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  • 21. Dezember 2014 12:42

    Sprüche vom 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Berlin (dpa) Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Trainer Jürgen Klopp übernimmt die Verantwortung für die Krise der Dortmunder.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Friso Gentsch
    Trainer Jürgen Klopp übernimmt die Verantwortung für die Krise der Dortmunder.
     
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    «Ich stehe voll in der Verantwortung. Ich werde nicht einfach hinwerfen und mir das Ganze aus der Distanz angucken, was die Jungs so treiben.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 1:2 am Samstag bei Werder Bremen.)

    «Es ist traurig zu sehen, was mit Dortmund passiert ist.» (Der einstige BVB-Profi Felipe Santana, jetzt beim Reviernachbarn Schalke aktiv, zum Niedergang seines früheren Arbeitgebers)

    «Die Spieler sollen jetzt machen, was sie wollen.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer nach dem 2:1-Sieg des überlegenen Herbstmeisters in Mainz zum Hinrunden-Abschluss)

    «Wir hatten ein Unentschieden mehr als in der letzten Saison, daran müssen wir arbeiten.» (Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zur Bilanz von 14 Siegen und 3 Remis in der Hinrunde)

    «Das ist natürlich eigentlich eine Katastrophe.» (HSV-Stürmer Nicolai Müller zu den neun Treffern seines Teams in den 17 Hinrundenspielen)

    «Ich werde so etwas wie Privatstress haben.» (Kölns Trainer Peter Stöger über die Winterpause)

    «Die Beine waren klein.» (VfL-Coach Dieter Hecking zu den Anstrengungen der vielen Spiele)

    «Wenn die Sonne scheint und es ist 30 Grad, dann ärgere ich mich nicht, dass es nicht 32 Grad sind.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs zu Platz zwei)

    «Am Ende zählt nicht die absolute Zahl, sondern die relative, also der dritte Tabellenplatz.» (Das Hinserien-Fazit von Simon Rolfes, Kapitän von Bayer Leverkusen, nach dm 1:1 gegen Eintracht Frankfurt)

    «Was mich freut, dass wir die selben Spieler in der zweiten Halbzeit auf den Platz geschickt haben, aber ein komplett andere Mannschaft gesehen haben.» (Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt nach dem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt und einer enttäuschenden Leistung seiner Profis in der ersten Halbzeit)

    «Er ist ein giftiger Schleicher mit super Näschen.» (Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen zu seinem Stürmer Alexander Meier, der nach der Bundesliga-Hinserie die Torjägerliste mit 13 Treffern anführt)

    «Was würde es aber nützen, wenn wir 17:16 Tore hätten und dümpelten genauso im Mittelfeld.» (Bruchhagen zu den 34:34 Toren, die Frankfurt nach dem 1:1 in Leverkusen auf dem Konto hat)

    «Augsburg ist eine kleine Stadt, ist ein kleiner Punkt im Fußball, aber mit solchen Spielen wird der Punkt größer.» (Augsburgs Torhüter Alexander Manninger)

    «Wir waren noch nicht in Europa und deswegen kennt uns da keiner außer im Urlaub.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl über die Rufe der Gladbacher Fans («In Europa kennt Euch keine Sau»)

    «Das kannst du nicht akzeptieren, das werde ich nicht akzeptieren.» (VfB Stuttgarts Trainer Huub Stevens warf seiner Mannschaft beim 0:0 gegen den SC Paderborn mangelnde Aggressivität vor)

    «Ich wollte ihn wegköpfen, habe aber keine Haare auf dem Kopf.» (SC Paderborns Daniel Brückner erklärte schmunzelnd seine missglückte Kopfballrückgabe, mit der er beim 0:0 gegen den VfB Stuttgart fast seinen eigenen Torwart bezwungen hätte)

    © dpa-infocom GmbH
  • 14. Dezember 2014 13:05

    Sprüche vom 15. Spieltag

    Die besten Sprüche vom Bundesliga-Spieltag - zusammengestellt von der Nachrichtenagentur dpa.
    Hertha-Trainer Jos Luhukay © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Oliver Mehlis
    Hertha-Trainer Jos Luhukay
     
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    «Der Matchplan war, dass wir gewinnen wollen.» (Hertha-Trainer Jos Luhukay auf die Frage, welchen Matchplan er für das Spiel gegen Dortmund entwickelt hatte)

    «Wir hören Woche für Woche, dass wir eine großartige Mannschaft haben. Doch die großartige Mannschaft hat großartige Probleme.» (BVB-Coach Jürgen Klopp nach dem 0:1 in Berlin)

    «Wir stehen unten drin, da hat man die Scheiße am Fuß. Wir brauchen nicht drumherum reden: Gegen Köln muss ein Sieg her.» (Johannes Geis vom FSV Mainz 05 nach dem 1:1 gegen Schlusslicht VfB Stuttgart)

    «Da kann der Schiedsrichter nichts machen, wenn der Linienrichter nicht die Fahne hebt. Der war nichts.» (Bremens Kapitän Clemens Fritz nach dem 3:3 gegen Hannover 96 über den Assistenten an der Linie)

    «Wir müssen uns nicht in die Hose machen und wollen drei Punkte holen, mit denen keiner rechnet. Köln hat das auch geschafft.» (Werder-Manager Thomas Eichin über die nächsten Gegner Mönchengladbach und Dortmund)

    «Das ist nicht akzeptabel. Ein Unding, da riskiert jemand die Gesundheit...» (Schalkes Manager Horst Heldt über den Wurf eines Feuerzeugs von der Tribüne, das Co-Trainer Sven Hübscher kurz vor Ende der Partie gegen Köln am Kopf traf und verletzte)

    «Die Herbstmeisterschaft bedeutet nur, dass wir viele Spiele gewonnen haben.» (Bayern-Trainer Pep Guardiola zur Bedeutung von Platz eins nach der Hinrunde)

    «Dass du gegen Bayern mal einen auf den Sack bekommst, ist nicht das Schlimmste auf der Welt.» (Augsburgs Flügelstürmer Tobias Werner nach dem 0:4 im Topspiel)

    «Die Augsburger Spieler hatten schon in der Halbzeit einen gewissen Puls.» (Bayern-Profi Thomas Müller zum großen läuferischen Aufwand des FC Augsburg, mit dem dieser im Bundesliga-Spitzenspiel lange ein 0:0 halten konnte)

    «Arjen ist der beste Spieler der Welt - Feldspieler.» (Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge auf die Frage, ob er das Phänomen Robben erklären könne)

    «Alle haben es die 100 Spiele mit mir ausgehalten.» (Christian Streich über seine 100 Bundesligapartien auf der Trainerbank des SC Freiburg)

    «Wir müssen dahin kommen, endlich mal ein ekliges Tor zu machen.» (SC Freiburgs Offenspieler Felix Klaus über die mangelhafte Offensive)

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  • 07. Dezember 2014 14:03

    Sprüche vom 14. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die frechsten Sprüche des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga:
    Bayern Münchens Sportdirektor Matthias Sammer ist ein großer Fan von Coach Pep Guardiola.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Maurizio Gambarini
    Bayern Münchens Sportdirektor Matthias Sammer ist ein großer Fan von Coach Pep Guardiola.
     
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    «Pep war heiß wie Frittenfett.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer über den extrem motivierten Bayern-Coach Guardiola im Topspiel gegen Leverkusen)

    «Er hat zu mir gesagt, je t'aime, ich habe auch gesagt, je t'aime.» (Franck Ribéry über seinen Wortwechsel mit Bayern-Kollege Rafinha nach seinem Siegtor gegen Leverkusen)

    «Ich ziehe meinen Hut und sage Champs-Élysées.» (Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge zum 100. Pflichtspieltor von Franck Ribéry für den deutschen Rekordmeister)

    «Die Bayern sind die überragende Mannschaft. Die müssten mit sieben Mann spielen, dann hätten wir eine Chance, sie einzuholen.» (Dieter Hecking, Trainer des Tabellenzweiten VfL Wolfsburg, im TV-Sender Sky nach dem Sieg in der Bundesliga gegen Hannover 96)

    «Da dachte ich schon, womit haben wird das nun schon wieder verdient.» (Gladbachs Mittelfeldspieler Christoph Kramer zum zwischenzeitlichen Berliner Ausgleich, der für alle Beteiligten überraschend fiel)

    «Weil Samstag oder Sonntag immer so schwierig sind». (Augsburgs Sieg-Torschütze Alexander Esswein nach dem 2:1 von Köln zur Terminwahl seiner standesamtlichen Hochzeit am 1. Dezember)

    «Ja, genau.» (Esswein-Kollege Nikola Djurdjic auf die Frage, ob es denn nun im Augsburger Spiel gegen die Bayern um die Meisterschaft geht)

    «Den Rekord nehmen wir gern mit.» (Esswein zur Augsburger Vereins-Bestmarke des vierten Erstligasieges nacheinander)

    «Wenn's läuft, dann läuft's.» (Augsburg-Trainer Markus Weinzierl)

    «Abstiegskampf ist einfach scheiße und macht keinen Spaß.» (VfB Stuttgarts Torwart Sven Ulreich nach dem 0:4 gegen Schalke 04)

    «Besser ein Spiel 0:4 verlieren als vier Spiele mit 0:1.» (VfB Stuttgarts Trainer Huub Stevens nach dem 0:4 gegen Schalke 04)

    «Es ist bitter, was wir den Zuschauern zumuten.» (VfB Stuttgarts Sportdirektor Jochen Schneider nach dem 0:4 gegen Schalke 04)

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  • 30. November 2014 12:30

    Sprüche vom 13. Bundesliga-Spieltag

    Die besten Sprüche des 1. Spieltags der Fußball-Bundesliga:
    Leverkusens Trainer Roger Schmidt hat seinen Spielern zwei Tage freigegeben.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Federico Gambarini
    Leverkusens Trainer Roger Schmidt hat seinen Spielern zwei Tage freigegeben.
     
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    «Die Spieler haben nun zwei Tage frei, aber unter der Bedingung, dass sie nicht nach Köln reingehen. Das wäre nicht so gut.» (Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt nach dem 5:1 gegen den 1. FC Köln)

    «Wir hoffen, dass es ein einmaliges Erlebnis gewesen ist.» (Peter Stöger, Trainer des 1. FC Köln, nach dem 1:5 im Westderby bei Bayer Leverkusen)

    «Vierter. Da muss ich natürlich selber grinsen und lachen, weil das ein Ergebnis ist, das uns niemand zugetraut hat.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem 3:1 gegen den Hamburger SV und einem Blick auf die Tabelle)

    «Ich kann mich selber nicht mehr hören, immer die gleiche Scheiße zu erzählen.» (HSV-Kapitän Rafael van der Vaart nach der 1:3-Niederlage in Augsburg)

    «Wenn wir das nächste Heimspiel gegen Bayern gewinnen, dann werden wir Meister.» (Augsburgs Halil Altintop im Scherz nach dem 3:1 über den Hamburger SV)

    «Vielleicht kann der Herr Zieler den auch halten, das ist mir aber auch egal.» (Hoffenheims Innenverteidiger Niklas Süle über sein Kopfballtor beim 4:3 gegen Hannover 96)

    «Zwei schmeiß ich mir selber rein.» (Hoffenheims Torwart Oliver Baumann über seine schwache Leistung beim 4:3 gegen Hannover)

    «Wie analysiert man es, wenn der Torwart den Ball zum Gegner hinschmeißt?» (Hoffenheims Sportchef Alexander Rosen über den Patzer seins Torhüters Oliver Baumann)

    «Die Niederlage wird uns nicht umwerfen, wir sind alle sehr geerdet in Paderborn.» (Paderborns Trainer Andre Breitenreiter nach dem 0:4 in Bremen)

    «Levent kann super singen, das macht er auch gerne unter der Dusche.» (Werder-Stürmer Davie Selke über seinen Kollegen Levent Aycicek, der zu den Bremer Fans auf den Zaun klettern musste) «Ich hoffe, sie hat etwas gelernt.»

    «Mir ist eigentlich egal, wer die Tore schießt. Hauptsache, wir schießen welche. Wenn der Torwart trifft, ist es mir auch recht.» (Schalkes Trainer Roberto Di Matteo zu den drei Toren von Klaas-Jan Huntelaar beim 4:1 gegen Mainz)

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  • 23. November 2014 15:02

    Sprüche zum 12. Bundesliga-Spieltag

    Die besten Sprüche des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga:
    Bayern-Keeper Manuel Neuer ließ wieder keinen Ball ins Netz.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Daniel Karmann
    Bayern-Keeper Manuel Neuer ließ wieder keinen Ball ins Netz.
     
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    «Mit so vielen Offensivspielern zu Null zu spielen, ist was Schönes.» (Bayern-Torhüter Manuel Neuer nach dem 4:0 gegen Hoffenheim)

    «Ich habe mir keine Stoppuhr für ihn gekauft - dazu bin ich viel zu geizig. Es war klar, dass er irgendwann wieder knipst.» (Bayer Leverkusens Torhüter Bernd Leno über das Ende der Torflaute von Stürmer Stefan Kießling nach 859 Minuten)

    «Wir haben es geschafft, die Bayern zu nerven.» (Hoffenheims Sportdirektor Alexander Rosen nach dem 0:4 beim FC Bayern)

    «Die Stürmer unterstützen uns ungemein bei der Defensivarbeit, da dürfen wir ihnen auch mal vorn helfen.» (Der Mainzer Innenverteidiger Stefan Bell nach seinem ersten Bundesligator zum 2:2 gegen Freiburg)

    «Man muss auch mal akzeptieren, dass andere existieren» (Gladbachs Trainer Lucien Favre nach dem 1:3 gegen Frankfurt)

    «Wenn man sich beim Freistoß in der Mauer so wegdreht, ist das zu billig.» (Kölns Trainer Peter Stöger über seinen Stürmer Anthony Ujah. Er hatte sich beim Freistoß zum 2:1 für Hertha BSC in der Mauer weggedreht und den Ball mit der Brust ins eigene Tor gelenkt)

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  • 09. November 2014 18:03

    Sprüche vom 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Wir haben für Sie die besten Sprüche vom 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengetragen.
    Münchens dreifacher Torschütze Thomas Müller (M.) ließ sich in Frankfurt feiern.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Arne Dedert
    Münchens dreifacher Torschütze Thomas Müller (M.) ließ sich in Frankfurt feiern.
     
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    «Die Freude wird jetzt nicht bis Weihnachten anhalten.»

    (Bayern Münchens Angreifer Thomas Müller nach seinem Dreierpack beim 4:0 in Frankfurt)

    «Mehr als die Hälfte der Spieler ist ja weg bei Länderspielen, das ist natürlich traurig für die.»

    (Kölns Profi Matthias Lehmann angesichts des 4:3-Sieges in Hoffenheim und dem bevorstehenden Auftakt der Karnevalszeit)

    «Auf einmal stand Bubble-Sekt auf dem Tisch. Aber da muss er noch ein bisschen nachlegen.»

    (Lehmann zur erstmaligen Nationalmannschafts-Nominierung seines Kollegen Jonas Hector)

    «Nix!»

    (Antwort von Kölns Trainer Peter Stöger auf die Frage, was er von der Spielstatistik hält, die für die Journalisten in Hoffenheim ausgelegt war. Dort stand unter den Stärken des 1. FC Köln - nichts.)

    «Es ist eine sehr wichtige Eigenschaft im Fußball, Torchancen zu verwerten.»

    (Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt über die mangelnde Chancenverwertung beim 0:0 gegen Mainz 05)

    «Wenn man so ein Spiel überlebt, dann sind andere Clubs gewarnt, dass es nicht so einfach ist, gegen uns zu gewinnen.»

    (Der Mainzer Präsident Harald Strutz nach dem 0:0 bei Bayer Leverkusen.)

    «Sorry Luki!»

    (Augsburgs Flügelflitzer Tobias Werner, der seinen ersten Doppelpack in der Bundesliga ausgerechnet gegen Lukas Kruse erzielte, seinen Freund im Tor des SC Paderborn)

    «Sie pflanzen uns das 'Werder-Gen' ein, wir sollen keine Angst haben.»

    (Werder-Spieler Zlatko Junuzovic über Trainer Skripnik und Assistent Frings.)

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  • 02. November 2014 13:01

    Sprüche vom 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengefasst.
    Werder-Trainer Viktor Skripnik gelang ein erfolgreiches Debüt gegen Mainz.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Fredrik von Erichsen
    Werder-Trainer Viktor Skripnik gelang ein erfolgreiches Debüt gegen Mainz.
     
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    «Ich wollte der Mannschaft nicht zeigen, wie nervös ich war. Sie sollte nicht denken, der Trainer zittert.»

    (Bremens neuer Trainer Viktor Skripnik über seine beim Debüt in Mainz zur Schau gestellte Coolness auf der Bank)

    «Fußball ist nunmal so hart. Wir müssen uns im Moment alles sehr hart erarbeiten, kriegen nichts geschenkt.»

    (BVB-Profi Sebastian Kehl nach der 1:2-Niederlage in München)

    «Wenn die Zuschauer etwas verlangen, muss ich das machen.»

    (Bayern-Trainer Pep Guardiola ironisch über die Einwechslung von Franck Ribéry, den die Zuschauer gegen Borussia Dortmund unmittelbar zuvor bereits mit Sprechgesängen gefordert hatten)

    «Eine verrückte Situation, aber es ist unsere und damit müssen wir umgehen.»

    (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zur Tabellensituation)

    «Das war eine Treibjagd vor der Halbzeit. Das ist nicht in Ordnung, wie viele Spieler auf uns einstürzen.»

    (Leverkusens Trainer Roger Schmidt nach dem 0:1 beim HSV)

    «Ich wünsch es dir. Du bist ja jahrelang da unten rumgekrebst.»

    (VfB Stuttgarts Trainer Armin Veh hofft auf eine gute Saison für Dieter Hecking beim VfL Wolfsburg. Hecking spielte mit seinen früheren Vereinen meistens gegen den Abstieg)

    «Sonst bin ich jemand, der immer das Haar in der Suppe findet, aber das wird schwer heute.»

    (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs nach dem 4:0 beim VfB Stuttgart)

    «Auch wenn du Geld hast, triffst du nicht immer die richtige Entscheidung.»

    (VfB-Trainer Armin Veh lobt die Personalpolitik seines ehemaligen Arbeitgebers VfL Wolfsburg)

    «Wir hatten einige Spieler, die nach 60, 70 Minuten die Hände in die Knie genommen haben.»

    (Schalkes Manager Horst Heldt nach dem 1:0 gegen Augsburg zur Fitness der Profis)

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  • 26. Oktober 2014 13:02

    Sprüche vom 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.
    Der Frankfurter Trainer Thomas Schaaf will lieber gewinnen, anstatt ein Spektakel zu erleben.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Fredrik von Erichsen
    Der Frankfurter Trainer Thomas Schaaf will lieber gewinnen, anstatt ein Spektakel zu erleben.
     
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    «Wir alle wollen ja ein Spektakel. Aber ich mag kein Spektakel, wenn ich dabei verliere.»

    (Thomas Schaaf, Trainer von Eintracht Frankfurt, nach der 4:5-Niederlage gegen den VfB Stuttgart)

    «Heute hat sich gezeigt, wie nah Himmel und Hölle im Fußball beieinander liegen.»

    (Martin Harnik vom VfB Stuttgart nach dem 5:4-Sieg in Frankfurt)

    «Ihr fallt darauf rein. Der lacht sich tot.»

    (Leverkusens Trainer Roger Schmidt vor laufender Kamera Richtung Schiedsrichter, nachdem sich der Schalker Jan Kirchhoff nach einem mit Rot bedachten Foul von Tin Jedvaj zunächst am Boden gewälzt hatte und nach dem Platzverweis gegen den Leverkusener sofort wieder aufgestanden war)

    «Eigentlich scheißegal, wie wir gewinnen.»

    (Bayer-Torjäger Stefan Kießling zur Abkehr vom Leverkusener Vollgas-Fußball)

    «Es ist für uns ein Vorteil, dass wir in der Woche kein Spiel haben und trainieren können.»

    (Schalkes Weltmeister Julian Draxler nach dem 0:1 von Leverkusen; die Gelsenkirchener sind im DFB-Pokal nicht mehr dabei)

    «Wenn wir nicht so viele Auswärtsspiele gehabt hätten in letzter Zeit, wären wir jetzt auf einem Champions-League-Platz.»

    (Augsburgs Torschütze Halil Altintop nach dem 2:0 gegen Freiburg)

    «Da gibt es ein Wort, das mit S-C-H anfängt, und das wohl am besten beschreibt.»

    (BVB-Profi Ilkay Gündogan auf die Frage, wie nach dem 0:1 gegen Hannover die Stimmung in der Dortmunder Kabine war)

    «Herr Breitenreiter will nicht antworten.»

    (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol auf die Frage eines Journalisten an Paderborns Coach André Breitenreiter, ob Hoffenheim eine Spitzenmannschaft sei)

    «Der Bart bleibt so lange dran, bis wir verlieren.»

    (Hoffenheims Matchwinner Kevin Volland, nachdem sein Team auch am neunten Spieltag unbesiegt blieb)

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  • 19. Oktober 2014 12:38

    Sprüche vom 8. vom Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 8. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Bayern-Trainer Pep Guardiola freute sich über die beiden Treffer von Philipp Lahm.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Tobias Hase
    Bayern-Trainer Pep Guardiola freute sich über die beiden Treffer von Philipp Lahm.
     
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    «Ich bin ein bisschen enttäuscht von Philipp, ich wollte einen Hattrick von ihm. Vielleicht spielt er nächstes Mal nicht.» (Bayern-Trainer Pep Guardiola nach dem 6:0 gegen Werder Bremen über Doppeltorschützen Philipp Lahm)

    «Ich bin nah dran, jetzt will ich das durchziehen den Rest der Saison.» (Philipp Lahm nach seinem ersten Doppelpack über seinen Kampf um die Torjägerkrone)

    «Ich habe hier in der Tat schon ein paar Trainer mitbekommen.» (Kapitän Benedikt Höwedes beim TV-Sender Sky zum Trainer-Verschleiß beim FC Schalke 04, für den er seit 2001 spielt)

    «Schauen Sie sich doch nur mal die Ersatzbank von Wolfsburg an. Wen die alles eingewechselt haben und wer bei denen gar nicht erst dabei war. Das ist Wahnsinn.» (Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, nach der 1:2-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg)

    «Irgendwo wurde er halt auch gut ausgebildet.» (Freiburgs Verteidiger Oliver Sorg über den zweifachen Wolfsburger Torschützen und ehemaligen Freiburger Daniel Caligiuri)

    «Ich hätte in der Halbzeit sieben auswechseln können.» (VfB-Trainer Armin Veh zur Auswechslung von Jungnationalspieler Antonio Rüdiger beim Stand von 0:3 gegen Bayer Leverkusen)

    «Ein normales Spiel gibt es bei uns anscheinend nicht.» (Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt zum 3:3 in Stuttgart nach 3:0-Führung)

    «Man darf es gern Krise nennen. Wie auch sonst?» (Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc nach dem 1:2 von Köln)

    «Bei dem einen oder anderen muss es mal so richtig klick machen.» (Zorc mit einer klaren Aufforderung an die BVB-Profis)

    «Wir müssen das regeln, dabei wird uns niemand helfen.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp über die Krise seines Teams)

    «Nicht morgen, nicht übermorgen, sondern sofort!» (Klopp zum Thema Fehlerbeseitigung beim BVB)

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  • 28. September 2014 13:21

    Sprüche des 6. Bundesliga-Spieltags

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 6. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Thomas Müller hat immer einen guten Spruch auf Lager.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Federico Gambarini
    Thomas Müller hat immer einen guten Spruch auf Lager.
     
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    «200 Ballkontakte! Dafür brauche ich eine ganze Saison.» (Bayern Münchens Nationalspieler Thomas Müller über die 206 Ballkontakte von Xabi Alonso im Spiel beim 1. FC Köln)

    «Was heißt Steigerung? Wir haben einfach das gemacht, was wir wollten - und das von Anfang an.» (Thomas Müller auf die Frage, ob das Spiel beim 1. FC Köln eine Steigerung gewesen sei)

    «Dürft Ihr da überhaupt hin? Nur Ihr? Da will ich aber was hören! Habt's Ihr schon ein paar Lieder einstudiert?» (Thomas Müller auf die Frage nach dem Geisterspiel in der Champions League bei ZSKA Moskau zu den Journalisten)

    «Wenn sie nicht im Februar Meister werden, dann werden sie es halt im März.» (Peter Stöger, Trainer des 1. FC Köln, nach dem 0:2 gegen Bayern München)

    «Das wird ein Scheiß-Abend - ohne Wenn und Aber.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 1:2 im Revierderby beim FC Schalke 04)

    «Das mit der Mutter aller Derbys scheint zu stimmen. Es war auf jeden Fall sehr laut.» (Schalkes Neuzugang Erix Maxim Choupo-Moting nach dem 2:1-Sieg im Revierderby gegen Dortmund)

    «Ich muss gestehen, dass ich nach dem Abpfiff Tränen in den Augen hatte.» (Schalke-Torhüter Ralf Fährmann nach dem Derbysieg gegen Dortmund an seinem 26. Geburtstag)

    «Man muss das Glücksgefühl im richtigen Augenblick zu Seite legen.» (Schalkes Manager Horst Heldt nach dem 2:1 gegen Dortmund mit Blick auf das Champions-League-Heimspiel gegen Maribor am Dienstag)

    «Ohne ihren Spitzenspieler können es die Bayern und Dortmund schaffen, aber sonst kann das keine Mannschaft in der Liga. Bei uns ist das auch nicht der Fall.» (Der Mainzer Christoph Moritz über das verletzungsbedingte Fehlen des fünffachen Torschützen Shinji Okazaki)

    «Ich hab' sie beruhigt. Unser Trainer kannte den Präsidenten nicht.» (Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler über die Auseinandersetzung zwischen Bayer-Chefcoach Roger Schmidt und Freiburgs Präsident Fritz Keller im Kabinengang)

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3019989
Sprüche vom 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga
Berlin (dpa) Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
http://www.arcor.de/content/sport/fussball/fussballer_zitate/3019989,1,Spr%C3%BCche-vom-17.-Spieltag-der-Fu%C3%9Fball-Bundesliga,content.html
http://www.arcor.de/iimages/gimages/PThEEIhqKwXSpzRqt4SZ1IfaG5m2EKB0JPEoUpropwU=.jpg
 
Silvio Heinevetter parierte in der 2. Halbzeit mehrfach glänzend.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Diego AzubelWM-Platz sieben: DHB bejubelt Teilnahme an Olympia-Quali
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Sprüche vom 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin (dpa) Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.  mehr