spiel mit allen Facetten des gepflegten brasilianischen Fußballs wird, ist klar.» (Hannovers Manager Dirk Dufner zum nächsten Spiel gegen den Tabellenletzten VfB Stuttgart. Die 96er blieben mit dem 1:1 in Köln zum sechsten Mal hintereinander ohne Sieg)

    «Man kann davon ausgehen, dass alle darüber spekulieren, wie viele werden es denn. Wir schauen, dass es so wenige wie möglich werden.» (Peter Stöger, Trainer des 1. FC Köln, nach dem 1:1 gegen Hannover mit Blick auf das bevorstehende Gastspiel bei Bayern München)

    «Wenn wir die Spiele, die unentschieden ausgegangen sind, gewonnen hätten, wären wir Richtung Europacup unterwegs.» (Kölns Chefcoach Peter Stöger nach dem 1:1 gegen Hannover 96, dem vierten Remis in Serie in einem Heimspiel und dem siebten insgesamt)

    «Der Schuss war unhaltbar.» (Bremens Torhüter Raphael Wolf scherzhaft über seinen Patzer beim 0:1 auf Schalke durch Max Meyer. Das Spiel endete 1:1)

    «Ich gehe mal davon aus, dass es bei dem bleibt.» (Augsburgs Torhüter Marwin Hitz nach seinem Treffer gegen Leverkusen zu weiteren Tor-Aussichten)

    «Das muss er mit dem Manager besprechen, von mir kriegt er nichts.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl auf die Frage nach einer Tor-Prämie für Torwart Marwin Hitz)

    «Jetzt hat der Marwin ein Bundesligator mehr als ich, da muss ich mich anstrengen, dass ich auch mal eins schieße.» (Der Augsburger Außenverteidiger Dominik Kohr über Marwin Hitz)

    «Das ist eine andere Art der Bestätigung, aber es ist eine deutliche Bestätigung für meine Arbeit hier in all den Jahren.» (Der Hoffenheimer Torwart Oliver Baumann zu den Schmähgesängen der Freiburger Fans bei seiner Rückkehr mit der TSG am Samstag)

    «Und kommt der Dietmar Hopp, mit dem Geldschein in der Hand, dann kommt der Oli Baumann, sofort angerannt.» (Gesang der Freiburger Anhänger an die Adresse von Hoffenheims Torwart Oliver Baumann, der vor der Saison von Freiburg nach Hoffenheim gewechselt war)

    «Na ja, Paderborn war ja heute außerhalb der Konkurrenz. Gegen Bayern verliert man nun einmal.» (Freiburgs Trainer Christian Streich zur Paderborner 0:6-Niederlage gegen München und ob diese im Abstiegskampf nicht gut für Freiburg sei)

    «Zwei Gegentore nach Eckbällen zu kassieren, ist nicht so wahnsinnig clever.» (Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 3:2-Sieg beim VfB Stuttgart)

    «Die Bundesliga steht über allem, das müssen wir regeln. Die Champions League dürfen wir regeln.» (Trainer Jürgen Klopp über die Bedeutung von Bundesliga und Champions League für von Borussia Dortmund)

    «Ich bin nur ein Trainer, nur ein Mensch, nicht der Messias.» (Trainer Huub Stevens vom VfB Stuttgart zu seinen Möglichkeiten im Kampf um den Klassenverbleib)

    «Ich bin kein Wunderheiler.» (Der neue Mainzer Trainer Martin Schmidt nach dem 3:1 gegen Eintracht Frankfurt)

    «Da steht nicht nur Mainz 05 drauf, da ist auch Mainz 05 drin.» (Der Mainzer Club-Präsident Harald Strutz nach dem Derby-Sieg gegen Frankfurt)

    «Ehrlich? Schön. Dann haben wir das auch geschafft.» (Reaktion von Bayern-Profi Arjen Robben auf den Hinweis, dass er dank seines Doppelpacks beim 6:0 über Paderborn nun gegen jeden aktuellen Bundesligisten getroffen hat)

    «Gegen Ende der Saison komme ich darauf zurück und unterschreibe es jetzt.» (Trainer Andre Breitenreiter nach der Prognose von Bayern-Coach Pep Guardiola, dass der SC Paderborn nicht absteigt)

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  • 15. Februar 2015 11:40

    Die Sprüche vom 21. Bundesliga-Spieltag

    Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche des 21. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    HSV-Trainer Josef Zinnbauer war nach der 0:8-Klatsche vollkommen bedient. Foto: Tobias Hase © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    HSV-Trainer Josef Zinnbauer war nach der 0:8-Klatsche vollkommen bedient. Foto: Tobias Hase
     
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    «8:0 sagt alles.» (HSV-Coach Joe Zinnbauer nach der historischen Hamburger Niederlage in München)

    «Das war eine beschämende Niederlage.» (HSV-Chef Dietmar Beiersdorfer)

    «Wenn Arjen Robben den Ball hat, ist Alarmstufe Rot für jede Abwehr.» (Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge über Weltklassemann Robben, der beim 8:0 gegen Hamburg seine Saisontore 13 und 14 erzielte)

    «In den ersten drei Spielen wurden wir ein wenig hinterfragt. Jetzt will ich nicht, dass wir hochgejubelt werden. Das geht einem zu schnell zwischen Gurkenspieler und Weltklassespieler.» (Thomas Müller nach dem Kantersieg des FC Bayern gegen den Hamburger SV zur Schnelllebigkeit des Fußball-Geschäftes)

    «Ein Sieg!» (Schalkes Mittelfeldspieler Tranquillo Barnetta auf die Frage, was denn ein gutes Hinspiel-Ergebnis in der Champions League gegen Real Madrid sei)

    «Es ist nicht ganz unwichtig, dass man ein paar Spiele mehr gewonnen als verloren hat.» (Frankfurts Trainer Thomas Schaaf nach seinem 500. Spiel als Chefcoach in der Fußball-Bundesliga)

    «Das 0:1 war mal wieder eine Slapstick-Nummer. Aber vielleicht gehört das zu den Prüfungen, die wir diese Saison bestehen müssen.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp über das kuriose Tor des Mainzer Profis Elkin Soto zum zwischenzeitlichen 0:1.)

    «Schön, dass es noch was zu verbessern gibt.» (Werders Fin Bartels zur schlechten Chancenverwertung der Bremer)

    «So eine Klatsche wie der HSV willst du nicht haben.» (Werders Trainer Viktor Skripnik zur 0:8-Niederlage des Nordrivalen HSV in München)

    «Der Ausgleich wäre unverdient gewesen, aber es wäre mir wurscht gewesen.» (Augsburgs Manager Stefan Reuter zur 2:3-Niederlage in Bremen)

    «Ja, kann man sagen, ja.» (Stuttgarts Trainer Huub Stevens nach der 1:2-Niederlage in Hoffenheim auf die Frage eines Sky-Reporters, ober er ratlos sei)

    «Haben Sie vielleicht noch einen Rat für mich?» (Stevens bei der Pressekonferenz zu einem Journalisten, der ihn nach der mentalen Aufbauarbeit fragte)

    «Ich denke, die schwäbischen Maultaschen schmecken ihm heute am besten.» (Hoffenheims Abwehrspieler Ermin Bicakcic nach dem 2:1-Sieg gegen den VfB über seinen Kollegen und Matchwinner Sebastian Rudy, ein früherer Stuttgarter)

    «Ich bin ja kein Kopfball-Ungeheuer.» (Granit Xhaka, Siegtorschütze zum 1:0 gegen Köln, über seine «Köpfchen»-Premiere für den fünfmaligen Meister Mönchengladbach)

    «Solange wir bis zum 34. Spieltag alles 1:0 gewinnen, ist es gut.» (Xhaka zum bereits dritten Minimalerfolg der Borussia in der Rückrunde)

    «Es ist uns in dieser Saison nicht vergönnt, einen Krümel Glück mitzunehmen.» (Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt nach der 4:5-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg durch den Siegtreffer von Bas Dost Sekunden vor dem Abpfiff)

    «Das war ein riesiger Nachmittag, auch wenn ich darauf hätte verzichten können.» (Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking nach dem 5:4 bei Bayer Leverkusen)

    «Der liebe Gott sollte für ein solches Spiel keinen Gewinner oder Verlierer zulassen.» (Bayer-Sportdirektor Rudi Völler nach der 4:5-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg)

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  • 08. Februar 2015 12:48

    Sprüche vom 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Jürgen Klopp gab die Anweisung zum Freuen.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Uli Deck
    Jürgen Klopp gab die Anweisung zum Freuen.
     
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    «Ich habe der Mannschaft schon vor dem Spiel gesagt, dass sie sich verdammt noch mal richtig freuen soll, wenn wir gewinnen - und nicht nur erleichtert sein soll.»

    (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 3:0 in Freiburg)

    «Wir haben heute einfach ein furchtbares Spiel gemacht.»

    (Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem 0:3 gegen Dortmund)

    «Das Thema Europacup ist damit beendet.»

    (Hannovers Clubchef Martin Kind nach dem 1:2 beim Hamburger SV)

    «Die Qualitäten von Robben und Alaba waren der große Unterschied.»

    (Bayern-Trainer Pep Guardiola zu den beiden Traumtoren von Arjen Robben und David Alaba zum 2:0-Sieg beim VfB Stuttgart) 

    «Es ist nicht wichtig, wo wir jetzt stehen.»

    (VfB-Trainer Huub Stevens zum Sturz der Stuttgarter auf den letzten Tabellenplatz)

    «Ich kann nicht jammern, ich muss Vertrauen ausstrahlen.»

    (VfB-Trainer Huub Stevens nach der 0:2-Niederlage gegen Bayern München) 

    «Wir sind nicht in der Bundesliga angetreten, um einen Schönheitspreis zu gewinnen. Und wir sind auch nicht die Mannschaft, von der man Spektakel erwarten kann.»

    (Peter Stöger, Trainer des 1. FC Kölns, nach dem 0:0 gegen den SC Paderborn, zur Heimschwäche seines Team mit bisher nur einen Sieg und vier Toren)

    «Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, ist klar und war in unserer Situation nicht zu erwarten.»

    (Paderborns Chefcoach André Breitenreiter nach dem 0:0 beim 1. FC Köln und dem zehnten Bundesligaspiel in Serie ohne Sieg)

    «Der Trainer wollte ihn eigentlich auch rausnehmen, hat sich dann aber anders entschieden. Er wollte ihn noch etwas quälen.»

    (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über Neuzugang André Schürrle, der beim 3:0 gegen Hoffenheim durchspielte, obwohl er kaum Spielpraxis hatte.)

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  • 05. Februar 2015 13:16

    Sprüche vom 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Bremens Trainer Viktor Skripnik kann schön flapsig sein.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Uwe Anspach
    Bremens Trainer Viktor Skripnik kann schön flapsig sein.
     
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    «Bisschen dicht stehen, bisschen ackern vorne.»

    (Bremens Trainer Viktor Skripnik nach dem 2:1 in Hoffenheim über sein Erfolgsrezept)

    «Wir sind im Moment echt ratlos. Leider gibt es kein Handbuch.»

    (Neven Subotic, Innenverteidiger des Tabellenletzten Borussia Dortmund, nach dem 0:1 gegen Augsburg)

    «Das nützt uns nichts. Ob wir in der Tabelle einen Platz gut gemacht haben, interessiert mich nicht. Es geht darum, was nach 34 Spielen ist.»

    (Stuttgarts Trainer Huub Stevens nach dem 0:0 in Köln und dem Vorrücken des VfB auf den Relegationsplatz)

    «Was wir gemacht haben, war eher so Verwaltungsfußball.»

    (Hoffenheims Sportchef Alexander Rosen nach dem 1:2 gegen Bremen)

    «Bundesliga ist Bundesliga. Trainingslager ist Trainingslager.»

    (Hoffenheims Abwehrchef Ermin Bicakcic nach einem hochgelobten Trainingslager in Südafrika und dem verpatzten Rückrundenauftakt)

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  • 21. Dezember 2014 12:42

    Sprüche vom 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Berlin (dpa) Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Trainer Jürgen Klopp übernimmt die Verantwortung für die Krise der Dortmunder.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Friso Gentsch
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    «Ich stehe voll in der Verantwortung. Ich werde nicht einfach hinwerfen und mir das Ganze aus der Distanz angucken, was die Jungs so treiben.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 1:2 am Samstag bei Werder Bremen.)

    «Es ist traurig zu sehen, was mit Dortmund passiert ist.» (Der einstige BVB-Profi Felipe Santana, jetzt beim Reviernachbarn Schalke aktiv, zum Niedergang seines früheren Arbeitgebers)

    «Die Spieler sollen jetzt machen, was sie wollen.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer nach dem 2:1-Sieg des überlegenen Herbstmeisters in Mainz zum Hinrunden-Abschluss)

    «Wir hatten ein Unentschieden mehr als in der letzten Saison, daran müssen wir arbeiten.» (Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zur Bilanz von 14 Siegen und 3 Remis in der Hinrunde)

    «Das ist natürlich eigentlich eine Katastrophe.» (HSV-Stürmer Nicolai Müller zu den neun Treffern seines Teams in den 17 Hinrundenspielen)

    «Ich werde so etwas wie Privatstress haben.» (Kölns Trainer Peter Stöger über die Winterpause)

    «Die Beine waren klein.» (VfL-Coach Dieter Hecking zu den Anstrengungen der vielen Spiele)

    «Wenn die Sonne scheint und es ist 30 Grad, dann ärgere ich mich nicht, dass es nicht 32 Grad sind.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs zu Platz zwei)

    «Am Ende zählt nicht die absolute Zahl, sondern die relative, also der dritte Tabellenplatz.» (Das Hinserien-Fazit von Simon Rolfes, Kapitän von Bayer Leverkusen, nach dm 1:1 gegen Eintracht Frankfurt)

    «Was mich freut, dass wir die selben Spieler in der zweiten Halbzeit auf den Platz geschickt haben, aber ein komplett andere Mannschaft gesehen haben.» (Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt nach dem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt und einer enttäuschenden Leistung seiner Profis in der ersten Halbzeit)

    «Er ist ein giftiger Schleicher mit super Näschen.» (Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen zu seinem Stürmer Alexander Meier, der nach der Bundesliga-Hinserie die Torjägerliste mit 13 Treffern anführt)

    «Was würde es aber nützen, wenn wir 17:16 Tore hätten und dümpelten genauso im Mittelfeld.» (Bruchhagen zu den 34:34 Toren, die Frankfurt nach dem 1:1 in Leverkusen auf dem Konto hat)

    «Augsburg ist eine kleine Stadt, ist ein kleiner Punkt im Fußball, aber mit solchen Spielen wird der Punkt größer.» (Augsburgs Torhüter Alexander Manninger)

    «Wir waren noch nicht in Europa und deswegen kennt uns da keiner außer im Urlaub.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl über die Rufe der Gladbacher Fans («In Europa kennt Euch keine Sau»)

    «Das kannst du nicht akzeptieren, das werde ich nicht akzeptieren.» (VfB Stuttgarts Trainer Huub Stevens warf seiner Mannschaft beim 0:0 gegen den SC Paderborn mangelnde Aggressivität vor)

    «Ich wollte ihn wegköpfen, habe aber keine Haare auf dem Kopf.» (SC Paderborns Daniel Brückner erklärte schmunzelnd seine missglückte Kopfballrückgabe, mit der er beim 0:0 gegen den VfB Stuttgart fast seinen eigenen Torwart bezwungen hätte)

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  • 14. Dezember 2014 13:05

    Sprüche vom 15. Spieltag

    Die besten Sprüche vom Bundesliga-Spieltag - zusammengestellt von der Nachrichtenagentur dpa.
    Hertha-Trainer Jos Luhukay © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Oliver Mehlis
    Hertha-Trainer Jos Luhukay
     
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    «Der Matchplan war, dass wir gewinnen wollen.» (Hertha-Trainer Jos Luhukay auf die Frage, welchen Matchplan er für das Spiel gegen Dortmund entwickelt hatte)

    «Wir hören Woche für Woche, dass wir eine großartige Mannschaft haben. Doch die großartige Mannschaft hat großartige Probleme.» (BVB-Coach Jürgen Klopp nach dem 0:1 in Berlin)

    «Wir stehen unten drin, da hat man die Scheiße am Fuß. Wir brauchen nicht drumherum reden: Gegen Köln muss ein Sieg her.» (Johannes Geis vom FSV Mainz 05 nach dem 1:1 gegen Schlusslicht VfB Stuttgart)

    «Da kann der Schiedsrichter nichts machen, wenn der Linienrichter nicht die Fahne hebt. Der war nichts.» (Bremens Kapitän Clemens Fritz nach dem 3:3 gegen Hannover 96 über den Assistenten an der Linie)

    «Wir müssen uns nicht in die Hose machen und wollen drei Punkte holen, mit denen keiner rechnet. Köln hat das auch geschafft.» (Werder-Manager Thomas Eichin über die nächsten Gegner Mönchengladbach und Dortmund)

    «Das ist nicht akzeptabel. Ein Unding, da riskiert jemand die Gesundheit...» (Schalkes Manager Horst Heldt über den Wurf eines Feuerzeugs von der Tribüne, das Co-Trainer Sven Hübscher kurz vor Ende der Partie gegen Köln am Kopf traf und verletzte)

    «Die Herbstmeisterschaft bedeutet nur, dass wir viele Spiele gewonnen haben.» (Bayern-Trainer Pep Guardiola zur Bedeutung von Platz eins nach der Hinrunde)

    «Dass du gegen Bayern mal einen auf den Sack bekommst, ist nicht das Schlimmste auf der Welt.» (Augsburgs Flügelstürmer Tobias Werner nach dem 0:4 im Topspiel)

    «Die Augsburger Spieler hatten schon in der Halbzeit einen gewissen Puls.» (Bayern-Profi Thomas Müller zum großen läuferischen Aufwand des FC Augsburg, mit dem dieser im Bundesliga-Spitzenspiel lange ein 0:0 halten konnte)

    «Arjen ist der beste Spieler der Welt - Feldspieler.» (Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge auf die Frage, ob er das Phänomen Robben erklären könne)

    «Alle haben es die 100 Spiele mit mir ausgehalten.» (Christian Streich über seine 100 Bundesligapartien auf der Trainerbank des SC Freiburg)

    «Wir müssen dahin kommen, endlich mal ein ekliges Tor zu machen.» (SC Freiburgs Offenspieler Felix Klaus über die mangelhafte Offensive)

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  • 07. Dezember 2014 14:03

    Sprüche vom 14. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die frechsten Sprüche des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga:
    Bayern Münchens Sportdirektor Matthias Sammer ist ein großer Fan von Coach Pep Guardiola.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Maurizio Gambarini
    Bayern Münchens Sportdirektor Matthias Sammer ist ein großer Fan von Coach Pep Guardiola.
     
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    «Pep war heiß wie Frittenfett.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer über den extrem motivierten Bayern-Coach Guardiola im Topspiel gegen Leverkusen)

    «Er hat zu mir gesagt, je t'aime, ich habe auch gesagt, je t'aime.» (Franck Ribéry über seinen Wortwechsel mit Bayern-Kollege Rafinha nach seinem Siegtor gegen Leverkusen)

    «Ich ziehe meinen Hut und sage Champs-Élysées.» (Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge zum 100. Pflichtspieltor von Franck Ribéry für den deutschen Rekordmeister)

    «Die Bayern sind die überragende Mannschaft. Die müssten mit sieben Mann spielen, dann hätten wir eine Chance, sie einzuholen.» (Dieter Hecking, Trainer des Tabellenzweiten VfL Wolfsburg, im TV-Sender Sky nach dem Sieg in der Bundesliga gegen Hannover 96)

    «Da dachte ich schon, womit haben wird das nun schon wieder verdient.» (Gladbachs Mittelfeldspieler Christoph Kramer zum zwischenzeitlichen Berliner Ausgleich, der für alle Beteiligten überraschend fiel)

    «Weil Samstag oder Sonntag immer so schwierig sind». (Augsburgs Sieg-Torschütze Alexander Esswein nach dem 2:1 von Köln zur Terminwahl seiner standesamtlichen Hochzeit am 1. Dezember)

    «Ja, genau.» (Esswein-Kollege Nikola Djurdjic auf die Frage, ob es denn nun im Augsburger Spiel gegen die Bayern um die Meisterschaft geht)

    «Den Rekord nehmen wir gern mit.» (Esswein zur Augsburger Vereins-Bestmarke des vierten Erstligasieges nacheinander)

    «Wenn's läuft, dann läuft's.» (Augsburg-Trainer Markus Weinzierl)

    «Abstiegskampf ist einfach scheiße und macht keinen Spaß.» (VfB Stuttgarts Torwart Sven Ulreich nach dem 0:4 gegen Schalke 04)

    «Besser ein Spiel 0:4 verlieren als vier Spiele mit 0:1.» (VfB Stuttgarts Trainer Huub Stevens nach dem 0:4 gegen Schalke 04)

    «Es ist bitter, was wir den Zuschauern zumuten.» (VfB Stuttgarts Sportdirektor Jochen Schneider nach dem 0:4 gegen Schalke 04)

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  • 30. November 2014 12:30

    Sprüche vom 13. Bundesliga-Spieltag

    Die besten Sprüche des 1. Spieltags der Fußball-Bundesliga:
    Leverkusens Trainer Roger Schmidt hat seinen Spielern zwei Tage freigegeben.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Federico Gambarini
    Leverkusens Trainer Roger Schmidt hat seinen Spielern zwei Tage freigegeben.
     
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    «Die Spieler haben nun zwei Tage frei, aber unter der Bedingung, dass sie nicht nach Köln reingehen. Das wäre nicht so gut.» (Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt nach dem 5:1 gegen den 1. FC Köln)

    «Wir hoffen, dass es ein einmaliges Erlebnis gewesen ist.» (Peter Stöger, Trainer des 1. FC Köln, nach dem 1:5 im Westderby bei Bayer Leverkusen)

    «Vierter. Da muss ich natürlich selber grinsen und lachen, weil das ein Ergebnis ist, das uns niemand zugetraut hat.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem 3:1 gegen den Hamburger SV und einem Blick auf die Tabelle)

    «Ich kann mich selber nicht mehr hören, immer die gleiche Scheiße zu erzählen.» (HSV-Kapitän Rafael van der Vaart nach der 1:3-Niederlage in Augsburg)

    «Wenn wir das nächste Heimspiel gegen Bayern gewinnen, dann werden wir Meister.» (Augsburgs Halil Altintop im Scherz nach dem 3:1 über den Hamburger SV)

    «Vielleicht kann der Herr Zieler den auch halten, das ist mir aber auch egal.» (Hoffenheims Innenverteidiger Niklas Süle über sein Kopfballtor beim 4:3 gegen Hannover 96)

    «Zwei schmeiß ich mir selber rein.» (Hoffenheims Torwart Oliver Baumann über seine schwache Leistung beim 4:3 gegen Hannover)

    «Wie analysiert man es, wenn der Torwart den Ball zum Gegner hinschmeißt?» (Hoffenheims Sportchef Alexander Rosen über den Patzer seins Torhüters Oliver Baumann)

    «Die Niederlage wird uns nicht umwerfen, wir sind alle sehr geerdet in Paderborn.» (Paderborns Trainer Andre Breitenreiter nach dem 0:4 in Bremen)

    «Levent kann super singen, das macht er auch gerne unter der Dusche.» (Werder-Stürmer Davie Selke über seinen Kollegen Levent Aycicek, der zu den Bremer Fans auf den Zaun klettern musste) «Ich hoffe, sie hat etwas gelernt.»

    «Mir ist eigentlich egal, wer die Tore schießt. Hauptsache, wir schießen welche. Wenn der Torwart trifft, ist es mir auch recht.» (Schalkes Trainer Roberto Di Matteo zu den drei Toren von Klaas-Jan Huntelaar beim 4:1 gegen Mainz)

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  • 23. November 2014 15:02

    Sprüche zum 12. Bundesliga-Spieltag

    Die besten Sprüche des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga:
    Bayern-Keeper Manuel Neuer ließ wieder keinen Ball ins Netz.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Daniel Karmann
    Bayern-Keeper Manuel Neuer ließ wieder keinen Ball ins Netz.
     
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    «Mit so vielen Offensivspielern zu Null zu spielen, ist was Schönes.» (Bayern-Torhüter Manuel Neuer nach dem 4:0 gegen Hoffenheim)

    «Ich habe mir keine Stoppuhr für ihn gekauft - dazu bin ich viel zu geizig. Es war klar, dass er irgendwann wieder knipst.» (Bayer Leverkusens Torhüter Bernd Leno über das Ende der Torflaute von Stürmer Stefan Kießling nach 859 Minuten)

    «Wir haben es geschafft, die Bayern zu nerven.» (Hoffenheims Sportdirektor Alexander Rosen nach dem 0:4 beim FC Bayern)

    «Die Stürmer unterstützen uns ungemein bei der Defensivarbeit, da dürfen wir ihnen auch mal vorn helfen.» (Der Mainzer Innenverteidiger Stefan Bell nach seinem ersten Bundesligator zum 2:2 gegen Freiburg)

    «Man muss auch mal akzeptieren, dass andere existieren» (Gladbachs Trainer Lucien Favre nach dem 1:3 gegen Frankfurt)

    «Wenn man sich beim Freistoß in der Mauer so wegdreht, ist das zu billig.» (Kölns Trainer Peter Stöger über seinen Stürmer Anthony Ujah. Er hatte sich beim Freistoß zum 2:1 für Hertha BSC in der Mauer weggedreht und den Ball mit der Brust ins eigene Tor gelenkt)

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3268903
Sprüche vom 23. Spieltag der Bundesliga
Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
http://www.arcor.de/content/sport/fussball/fussballer_zitate/3268903,1,Spr%C3%BCche-vom-23.-Spieltag-der-Bundesliga,content.html
http://www.arcor.de/iimages/gimages/7a+a22Wv_NZ6m2tpQUT0b84Vz27qRC4wkyi5ZU0gPt0=.jpg
 
Nina Wörz kehrt nach mehr als vier Jahren in die Nationalmannschaft zurück. Foto: Laszlo Beliczay © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbHVestergaard überrascht mit Wörz-Nominierung
Der neue Handball-Bundestrainer Jakob Vestergaard hat mit der Nominierung von Nina Wörz für eine Überraschung gesorgt.  mehr
 
 
 
 
 
 
 
 

Fußball-Deutschland diskutiert über Jubelgeste

Pierre-Emerick Aubameyang und Marco Reus feiern das 1:0 im Batman-und-Robin-Kostüm. © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Batman und Robin beim BVB: Wieviel Jubel ist erlaubt?
 Das ist Kinderkram. Diese dumme Aktion muss bestraft werden!
 Immer locker bleiben. Der Jubel war lustig und bringt etwas Spaß in den harten Bundesligaalltag.
 Ab und an darf man diese Aktionen einstreuen. Der Gegner sollte aber nicht verhöhnt werden.
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"Verlängerung": Carsten Germanns Fußball-Blog

 
Mit Doping zum „Schwabenstreich“? Die Spieler des VfB Stuttgart, hier bei der Ehrenrunde nach der Deutschen Meisterschaft 1984 im heimischen Neckarstadion mit Bernd (l.) und Karlheinz Förster, sehen sich mit unangenehmen Vorwürfen aus Freiburg konfrontiert.  © dpa picture alliance /  / dpa / Harry Melchert
 

Doping im Fußball? Aber sicher!

Bundesligisten am Pranger: Haben der dreimalige Meister VfB Stuttgart und der SC Freiburg systematisch gedopt?  mehr
 
 
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Arcor Video-Tipp

 
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Kopfstand: LKW in festgefahrener Situation

Ein wirklich seltsamer Anblick bot sich den Zeugen dieses kuriosen Unfalls. An einem steilen Abhang steckt ein LKW kopfüber fest. Ob der Fahrer sich ...  mehr
 
 

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Teurer Design-Kniff: Beim Samsung Galaxy S6 Edge läuft das Display über die Kante. Die Preise starten bei 850 Euro. Foto: Till Simon Nagel © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
 

Neue Smartphones: Topleistung wird günstiger

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona (2. bis 5. März) stehen traditionell die Smartphone-Flaggschiffe im Mittelpunkt des Interesses. Samsung ...  mehr
 
 
 

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Das Mietrecht ist sehr komplex - und oft ist eine vermeintliche Wahrheit nur ein altes Märchen.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Bodo Marks
 

Häufige Irrtümer im Mietrecht

Nachmieter, Mietminderung, Feiern oder Grillen: Zwischen Vermietern und Mietern gibt es viele strittige Themen. Mitunter sollten Mieter einem gut ...  mehr
 
 

Fußballer Zitate - Die Sprüche der Profikicker

 
Alexander Meier hatte nach zwei Toren gegen den HSV gute Laune. Foto: Christoph Schmidt © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Sprüche vom 23. Spieltag der Bundesliga

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.  mehr