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  • 13. April 2014 12:31

    Die Sprüche vom 30. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    BVB-Trainer Jürgen Klopp jubelte über den Sieg gegen die Bayern.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Andreas Gebert
    BVB-Trainer Jürgen Klopp jubelte über den Sieg gegen die Bayern.
     
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    «Wir hätten die Tore schon ein bisschen besser verteilen können.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 3:0 in München zur Chancenverwertung seiner Mannschaft, der beim K.o. in der Champions League gegen Real Madrid ein 2:0-Heimsieg nicht gereicht hatte)

    «Es ist gut, wenn es auch mal nicht gut ist.» (Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer zum möglichen Hallo-wach-Effekt der Niederlage gegen Dortmund)

    «Das geht mir nicht am Arsch vorbei.» (Sportchef Fredi Bobic zur Situation beim VfB Stuttgart nach dem 1:1 bei Borussia Mönchengladbach)

    «Wer weiß, wie wichtig der Punkt noch sein kann.» (Gladbachs Max Kruse nach dem 1:1 gegen Stuttgart)

    «Dieser Punkt kann noch wichtig sein.» (Stuttgarts Sven Ulreich nach dem 1:1 gegen Gladbach)

    «Wenn ich so früh rausgehe, dann muss es schon was sein.» (Der in der 17. Minute ausgewechselte HSV-Spieler Heiko Westermann zur Schwere seiner Verletzung)

    «Ich werde alles dagegen tun, dass irgendjemand in den letzten vier Spielen auf die Idee kommt, wir wären schon gerettet.» (SC Freiburgs Trainer Christian Streich)

    «Du wachst in dieser wunderschönen Region auf und hast erstmal einen Burner.» (Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht zu den klimatischen Unterschieden zwischen dem nasskalten Niedersachsen und dem sonnigen Breisgau)

    «Das ist auch enttäuschend für mich, dass ich nicht mehr Rückgrat gezeigt habe.» (Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht sah sich beim 0:2 gegen den SC Freiburg durch die andauernden Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses in seiner Arbeit gehemmt)

    «Beim letzten Mal habe ich hingeschaut, diesmal nicht. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll.» (Schalke-Manager Horst Heldt zum Strafstoß, mit dem Klaas-Jan Huntelaar an Frankfurts Keeper Kevin Trapp scheiterte)

    «Wir werden die Tore künftig erst dann zeigen, wenn das Spiel wieder läuft.» (Heldt zum möglichen Videobeweis nach dem vermeintlichen 2:0 durch Julian Draxler gegen Frankfurt - der Treffer wurde wieder zurückgenommen)

    «Sicher bin ich mir mit gar nichts.» (Frankfurts Trainer Armin Veh zu den 35 Punkten, die nach Meinung vieler dafür sprechen, dass die Eintracht nicht mehr viel mit der Abstiegsfrage zu tun haben werde)

    «Ich schäme mich dafür, dass unsere Fans eine so weite Reise auf sich nehmen und wir so eine Leistung anbieten.» (Bremens Kapitän Clemens Fritz nach dem 0:3 bei Mainz 05)

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  • 06. April 2014 13:36

    Die Sprüche vom 29. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 29. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Hamburgs Tolgay Arslan freut sich über den Sieg gegen Leverkusen und die neu gewonnene «Disziplin» im HSV-Kader.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Christian Charisius
    Hamburgs Tolgay Arslan freut sich über den Sieg gegen Leverkusen und die neu gewonnene «Disziplin» im HSV-Kader.
     
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    «Er prägt uns Disziplin bis in den Tod ein.» (HSV-Spieler Tolgay Arslan nach dem 2:1 gegen Bayer Leverkusen über Hamburgs Trainer Mirko Slomka)

    «Glückwunsch Bayern, dass sie ihn ab Juli haben, aber solange genießen wir ihn noch.» (BVB-Nationalspieler Mats Hummels über den im Sommer nach München wechselnden Dortmunder Torjäger Robert Lewandowski)

    «Unsere Arbeit in der Bundesliga ist vorbei, ist gemacht. Wir haben den Titel im Museum.» (Bayern-Trainer Pep Guardiola nach der ersten Saisonniederlage in Augsburg)

    «Das Tor war ein geiles Gefühl.» (Bayern-Bezwinger Sascha Mölders nach seinem Siegtor für den FC Augsburg)

    «Der Kleine schlägt den Großen, das ist eine super Geschichte.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl über das 1:0 gegen den FC Bayern)

    «Ich habe keinen anderen Spieler als Bayern-Spieler in der Formation gesehen. Die haben häufig schon rotiert diese Saison.» (Augsburgs Manager Stefan Reuter zur Radikal-Rotation des FC Bayern bei der ersten Niederlage nach 53 Liga-Partien)

    «Sein rechter Fuß ist eine Bedrohung.» (Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen über Alexander Meier, den Schützen zum 2:0-Endstand gegen Mainz 05)

    «Du bist Nationalspieler! Das hat mit Profifußball doch nichts zu tun!» (Nürnberg Torhüter Raphael Schäfer zu Gladbachs Max Kruse, dem er vor dem Elfmeter zum 0:2 eine Schwalbe vorwarf)

    «Ganz ehrlich: Fair Play ist mir jetzt scheißegal.» (Schäfer zu den anstehenden Spielen im Abstiegskampf)

    «Es ist nun einfacher, auf die Tabelle zu gucken. Davor konnten wir nach oben und unten gucken, jetzt nur noch oben.» (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek zur Situation nach dem 0:2)

    «Ich bin der selbe Spieler wie vor zwei Monaten, als ich noch jedes Spiel gemacht habe.» (Torschütze und Vorlagengeber Alexandru Maxim, der beim 2:0 des VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg erst nach einer Stunde eingewechselt wurde.)

    «Alle Tore sind schwierig, glauben sie mir.» (VfB Stuttgarts Alexandru Maxim über seinen Treffer zum 1:0 gegen Freiburg. Aus ähnlicher Position hatte er gegen Frankfurt vergeben.)

    «Das wäre im Moment mehr wert, als der fünfte Platz letztes Jahr.» (SC Freiburgs Trainer Christian Streich über die Bedeutung des Klassenverbleibs)

    «Null! Ich habe doch keine Bedenken bei einem Mann wie Pep Guardiola.» (Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, antwortet auf die Frage, ob er sich Sorgen mache, dass der FC Bayern mit seinen Aufstellungen Einfluss auf den Abstiegskampf nehmen könne.)

    «Wenn die 80. Minute da oben aufleuchtet, dann hat man ein mulmiges Gefühl im Bauch - was kann jetzt noch alles passieren?» (VfB-Präsident Bernd Wahler über die Emotionen in der Schlussphase eines Spiels. Stuttgart hat in dieser Saison oft späte Gegentore bekommen)

    «Im Prinzip waren wir der kleine Verlierer dieses Spieltags.» (Werder-Innenverteidiger Sebastian Prödl nach dem 1:1 gegen den FC Schalke 04)

    «Das war eine saudumme Aktion!» (Werder-Manager Thomas Eichin zur Gelbe Karten von Franco di Santo)

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  • 30. März 2014 13:07

    Sprüche vom 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Leverkusens Trainer Sami Hyypiä versucht strenger zu sein.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Roland Weihrauch
    Leverkusens Trainer Sami Hyypiä versucht strenger zu sein.
     
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    «Ich bin etwas lauter geworden. Es ist gut für meine Zukunft, dass ich lerne, ein anderes Gesicht zu zeigen. Wenn ich richtig böse bin, kann ich sehr laut werden.

    (Bayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä nach dem 1:1 gegen Eintracht Braunschweig)

    «Wenn man so von einem Kollegen behandelt und beschimpft wird: So etwas habe ich noch nicht erlebt. Das ist unverschämt, brutal und respektlos.»

    (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek über Freiburgs Coach Christian Streich und dessen Verhalten beim 2:3 am Samstag)

    «Ich will mich nicht neben meinen Kollegen setzen. Das ist für mich kein Kollege.»

    (Verbeeks Begründung für seinen Verzicht auf die Teilnahme an der Pressekonferenz nach dem Spiel in Freiburg)

    «Unglaublich, so eine Unterstellung. Das ist völliger Wahnsinn, so was zu sagen. Unfassbar»

    (Streichs Replik auf die Aussagen von Nürnbergs Trainer Verbeek)

    «Es ist einfach schön, sagen zu können, das 3:3 ist nicht glücklich, sondern es ist verdient. Es gab in dieser Saison vorher zwei Unentschieden gegen Bayern, aber mit 48:1 Chancen für die Bayern.»

    (Alexander Rosen, Sportlicher Leiter von 1899 Hoffenheim, nach dem Punktgewinn in München)

    «Man muss hier mutig spielen, nur so geht's. Wenn du halt sieben kriegst, kriegst du sieben. Aber wir schießen auch wieder sieben.»

    (Hoffenheims Torwart Jens Grahl nach dem 3:3 beim FC Bayern)

    «Am Ende hatte ich Krämpfe überall.»

    (Bayern Münchens 35 Jahre alte Teilzeit-Stürmer Claudio Pizarro, der gegen Hoffenheim doppelt traf)

    «Wir sind auch Menschen, keine Maschinen.»

    (Torwart Tom Starke nach dem Unentschieden gegen Hoffenheim im ersten Spiel des FC Bayern nach dem Titelgewinn)

    «Den kannst du nachts wecken und er fängt sofort an zu verteidigen.»

    (Mainz-Trainer Thomas Tuchel über Niko Bungert, der erst kurz vor dem Anpfiff gegen Augsburg in die Startelf rückte)

    «Ich habe mich innerlich geärgert, mit der Bank, mit meinem Stuhl, sonst mit keinem, der auf dem Platz war.»

    (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 1:1 bei Bayer Leverkusen über seine Strafversetzung auf die Tribüne)

    «Das akzeptiere ich nicht. Ich muss es akzeptieren, aber ich akzeptiere es trotzdem nicht.» (Trainer Armin Veh nach der 1:2-Niederlage von Eintracht Frankfurt beim VfL Wolfsburg zu einem fälschlicherweise nicht anerkannten Tor der Hessen)

    «Ich habe vor drei Spielen auf die Tribüne geschossen, und der Co-Trainer hat gesagt: Du schießt nicht mehr. Ich bin gespannt, was er jetzt sagt.» (Naldo nach seinem Traumtor zum 2:1-Sieg des VfL Wolfsburg gegen Eintracht Frankfurt)

    «Das war für alle überraschend, auch für mich.» (Trainer Dieter Hecking vom VfL Wolfsburg zum spektakulären Siegtor von Naldo aus weiter über 30 Metern)

    «Ich bin Schwabe. Ich weiß, wie wir sind.»

    (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp über die als kritisch geltenden Fans des abstiegsbedrohten VfB Stuttgart)

    «Die Situation ist ziemlich hart, ich würde sagen: brutal.»

    (VfB-Präsident Bernd Wahler über den Abstiegskampf in Stuttgart.)

    «Das Schicksal möchte nicht, dass wir Spiele gewinnen.»

    (Der Torwart des abstiegsbedrohten VfB Stuttgart, Sven Ulreich, über die 2:3-Niederlage gegen Dortmund. Der VfB hatte 2:0 geführt.)

    «Wir haben viele gute junge Spieler im Kader. Ich persönlich fühle mich aber auch noch sehr jung.»

    (Schalkes 30 Jahre alter Stürmer Klaas-Jan Huntelaar nach dem 2:0 gegen Hertha)

    «Das weiß nur er selber.»

    (Hertha-Verteidiger Sebastian Langkamp nach seinem von Günter Perl nicht anerkannten Treffer zum 1:2 über die unerfindlichen Beweggründe des Schiedsrichters)

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  • 23. März 2014 12:50

    Die Sprüche vom 26. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Thomas Müller glaubt an eine spontane Bierdusche.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Fredrik von Erichsen
    Thomas Müller glaubt an eine spontane Bierdusche.
     
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    «Noch haben wir uns keinen Plan dafür skizziert.» (Bayern Münchens Nationalspieler Thomas Müller auf die Frage, ob Pep Guardiola im Falle des Titelgewinns in Berlin mit einer Bierdusche rechnen darf)

    «Ab und zu verfluche ich, dass das Spiel nicht nach 80 Minuten zu Ende ist.» (Der Mainzer Manager Christian Heidel nach dem 0:2 gegen Bayern München)

    «Wir hatten sie da, wo sie wenige andere hatten.» (Der Mainzer Nicolai Müller nach dem 0:2 gegen Bayern München)

    «Wenn ich daran denke, kommt es schon den Rücken hoch.» (Borussia Dortmunds Erik Durm zum bevorstehenden Derby gegen Schalke)

    «Mein Bruder geht mir schon seit Donnerstag damit auf die Nerven.» (Dortmunds Kevin Großkreutz zum selben Thema)

    «Es waren gute Momente dabei, aber auch Momente, da war es Kreisliga.» (Trainer Huub Stevens zu den Leistungen des VfB Stuttgart gegen den Hamburger SV)

    «Es ist gut, dass so was ab und zu passiert, dann lebt die Bude.» (VfB-Trainer Huub Stevens zum Streit zwischen Torhüter Sven Ulreich und Innenverteidiger Georg Niedermeier)

    «Wenn wir jedes Heimspiel gewinnen, sind wir wohl gerettet.» (HSV-Trainer Mirko Slomka nach dem 0:1 beim VfB Stuttgart)

    «Nach neun nicht gewonnenen Spielen fange ich nach zwei Siegen nicht an durchzudrehen.» (Gladbachs Sportdirektor Max Eberl nach dem 3:0 gegen Hertha BSC)

    «Wir trinken eigentlich nicht so viel Bier. Mehr Apfelschorle - bis jetzt.» (Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar auf die Frage im ZDF-Sportstudio, ob er als Routinier immer das Bier für die vielen Youngster im Team holen muss.)

    «Wann führen wir mal 3:0? Da hast du dich halt gefreut, weil du gehofft hast, dass du gewinnst.» (Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem 3:1 gegen Werder Bremen über leidenschaftlichen Jubel nach dem 3:0)

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  • 16. März 2014 12:28

    Die Sprüche vom 25. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Manuel Neuer zollte Uli Hoeneß Respekt.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Sven Hoppe
    Manuel Neuer zollte Uli Hoeneß Respekt.
     
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    «Auch wenn es bewölkt war, ist die Sonne trotzdem da. Uli Hoeneß wird immer für den FC Bayern da sein.» (Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer nach dem 2:1 des FC Bayern gegen Bayer Leverkusen zum Rücktritt des Präsidenten)

    «Wir sind ja nicht gezwungen, auch noch auf dem Platz Zeitung zu lesen.» (Bayern-Profi Thomas Müller auf die Frage, wie schwer es nach den Schlagzeilen um Uli Hoeneß gewesen sei, sich gegen Leverkusen auf Fußball zu konzentrieren)

    «Ich habe nur gerufen 'Und da pfeifst du nicht?' Allerdings mit meinem inzwischen weltbekannten Gesichtsausdruck. Dafür kann er mich nicht wegschicken.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp nach seiner erneuten Verbannung auf die Tribüne)

    «Ich knurre nicht.» (Der neue Stuttgarter Coach Huub Stevens nach dem 1:1 in Bremen)

    «Wir lernen von Huub Stevens: Jeder Tag, an dem du nichts lernst, ist ein verlorener Tag. Und knurre nicht so viel.» (Bremens Trainer Robin Dutt nach dem 1:1 gegen Stuttgart)

    «Ich weiß nicht, ob ich es analysieren kann. Ich kann's nacherzählen.» (Der Mainzer Trainer Thomas Tuchel zum furiosen 4:2-Sieg seiner Mannschaft nach 0:2-Rückstand bei 1899 Hoffenheim)

    «Beim 0:2 habe ich zum Axel gesagt: Hoch gewinnen wir heute nicht mehr. Beim 2:1 sagte ich: Wir gewinnen noch.» (Der Mainzer Manager Christian Heidel über den 4:2-Sieg in Hoffenheim, den er neben Teammanager Axel Schuster erlebte)

    «Ich habe nicht die Anweisung gegeben, lasst die Mainzer mal ein paar Tore schießen.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol)

    «Ich bin froh über vier Punkte gegen Wolfsburg. Man weiß ja nicht, wann wir wieder gegen Wolfsburg spielen dürfen.» (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht zur Derby-Bilanz gegen Wolfsburg)

    «Beim Derby hat die Vernunft mal einen Moment ausgesetzt.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs zum ungewöhnlichen Verhalten einiger VfL-Fans, die vor dem Spiel Pyrotechnik zündeten)

    «Ich möchte nicht, dass sich in Madrid jemand verletzt und dann gegen Braunschweig fehlt.» (Schalke-Manager Horst Heldt nach dem 2:1 in Augsburg über das Champions-League-Rückspiel bei Real Madrid)

    «Wenn Adrian Ramos bei uns nicht trifft, haben wir ein Riesenproblem.» (Hertha-Coach Jos Luhukay nach dem 0:3 gegen Hannover 96, bei dem Ramos kein Tor erzielte)

    «Es fühlt sich gerade wie ein Klotz am Bein an.» (Hertha-Verteidiger Sebastian Langkamp nach dem vierten sieglosen Heimspiel nach der Winterpause)

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  • 09. März 2014 12:43

    Die Sprüche vom 24. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Thomas Müller war auch abseits des Platzes in Topform.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Peter Steffen
    Thomas Müller war auch abseits des Platzes in Topform.
     
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    «Der Schiedsrichter hat mir in der Halbzeit gesagt, dass es nicht mein Tor war. Damit hat er mich noch mehr gekitzelt.» (Bayern Münchens Thomas Müller zum Ausgleich der Bayern beim 6:1 in Wolfsburg. Das 1:1 wurde Teamkollege Xherdan Shaqiri gut geschrieben, Müller erzielte in der zweiten Halbzeit noch zwei Tore.)

    «Wie gnädig? Wir sind ja hier nicht zum Spaß. Auch wenn das auf dem Spielfeld so aussieht.» (Müller auf die Frage, ob die Bayern nicht mal gnädig mit einem Gegner sein wollen.)

    «Nach dem 1:3 war es so, als ob jemand den Stecker gezogen hat.» (Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking nach dem 1:6 gegen den FC Bayern)

    «Wir sollten versuchen, dass ein Spiel nur noch 60 oder 65 Minuten dauert.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über den Einbruch gegen die Bayern in der letzten halben Stunde)

    «Ich komme immer öfter zu der Erkenntnis, dass die Schiedsrichter hier nicht besser sind als in Holland.» (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek zum unberechtigten Elfmeterpfiff von Manuel Gräfe im Spiel gegen Bremen, bei dem der vermeintlich gefoulte Werder-Kapitän Aaron Hunt den Schiri über seinen Irrtum aufklärte)

    «Armin, du wolltest uns doch sagen, wo du hingehst?» (HSV-Trainer Mirko Slomka in Richtung des Kollegen Armin Veh, der zum Saisonende bei Eintracht Frankfurt aufhört)

    «Als Stuttgarter Junge möchte ich alles andere, als den Verein in der zweiten Liga zu sehen.» (Der langjährige VfB-Spieler Ermin Bicakcic, der das 2:2 für Eintracht Braunschweig erzielte)

    «Wir haben eine Schlacht verloren, aber den Krieg noch lange nicht.» (Der inzwischen entlassene VfB-Trainer Thomas Schneider zum 2:2 gegen Eintracht Braunschweig)

    «Wir sind bei der Reise noch dabei.» (Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht zu den Chancen auf den Klassenverbleib)

    «Es gibt Momente, da weiß man nicht, was man macht» (Hannovers Verteidiger Andre Hoffmann zu seinem Pfostenschuss gegen Leverkusen)

    «Ich weiß, dass wir einen guten Torwart haben» (Leverkusens Roberto Hilbert über Torwart Bernd Leno, der einen von Hilbert verursachten Foulelfmeter abwehrte)

    «Ich weiß nicht, inwieweit ich die Mannschaft noch aufhalten kann und was am Schluss dabei rauskommt.» (Markus Weinzierl, Trainer des FC Augsburg, nach dem 2:1 in Mönchengladbach)

    «Wir waren auf dem Platz kopflos. Das ist ernüchternd.» (Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl nach dem 1:2 gegen den FC Augsburg)

    «Wir haben 52 Tore geschossen und jetzt auch 52 reingekriegt. Deshalb stehen wir im Tabellen-Mittelfeld.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 0:4 auf Schalke)

    «Nein, da fühle ich mich nicht angesprochen. Jeder ist für das verantwortlich, was er sagt.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol zur umstrittenen Aussage von Bayerns Sportdirektor Matthias Sammer, es würden vielleicht nicht alle Bundesligisten so akribisch trainieren wie die Münchner)

    «Er ist eine Erscheinung.» (Schalkes Torhüter Ralf Fährmann zur Kabinen-Ansprache von Clubchef Clemens Tönnies vor der Partie gegen Hoffenheim)

    «Jetzt ist der Alte wieder glücklich.» (Schalkes Boss Clemens Tönnies nach dem 4:0 gegen Hoffenheim im Kabinengang zu den Spielern)

    «Ich kann es mir wahrscheinlich nicht verkneifen, mit ihm den Elfmeter noch mal zu erörtern.» (Schalkes Manager Horst Heldt zum lässig verschossenen Strafstoß von Klaas-Jan Huntelaar, der beim 4:0 gegen Hoffenheim dennoch dreimal traf)

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  • 23. Februar 2014 11:50

    Die Sprüche vom 22. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 22. Spieltags der Bundesliga zusammengestellt:
    Schalke-Trainer Jens Keller überraschte im ZDF-Sportstudio mit einer frechen Äußerung.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Bernd Thissen
    Schalke-Trainer Jens Keller überraschte im ZDF-Sportstudio mit einer frechen Äußerung.
     
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    «Wir haben gar keinen Fernseher, auf dem die Farbe Gelb abgespielt werden kann.» (Schalke-Coach Jens Keller im ZDF auf die Frage, ob er seinen Spielern als Vorbereitung auf die Partie gegen Real Madrid TV-Bilder vom 4:1 des BVB gegen die Spanier im vorigen Jahr zeigt)

    «Das war Werbung für den Fußball.» (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 1:2 in Nürnberg, einer turbulenten Partie mit drei verschossenen Strafstößen)

    «Ich habe Mühe, richtig erfreut zu sein.» (Nürnbergs Coach Gertjan Verbeek ist auch nach dem Sieg noch immer erbost über die schwache Anfangsphase seines Teams)

    «Da wird er gut für bezahlt.» (Verbeek über seinen Torwart Schäfer, der zwei Elfmeter hielt)

    «Ich war schon immer ein Elfmeterkiller, ich habe bisher nur oft Pech gehabt.» (Schäfer über seine Qualitäten)

    «Der ist zwei Meter groß. Dass der mal einen Kopfball gewinnt, kann passieren.» (Braunschweigs Mirko Boland über den eingewechselten Nürnberger Tomas Pekhart, der den Siegtreffer für die Franken erzielte)

    «Abstiegskampf ist brutal. Das ist brutal für den Kopf.» (VfB Stuttgarts Torwart Sven Ulreich nach der siebten Niederlage in Serie)

    «Ich möchte nicht absteigen.» (Stürmer Cacau nach der siebten Niederlage des VfB Stuttgart nacheinander)

    «Die Europa League ist mir im Moment scheißegal.» (Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl auf die Frage, ob die Mannschaft nach dem 2:2 gegen Hoffenheim das internationale Geschäft langsam aus den Augen verliere)

    «Bis ich mich richtig hingesetzt hatte, waren wir 0:2 hinten.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol zu den frühen Gegentoren)

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  • 16. Februar 2014 12:26

    Die Sprüche vom 21. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten und frechsten Sprüche des 21. Bundesliga-Spieltags zusammengetragen:
    Jürgen Klopp hat gut lachen, sein Team bescherte ihm den 111. Bundesliga-Sieg als BVB-Coach.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Jonas Güttler
    Jürgen Klopp hat gut lachen, sein Team bescherte ihm den 111. Bundesliga-Sieg als BVB-Coach. 
     
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    «Ottmar hat die Dinger auch nicht selber reingeschossen.» (BVB-Coach Jürgen Klopp zu seinem 111. Bundesliga-Sieg beim Revierclub. Damit zog er mit dem bisherigen Dortmunder Rekordhalter Ottmar Hitzfeld gleich)

    «Er hat es sehr nüchtern aufgenommen und auch Verständnis gezeigt.» (Der HSV-Vorstandsvorsitzende Carl Jarchow zur Trennung von Trainer Bert van Marwijk)

    «Wir sahen uns zum jetzigen Zeitpunkt gezwungen, diese Entscheidung zu treffen, obwohl wir sie gleichwohl bedauern.» (HSV-Sportchef Oliver Kreuzer zur Trennung von Trainer Bert van Marwijk)

    «Wenn er den nicht gemacht hätte, hätte ich ihm den Kopf abgerissen.» (Schalkes Trainer Jens Keller über den Lupfer zum 1:0 von Leon Goretzka über Leverkusens Torhüter Bernd Leno hinweg)

    «Das waren Glück und Pech in 30 Sekunden.» (Schalke-Abwehrspieler Felipe Santana, der beim 2:1 in Leverkusen erst per Kopf auf der Linie klärte und dann ein Eigentor erzielte)

    «Wir haben immer mindestens ein Tor mehr gemacht als der Gegner.» (Schalkes-Stürmer Klaas-Jan Huntelaar zu den Gründen für die vier Siege in der Rückrunde)

    «Der Punkt ist ein kleiner Schritt in der Tabelle, aber hoffentlich ein großer für die Moral» (Werder-Trainer Robin Dutt über das 1:1 gegen Mönchengladbach)

    «Im Großen und Ganzen war ich mit ihm zufrieden.» (Werders Innenverteidiger Sebastian Prödl über seinen eingewechselten Nebenmann Felix Kroos)

    «Den hat er gut getroffen, das muss man fairerweise sagen.» (Gladbachs Sportdirektor Max Eberl zum Freistoßtor des Bremers Ludovic Obraniak)

    «Es fehlen 10 Prozent.» (Gladbachs Trainer Lucien Favre zu den 56 Prozent Ballbesitz seiner Mannschaft in Bremen)

    «Viertel vor neun, Flutlicht, Champions League, zwei K.o.-Spiele - traumhaft!» (Kapitän Philipp Lahm nach dem Ligasieg gegen Freiburg über die Vorfreude des FC Bayern auf das Achtelfinale gegen den FC Arsenal)

    «Wenn es 3:0 zur Halbzeit steht, wissen auch die Freiburger, dass sie hier nicht mehr hoch gewinnen werden.» (Nationalspieler Thomas Müller nach dem 4:0-Heimsieg des FC Bayern)

    «Ich habe ja hier schon mal sieben Tore gekriegt. Da sind vier noch harmlos». (Freiburgs Torwart Oliver Baumann nach dem 0:4 des SC Freiburg in München beim TV-Sender Sky)

    «Wir müssen bei diesem Sieg nicht das Haar in der Suppe suchen. Meine Mannschaft hat heute ein dickes Ding rausgehauen.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 4:1 gegen den VfB Stuttgart)

    «Jetzt beginnt überall das große Gehetze und Treiben: Wer schmeißt wen raus? Da musst du cool bleiben im Abstiegskampf.» (Stuttgarts Sportchef Fredi Bobic zur Trainerfrage beim VfB)

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  • 09. Februar 2014 12:48

    Sprüche vom 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die Zitate des 20. Bundesliga-Spieltags zusammengestellt.
    Bayerns Thomas Müller (r), hier im Gespräch mit Trainer Guardiola, ist immer für einen lockeren Spruch gut.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Timm Schamberger
    Bayerns Thomas Müller (r), hier im Gespräch mit Trainer Guardiola, ist immer für einen lockeren Spruch gut.
     
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    «Man kann auch als FC Bayern nicht keine Torchance zulassen.» (Nationalspieler Thomas Müller zu den anfänglichen Problemen des FC Bayern München beim 2:0-Derbysieg in Nürnberg)

    «Die Niederlage wird kommen.» (Arjen Robben nach dem 45. Bundesligaspiel des FC Bayern ohne Niederlage)

    «Ich spreche über die Spieler, die gespielt haben.» (Bayern-Coach Pep Guardiola auf die Frage, warum Nationalspieler Toni Kroos zum zweiten Mal nacheinander 90 Minuten zuschauen musste)

    «Meine Hauptaufgabe ist nicht wirklich das Toreschießen.» (Bayern-Kapitän Philipp Lahm nach seinem ersten Bundesligatreffer nach mehr als drei Jahren)

    «Wir haben kein Trainerproblem, wir haben ein Defensivproblem.» (HSV-Sportchef Oliver Kreuzer nach der sechsten Pleite in Serie)

    «Nichts.» (Innenverteidiger Heiko Westermann auf die Frage, was ihm zur Leistung des Hamburger SV einfällt.)

    «Wir steigen nicht ab! Wir haben noch 14 Spiele.» (HSV-Trainer Bert van Marwijks Appell an seine Mannschaft)

    «Wir haben die Entscheidung zwischen Verzweiflung und Hoffnung. Ich denke, wir sollten uns für die Hoffnung entscheiden.» (Werder Bremens Sebastian Prödl nach dem 1:5 am Samstag gegen Borussia Dortmund)

    «Natürlich wird es keine Geldstrafen geben» (Bayer-Sportdirektor Rudi Völler zu den Gelben Karten für die Ersatzspieler Wollscheid und Donati)

    «Wir haben zu viel auf die Tabelle geschaut und darüber geredet» (Gladbachs Trainer Lucine Favre nach der dritten Rückrundenpleite in Serie)

    «Das kann man eigentlich nicht akzeptieren.» (SC Freiburgs Präsident Fritz Keller zum 1:1 gegen 1899 Hoffenheim)

    «Wenn ich nicht treffe, dann ist alles scheiße.» (Wolfsburgs Mittelstürmer Bas Dost, der beim 3:0 gegen den FSV Mainz 05 mit einem herausgeholten Elfmeter und einem Treffer zum Matchwinner wurde)

    «Jeder hat sich auf den anderen verlassen, jeder hat kurz gezuckt.» (Mainz-Verteidiger Stefan Bell über die Szene vor dem Wolfsburger Elfmeter)

    «Glückwunsch zum Klassenerhalt, den ihr heute perfekt gemacht habt.» (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 0:3 bei Eintracht Frankfurt zu seinem Kollegen Armin Veh)

    «Wir haben nicht mal am Sieg geschnuppert.» (Braunschweigs Kapitän Deniz Dogan nach dem 0:3 in Frankfurt)

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  • 02. Februar 2014 12:18

    Sprüche vom 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.
    HSV-Spielmacher Rafael van der Vaart empfindet den bisherigen Saisonverlauf als «Katastrophe».  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Uwe Anspach
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    «So macht Fußball keinen Spaß. Diese Saison ist eine Katastrophe.» (Hamburgs Rafael van der Vaart nach der 0:3-Niederlage in Hoffenheim)

    «Die Bundesliga ist zurzeit die wahrscheinlich gefährlichste Liga der Welt.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 3:0-Sieg gegen den Hamburger SV über die Situation im Abstiegskampf)

    «Ganz ehrlich: Meine Fresse - das darf doch nicht wahr sein!» (Eintracht Braunschweigs Ermin Bicakcic zu seinen Gedanken, nachdem er beim 1:2 am Freitag gegen Borussia Dortmund in der Nachspielzeit nur an den Pfosten köpfte.)

    «Emotion ist kein guter Ratgeber für Prozesse.» (Hannovers Clubchef Martin Kind nach dem zweiten Rückrunden-Sieg beim 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach mit dem neuen Trainer Tayfun Korkut)

    «Man sollte tunlichst aufpassen, nicht alles grau zu malen.» (Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl nach der zweiten Rückrunden-Niederlage)

    «Es gab eine kleine Beleidigung.» (Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking nach dem 1:2 auf Schalke zur Roten Karte seines Spielers Daniel Caligiuri wegen Schiedsrichterbeleidigung)

    «Der Genickbruch war für uns die Rote Karte.» (Schalkes Trainer Jens Keller nach dem 2:1 gegen Wolfsburg zum Platzverweis für VfL-Spieler Daniel Caligiuri. Danach geriet sein Team in Überzahl unter Druck)

    «Es war eine unglaubliche Woche - im negativen Sinn.» (Stuttgarts Sportvorstand Fredi Bobic nach der Niederlage bei Bayer Leverkusen und dem dritten 1:2 in Serie)

    «Habt ihr einen guten Psychologen für uns?» (VfB-Torschütze Moritz Leitner angesichts des abermals entscheidenden Gegentreffers in der Schlussphase)

    «Wir belohnen uns nicht, obwohl wir uns jedes Mal den Arsch aufreißen.» (Leitner zum Dilemma des VfB in den jüngsten drei Begegnungen)

    «Ich werde mit vielen Spielern sprechen müssen. Die Liste ist nicht allzu klein.» (Bremens Trainer Robin Dutt nach dem 1:3 in Augsburg auf die Frage, welche Werder-Akteure er sich bei den angekündigten Klartext-Gesprächen besonders vornehmen werde)

    «Man muss die Cleverness haben, in Zweikämpfe so zu gehen, dass der Schiedsrichter nicht Gelb-Rot gibt.» (Bremens Manager Thomas Eichin zum Platzverweis von Werder-Profi Santiago Garcia)

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  • 26. Januar 2014 12:18

    Die Sprüche vom 18. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten und frechsten Sprüche des 18. Bundesliga-Spieltags zusammengetragen:
    Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek feierte mit seinem Team den ersten Sieg der Saison.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Daniel Karmann
    Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek feierte mit seinem Team den ersten Sieg der Saison.
     
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    «Meine Haare auf dem Kopf bleiben aber lang, das ist keine Frage.» (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek auf die Frage, ob er nach dem nächsten Sieg auch seine Haare abrasieren lassen wolle. Er hatte sich nach dem 4:0 gegen Hoffenheim von seinem Bart getrennt)

    «Einmal sprang ein Ball von Robert Mak von der Querlatte ins Tor. Da habe ich noch gesagt: Vielleicht ist 2014 unser Jahr.» (Verbeek über erste Hinweise im Winter-Trainingslager in Spanien, dass nach einer erfolglosen Hinrunde im neuen Jahr das Glück nach Nürnberg zurückkommen könnte)

    «Wichtig ist heute nur, dass wir gewonnen haben. Fertig. Aus. Punkt!» (Trainer Armin Veh von Eintracht Frankfurt nach dem 1:0-Sieg gegen Hertha BSC)

    «Es ist mir scheißegal, wie wir gespielt haben. Hauptsache, wir haben gewonnen.» (Sebastian Jung von Eintracht Frankfurt nach dem 1:0-Sieg gegen Hertha BSC)

    «Ich bedanke mich für die Niederlage.» (Bayern-Trainer Pep Guardiola nach dem 2:0 von Mönchengladbach in Richtung Red Bull Salzburg; dort hatten die Münchner in einem Testspiel 0:3 verloren)

    «Wir haben Männer-Profifußball gespielt, so, wie wir es uns abverlangen.» (Bayern-Torschütze Thomas Müller zum Sieg bei der Borussia)

    «Wenn wir so weitermachen, werden wir schon eine gute Rolle da vorne spielen. Die anderen müssen selber schauen, wie sie zurechtkommen. Aber das ist nicht mein Fachgebiet. Ich bin kein Tabellenforscher.» (Bayern-Torschütze Thomas Müller zur Tabellenkonstellation)

    «Die Bayern haben gezeigt, dass sie so schnell wie möglich wieder Meister werden wollen.» (Mönchengladbachs Nationalspieler Max Kruse voller Respekt über die souveränen Bayern)

    «Wenn man die Bayern sieht, muss sich die halbe Welt Sorgen machen.» (VfB Stuttgarts Stürmer Vedad Ibisevic auf die Frage, ob die Schwaben Angst vor dem kommenden Gegner FC Bayern München haben müssen)

    «Wir werden unter der Woche beim Training nicht im Kreis tanzen und am nächsten Freitag in Braunschweig mit bunten Kappen auflaufen.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp auf die Frage, wie seine Mannschaft wieder zum Spaßfußball vergangener Tage finden könnte.)

    «Daran könnte ich mich erinnern. So oft treffe ich ja vorne nicht.» (BVB-Abwehrspieler Sven Bender auf die Frage, ob er schon einmal einen Treffer und ein Eigentor in einer Partie erzielt hat)

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  • 20. Dezember 2013 13:50

    Die besten Sprüche der Bundesliga-Hinrunde

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche der Bundesliga-Hinrunde zusammengestellt.
    Hertha-Trainer Jos Luhukay hatte gleich am ersten Spieltag einen flotten Spruch auf den Lippen.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Maurizio Gambarini
    Hertha-Trainer Jos Luhukay hatte gleich am ersten Spieltag einen flotten Spruch auf den Lippen.
     
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    Vom 1. Spieltag:

    «Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich bei Siegen nicht auf Tische springe.» (Hertha-Trainer Jos Luhukay nach dem 6:1 von Aufsteiger Berlin gegen Eintracht Frankfurt)

    «Ich habe heute dem Sportsfreund Dante gratuliert, dass er auf dem besten Weg ist, Torschützenkönig des FC Bayern zu werden.» (Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer scherzhaft mit Blick auf das Eigentor des Brasilianers Dante beim 3:1 gegen Mönchengladbach)

    Vom 2. Spieltag:

    «Meier kriegt in 400 Jahren keinen Elfmeter. Der lässt sich nie fallen, das ist der Preis.» (Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen nach dem 0:1 gegen Bayern München über den Strafraum-Schubser gegen Alexander Meier in der Nachspielzeit)

    «Das tut mir leid, die Fans zahlen für so eine Scheiße auch noch Geld.» (Hamburgs Torhüter René Adler nach dem 1:5 gegen Hoffenheim)

    Vom 3. Spieltag:

    «Mit neun Punkten bleibt man nicht in der Bundesliga.» (Bayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä nach dem 4:2 gegen Borussia Mönchengladbach - dem dritten Sieg im dritten Saisonspiel)

    «Ich bin von so einer Drecks-Wespe gestochen worden. Manni hat sie mir in den Arm gerammt.» (Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zu einem Wespenstich kurz vor Spielende beim 1:0 gegen Werder Bremen. Als Einwechselspieler Sven «Manni» Bender das Insekt mit der Hand verscheuchte, wurde Klopp beim Abklatschen zum Stich-Opfer)

    Vom 4. Spieltag:

    «Jetzt spielen hier nur noch Gangster: Jermaine Jones, Jefferson Farfan, Boateng und Santana.» (Schalke-Profi Felipe Santana nach dem 2:0 gegen Bayer Leverkusen)

    «Wir sind Fußballspieler und keine Gangster.» (Santanas Mitspieler Kevin-Prince Boateng in einer Replik auf Santanas witzig gemeinte Äußerung)

    Vom 5. Spieltag:

    «Den Hype, für den er ja überhaupt nichts kann, mit ihm jeden Tag Pep hin, Pep her, Pep hoch, Pep runter und finden wir alle so prima, dass wir sagen, ach gut Mensch, da stehen wir alle auch ein bisschen weniger in der Verantwortung.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer über Trainer Pep Guardiola nach dem 2:0 gegen Hannover)

    «Wenn du solch einen Ball durchlässt, obwohl du vorher so viele Chancen vergeben hast, kommst du in den Himmel.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zu Nationalspieler Marco Reus, der beim BVB-Treffer zum zwischenzeitlichen 4:2 über Hamburg den Ball uneigennützig für Robert Lewandowski durchgelassen hatte)

    «Ich hoffe, dass meine Spieler sich nicht nur das traditionsreiche Stadion anschauen und Autogramme von Rooney holen.» (Leverkusens Coach Sami Hyypiä vor dem Champions-League-Highlight bei Manchester United)

    Vom 6. Spieltag:

    «Wo ich Schalke sehe? Im Moment in Gelsenkirchen und am Mittwoch in Darmstadt.» (Der Schalker Kevin-Prince Boateng nach dem 0:4 gegen Bayern München und vor dem Pokalspiel bei Darmstadt 98 auf die Frage nach dem derzeitigen Leistungs- und Tabellenstand der Königsblauen)

    Vom 7. Spieltag:

    «Wenn ich nicht Trainer in Freiburg wäre, hätte mir das Zuschauen Spaß gemacht. So war es einfach nur schrecklich.» (Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem 0:5 in Dortmund)

    «Man tauscht sich aus - und irgendwann tauscht man dann aus.» (Schalkes Manager Horst Heldt und mögliche personelle Konsequenzen nach dem 3:3 in Hoffenheim)

    Vom 8. Spieltag:

    «Wir sind weit davon entfernt, dass Roman Weidenfeller in Rente geht. Und wenn das so weit ist, ist Marc-André ter Stegen auch schon zu alt für uns.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp auf die Frage, ob als möglicher Nachfolger für den zu diesem Zeitpunkt 33 Jahre alten BVB-Torwart Weidefeller Mönchengladbachs Keeper ter Stegen (damals 21) in Betracht komme)

    «Mit der Roten Karte wurde es schwer. Szalai ist 3,50 Meter groß, wiegt 2000 Kilo. Man berührt ihn leicht, dann fällt er um. So ist das halt.» (Augsburgs Abwehrspieler Jan-Ingwer Callsen-Bracker nach dem 1:4 auf Schalke zum Platzverweis für Teamkollege Ragnar Klavan, dessen Foul an Adam Szalai die Wende zugunsten des Revierclubs brachte)

    Vom 9. Spieltag:

    «Wir fahren hier mit dem VW-Käfer Baujahr 70 gegen einen Formel-1-Wagen, und da fragt ihr, warum wir nicht vor dem Vettel ins Ziel kommen.» (Mainz-Coach Thomas Tuchel nach dem 1:4 bei Bayern München)

    Vom 10. Spieltag:

    «Das ist eine Auszeichnung, dass man nicht vergessen worden ist.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über unflätige Beschimpfungen gegen ihn aus dem Fanblock seines vorherigen Arbeitgebers Werder Bremen)

    Vom 11. Spieltag:

    «Ich habe Manni Kaltz und Horst Hrubesch damals gratuliert, weil ich dachte, das ist ein Rekord für die Ewigkeit. Heute ist er eingestellt worden.» (Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über die Einstellung des Rekords von 36 Bundesligaspielen in Serie ohne Niederlage)

    Vom 12. Spieltag:

    «Wir haben nicht erwartet, dass wir hier hoch gewinnen.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem 0:3 in München gegen den FC Bayern)

    Vom 13. Spieltag:

    «Es hat heute Phasen gegeben, da würde man in der Schule sagen: Setzen! Fünf!» (Schalkes Sportdirektor Horst Heldt zur Leistung seiner Mannschaft beim 3:3 als Gast von Eintracht Frankfurt)

    «Für die Zuschauer war das ein tolles Spiel. Für uns Trainer ist so etwas natürlich der Wahnsinn.» (Schalke-Trainer Jens Keller zur gleichen Partie)

    Vom 14. Spieltag:

    «Jede sachliche Analyse des Spiels wird irgendwie dem tatsächlichen Spielverlauf nicht gerecht.» (Bremens Trainer Robin Dutt nach dem 4:4 in Hoffenheim)

    «Ein Scheißspektakel.» (Hoffenheims Angreifer Kevin Volland)

    «Wenn wir sieben schießen, kriegen wir wahrscheinlich auch sieben.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol)

    Vom 15. Spieltag:

    «No! Auf Deutsch heißt das: Nein!» (Bayern-Coach Pep Guardiola auf die Frage eines spanischen Journalisten, ob die Dominanz der Bayern langweilig werde.)

    «Heute hätten wir wahrscheinlich drei Torhüter reinstellen müssen, um diese Niederlage zu verhindern.» (Werder-Manager Thomas Eichin nach dem 0:7 gegen Bayern München)

    Vom 16. Spieltag:

    «So viel Fußball heute. Da müsst ihr so 'ne Kackgeschichte machen. Ist das ein Drecksleben, das tut mir echt leid.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp auf eine Journalistenfrage nach einer Szene beim 2:2 im Spiel Hoffenheim - Dortmund; Marco Reus hatte Linienrichter Mark Borsch umgeschubst)

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  • 15. Dezember 2013 12:30

    Sprüche vom 16. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die besten Sprüche vom 16. Spieltag der Fußball-Bundesliga:
    Dirk Dufner ist der Sportdirektor von Hannover 96.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Daniel Karmann
    Dirk Dufner ist der Sportdirektor von Hannover 96.
     
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    «Es war, als sei die Welt untergegangen.» (Hannover 96-Manager Dirk Dufner zur Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit gegen Nürnberg)

    «Es war irregulär, aber das ist mir jetzt egal.» (96-Manager Dirk Dufner zum zweiten Tor von Hannover gegen den «Club»)

    «Ich glaube, dass wir uns zum Abschluss des Jahres noch mal steigern müssen, sowohl im Kopf als auch in den Füßen.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer nach dem 3:1 gegen den Hamburger SV mit Blick auf die Club-WM in Marokko)

    «Heute bin ich nur böse über das Ergebnis.» (HSV-Trainer Bert van Marwijk nach der Niederlage in München)

    «Wenn es 2:1 steht, ist es mir doch scheißegal, ob ich noch das 3:1 kriege. Da mache ich natürlich auf.» (HSV-Profi Marcell Jansen zum Alles oder Nichts der Hamburger nach ihrem Anschlusstreffer in München in der 86. Spielminute)

    «Das war ja nicht die Thekenauswahl von Dortmund, die heute hier war.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 2:2 gegen die ersatzgeschwächte Borussia Dortmund)

    «Die Handschuhe wollte ich auf jeden Fall loswerden.» (Hoffenheims Torwart Jens Grahl, der nach seinem Patzer gegen Dortmund seine Handschuhe ins Publikum warf)

    «So viel Fußball heute. Da müsst ihr so 'ne Kackgeschichte machen. Ist das ein Drecksleben, das tut mir echt leid.» (Dortmund Trainer Jürgen Klopp auf eine Journalistenfrage nach der Szene, in der Marco Reus Linienrichter Mark Borsch umstieß)

    «Egal, wer auf welcher Position spielt, es funktioniert sehr gut.» (Augsburgs Halil Altintop zum schwäbischen Erfolgsrezept)

    «Er ist erst seit einem Jahr in der 1. Liga, da ist er gut beraten, dass er über nichts anderes nachdenkt.» (Augsburgs Manager Stefan Reuter zur Zukunft von Doppel-Torschütze André Hahn, auf den inzwischen auch finanziell stärkere Clubs aufmerksam geworden sein dürften)

    «Wir haben uns unprofessionell verhalten. Aber es wäre falsch zu sagen: Alles ist verloren und geht jetzt den Bach runter.» (Zwischenfazit von Braunschweigs Verteidiger Ermin Bicakcic)

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  • 08. Dezember 2013 12:49

    Sprüche vom 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die besten Sprüche vom 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga:
    Bayern-Coach Pep Guardiola eilt mit seinem Team von Sieg zu Sieg.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Carmen Jaspersen
    Bayern-Coach Pep Guardiola eilt mit seinem Team von Sieg zu Sieg.
     
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    «No! Auf Deutsch heißt das: Nein!» (Pep Guardiola auf die Frage eines spanischen Journalisten, ob die Dominanz der Bayern langweilig werde.)

    «Heute hätten wir wahrscheinlich drei Torhüter reinstellen müssen, um diese Niederlage zu verhindern.» (Werder-Manager Thomas Eichin nach dem 0:7 gegen Bayern München)

    «Das ist sehr, sehr tragisch. Ich muss mir keine Gedanken machen, was wir besser machen können, wenn ich nicht weiß, mit wem wir es besser machen können.» (Dortmund-Trainer Jürgen Klopp nach den Verletzungen von Sven Bender und Nuri Sahin beim 0:1 gegen Bayer Leverkusen)

    «Wunder geschehen immer wieder, aber nicht so oft.» (BVB-Coach Jürgen Klopp über seinen Glauben an eine rasche Genesung von Sven Bender und Nuri Sahin vor dem Champions-League-Spiel in Marseille)

    «Ich hoffe, dass die Fans Geduld mit uns haben. Wir verlieren ja nicht mit Absicht.» (Eintracht Frankfurts Torwart Kevin Trapp nach dem 1:2 gegen 1899 Hoffenheim, dem zehnten sieglosen Bundesligaspiel in Serie)

    «Es ist oft die Entwicklung, dass du aus einer unglücklichen in eine schwierige Situation kommst.» (Eintracht Frankfurts Finanzvorstand Axel Hellmann nach dem 1:2 gegen 1899 Hoffenheim zur prekären sportlichen Lage der Hessen)

    «Das kotzt nicht nur uns an, das kotzt auch die Spieler an.» (Hannovers Manager Dirk Dufner zur saisonübergreifend achten Auswärtsniederlage in Serie)

    «Die zweite Halbzeit war eine absolute Katastrophe. Da haben wir richtig, richtig Redebedarf.» (Hannovers Manager Dirk Dufner nach dem 2:4 beim VfB Stuttgart)

    «Was in der zweiten Halbzeit mit uns passiert ist, finde ich unterirdisch.» (Hannovers Trainer Mirko Slomka)

    «Heute habe ich noch mehr graue Haare bekommen» (Gladbachs Trainer Lucien Favre, der am Ende noch um den 2:1-Sieg gegen Schalke bangen musste)

    «Ich weiß nicht, ob der Schiedsrichter je Fußball gespielt hat» (Schalkes Sport-Vorstand Horst Heldt zu den umstrittenen Entscheidungen)

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  • 01. Dezember 2013 12:49

    Sprüche vom 14. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die besten Sprüche vom 14. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt von der Nachrichtenagentur dpa.
    Fredi Bobic ist anspruchsvoll.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Jonas Güttler
    Fredi Bobic ist anspruchsvoll.
     
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    «Wir haben den Anspruch, dass wir einen hohen Anspruch an uns haben.» (Stuttgart Sportdirektor Fredi Bobic nach dem 0:3 am Samstag auf Schalke im TV-Interview des ZDF)

    «Wir fanden es nicht attraktiv genug, uns ihnen in Interviews zu stellen.» (Schalkes Manager Horst Heldt auf die Frage, warum man dem ZDF nach dem 3:0 gegen Stuttgart die Interviews verweigert habe. Der TV-Sender hatte den Verzicht auf eine Live-Übertragung der Partie Schalke - Basel am letzten Champions-League-Gruppenspieltag u.a. damit erklärt, Dortmund spiele zurzeit den attraktiveren Fußball)

    «Thomas hat zu mir gesagt: Wenn ich Anstand habe, sage ich Entschuldigung. Also sage ich Entschuldigung.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem glücklichen 3:1-Sieg bei seinem früheren Verein Mainz 05)

    «Wir sind nett genug, uns auf ein Niveau herunterzuverletzen, dass das am Ende doch noch ein spannender Wettkampf wird.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp über die großen Verletzungsprobleme vor dem DFB-Pokalspiel beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken)

    «Es hat gemenschelt bei uns.» (Sportvorstand Matthias Sammer nach dem 2:0 des FC Bayern gegen Eintracht Braunschweig über die Nachlässigkeiten nach der Pause)

    «Wir sind alle Menschen und keine Maschinen.» (Bayern-Torwart Manuel Neuer zu den Konzentrationsschwächen)

    «Wir haben gegen den Champions-League-Sieger gespielt. Man hat schon gesehen, dass die Qualität haben.» (Eintracht-Torwart Daniel Davari nach dem Braunschweiger 0:2 in München)

    «Jede sachliche Analyse des Spiels wird irgendwie dem tatsächlichen Spielverlauf nicht gerecht.» (Bremens Trainer Robin Dutt nach dem 4:4 in Hoffenheim)

    «Ein Scheißspektakel.» (Hoffenheims Angreifer Kevin Volland)

    «Wenn wir sieben schießen, kriegen wir wahrscheinlich auch sieben.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol über den vogelwilden Fußball seiner Mannschaft in dieser Saison)

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  • 24. November 2013 12:49

    Die Sprüche vom 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.
    Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kommentierte den Auftritt des Ex-Dortmunders Mario Götze.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Friso Gentsch
    Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kommentierte den Auftritt des Ex-Dortmunders Mario Götze.
     
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    «Mario ist ein cooler Hund.» (BVB-Geschäftsführer Hans Joachim Watzke über den Ex-Dortmunder Mario Götze, der für die Bayern beim 3:0-Sieg trotz eines Pfeifkonzerts das erste Tor zehn Minuten nach seiner Einwechslung erzielte)

    «Ich kann mich doch jetzt nicht hier hinstellen und als deutscher Meister feiern lassen.» (Bayern-Nationalspieler Thomas Müller zum Vorsprung auf die Konkurrenz nach dem 13. Spieltag)

    «Dass Mario Götze durchaus in der Lage ist, Tore zu schießen, haben wir auch schon festgestellt.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp über seinen ehemaligen Schützling nach dem 0:3 gegen die Bayern)

    «Wenn ich jede Woche auf dem Niveau spielen würde, würde ich vielleicht bei Real Madrid oder Barcelona spielen.» (Augsburgs Doppeltorschütze Halil Altintop nach dem 2:0 gegen Hoffenheim)

    «Wir werden nicht Meister diese Saison, das ist jetzt jedem klar.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 0:2 in Augsburg)

    «Am Trainer.» (Torhüter Marc-André ter Stegen auf die Frage, woran der Höhenflug der Mönchengladbacher liege. Coach ist der Schweizer Lucien Favre)

    «Ich hatte das Gefühl, dass man drauf gewartet hat, bis irgendwas bei dem Lieberknecht durchdreht». (Braunschweigs Coach Torsten Lieberknecht über seinen Platzverweis)

    «Die Ergebnisse werden eingeblendet - und die Leute brechen tot zusammen.» (Noch einmal Lieberknecht)

    «Die sind genauso doof.» (Und noch einmal Lieberknecht über andere Clubs, die Zwischenstände einblenden)

    «Es hat heute Phasen gegeben, da würde man in der Schule sagen: Setzen! Fünf!» (Schalkes Sportdirektor Horst Heldt zur Leistung seiner Mannschaft beim 3:3 bei Eintracht Frankfurt)

    «Für die Zuschauer war das ein tolles Spiel. Für uns Trainer ist so etwas natürlich der Wahnsinn.» (Schalkes Trainer Jens Keller zum 3:3 bei Eintracht Frankfurt)

    «Wir versuchen, den beiden da oben ein bischen lästig zu sein. Bis jetzt gelingt uns das ganz gut.» (Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler nach dem 1:0-Sieg in Berlin zum Spitzenkampf mit dem FC Bayern und Borussia Dortund)

    «Wenn du die drei Topverdiener von Wolfsburg nimmst, kannst du damit den ganzen 1. FC Nürnberg bezahlen.» (Raphael Schäfer vom 1. FC Nürnberg über die unterschiedlichen Kräfteverhältnisse der Franken und des VfL Wolfsburg)

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  • 10. November 2013 13:36

    Sprüche vom 12. Spieltag

    Die Sprüche zum 12. Spieltag in der Fußball-Bundesliga:
    Augsburgs Trainer Markus Weinzierl kann mit dem 0:3 in München umgehen.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Inga Kjer
    Augsburgs Trainer Markus Weinzierl kann mit dem 0:3 in München umgehen.
     
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    «Wir haben nicht erwartet, dass wir hier hoch gewinnen.»
    (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem 0:3 in München gegen den FC Bayern)

    «Nee, sondern für glasklare Augen vom Linienrichter, weil das muss er einfach sehen.»
    (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl auf die Frage, ob die Situation vor dem Handelfmeter in der Nachspielzeit ein Argument für den Videobeweis sei)

    «Ich habe dann nachher noch mal mit ihm gesprochen und ihn als Fußballromantiker bezeichnet - und anschließend habe ich mich dann auch gefreut.»
    (Münchens Sportvorstand Matthias Sammer über Pep Guardiola und die nächste Bestmarke der Bayern)

    «Wenn wir uns jetzt nicht für die WM qualifizieren, sollten wir besser nicht mehr nach Ghana zurückreisen.»
    (Schalkes Nationalspieler Kevin-Prince Boateng vor dem Playoff-Rückspiel mit Ghana in Ägypten am 19. November. Das Qualifikations-Hinspiel hatte Ghana mit 6:1 gewonnen.)

    «Dann ist es ein Spiel geworden mit vielen Menschen, die am Boden lagen.»
    (BVB-Trainer Jürgen Klopp nach der 1:2-Niederlage in Wolfsburg)

    «Das sind kein Maschinen.»
    (BVB-Boss Hans-Joachim Watzke über die Spieler)

    «Die Spinner kriegst du nicht in den Griff.»
    (Hannovers Manager Dirk Dufner nach dem 0:0 gegen Braunschweig über die Pyrotechnik-Zündeleien einiger Fans)

    «Diese Form ungezügelter und blindwütiger gezielter Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte macht mich fassungslos.»
    (Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius)

    «Wenn das ein Elfmeter war, höre ich auf mit Fußball.»
    (Gladbachs Mittelfeldspieler Granit Xhaka zu der umstrittenen Szene, als er Josip Drmic von den Beinen holte)

    «Der Linienrichter schläft.»
    (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek zum «Phantomtor»)

    «Wir haben I-Pads, I-Phones, aber wir haben keine Torlinientechnik.»
    (Gladbachs Verteidiger Tony Jantschke)

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  • 03. November 2013 13:32

    Die Sprüche des 11. Spieltags

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 11. Spieltags der Bundesliga zusammengestellt.
    Philipp Lahm im Duell mit Hoffenheims Anthony Modeste.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Uwe Anspach
    Philipp Lahm im Duell mit Hoffenheims Anthony Modeste.
     
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    «Es ist schön, deutsche Fußball-Geschichte zu schreiben.»

    (Bayern Münchens Kapitän Philipp Lahm nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über die Rekordeinstellung von 36 ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie)

    «Ich habe Manni Kaltz und Horst Hrubesch damals gratuliert, weil ich dachte, das ist ein Rekord für die Ewigkeit. Heute ist er eingestellt worden.»

    (Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über die Rekordeinstellung von 36 ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie)

    «Den habe ich mir selber reingehauen. Damit habe ich den Hoffenheimern leider ein Geschenk beschert.»

    (Bayern Münchens Torwart Manuel Neuer nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über das Gegentor durch Niklas Süle zum 0:1)

    «Wir haben keinen Punkt, nur Ansehen gewonnen.»

    (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 1:2 gegen Bayern München)

    «Tja, ein schwarzes Wochenende, ne.»

    (Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler nach dem 0:1 beim Bundesliga-Letzten Eintracht Braunschweig)

    «Ich habe mich gefreut, wieder hier zu sein. Das Olympiastadion wird immer meine Heimat bleiben.»

    (Kevin Prince Boateng nach der Rückkehr mit Schalke nach Berlin)

    «Ich werde mal in Gladbach anrufen.»

    (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek zur Borussia, die am Samstag beim Hamburger SV ihren ersten Auswärtssieg eingefahren hat. Das wollen auch die Nürnberger schaffen - kommenden Samstag gegen Gladbach)

    «Jetzt schon.»

    (Verbeek auf die Frage, ob er sich nicht sorge, dass es in Gladbach wieder nicht mit dem für Nürnberg so nötigen Erfolg klappe)

    «Der Trainer wird schon was finden, er findet immer was.»

    (Der zweifache Gladbacher Torschütze Kruse nach dem 2:0 beim HSV zur möglichen Kritik von Trainer Favre)

    «Das wäre ein Wunder.»

    (Gladbachs Trainer Favre nach dem 2:0 beim HSV zu den Ambitionen, einen europäischen Startplatz zu erreichen)

    «Die Mannschaft darf fast alles trinken. Aber wir haben nur Wasser, Kaffee und Tee im Bus.»

    Gladbachs Trainer und Geburtstagskind Favre nach dem ersten Auswärtssieg der Saison beim 2:0 in Hamburg)

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  • 27. Oktober 2013 13:21

    Sprüche vom 10. Spieltag der Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die Sprüche vom 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Trainer Mirko Slomka und seine Mannschaft gingen beim 1:4 gegen Hoffenheim laut eigener Aussage zu leidenschaftlich zu Werke.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Bernd Thissen
    Trainer Mirko Slomka und seine Mannschaft gingen beim 1:4 gegen Hoffenheim laut eigener Aussage zu leidenschaftlich zu Werke.
     
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    «Wir waren zu leidenschaftlich.» (Hannovers Trainer Mirko Slomka, dessen Mannschaft beim 1:4 gegen Hoffenheim zwei Platzverweise und einen Foulelfmeter kassierte)

    «In unseren Spielen kommen immer wieder extreme Situationen vor. Es kann sein, dass wir deshalb so ruhiggeblieben sind.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol zum 4:1-Sieg)

    «Max hat zuletzt in vier Tagen zwei gute Spiele gemacht. Wir wollen ihn aufbauen und nicht kaputt machen.» (Erklärung von Schalkes Trainer Jens Keller, warum er das 18 Jahre alte Talent Max Meyer im Derby gegen den BVB nicht von Beginn an aufbot)

    «Es war brutal harte Arbeit für alle.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 3:1-Sieg im Derby auf Schalke)

    «Die haben ja heute teilweise Labello-Größe.» (Schalkes Manager Horst Heldt zur Schwierigkeit, das Hereinschmuggeln von Pyrotechnik ins Stadion zu verhindern)

    «Das ist asoziales Verhalten.» (Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zum Abbrennen von Pyrotechnik durch zum Teil vermummte BVB-Anhänger)

    «Ich habe mir zwei Seile gekauft und werde ihn anbinden.» (Wolfsburgs Torhüter und Kapitän Diego Benaglio über VfL-Shootingstar Maximilian Arnold)

    «Das ist kein Selbstbewusstsein, sondern einfach nicht nachdenken und einfach draufhalten.» (Arnold über sein fulminantes Volleytor zum 1:0 beim 3:0-Sieg am Samstag gegen Werder Bremen)

    «Das ist eine Auszeichnung, dass man nicht vergessen worden ist.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über unflätige Beschimpfungen gegen ihn aus dem Fanblock von Werder Bremen)

    «Der Plan war, vier Offensivspieler auf den Platz zu bringen und die Daumen zu drücken.» (Werder Bremens Trainer Robin Dutt über seine taktische Marschroute ohne einen echten Stürmer im Kader)

    «Vielleicht machen wir demnächst das 1:0 ein bisschen später.» (Augsburgs Jan-Ingwer Callsen-Bracker nach dem 1:2 in Leverkusen trotz einer erneuten Führung der Schwaben)

    «Es ist ärgerlich: Ich höre immer Lob vom Gegner. Aber das ist mir relativ wurscht. Wir müssen langsam die Kurve kriegen.» (Callsen-Brackers Mitspieler Tobias Werner)

    «Ich bin vier Wochen im Amt und noch immer ungeschlagen.» (Bayer Leverkusens neuer Geschäftsführer Michael Schade)

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  • 20. Oktober 2013 12:20

    Die Sprüche vom 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die schönsten Sprüche vom 9. Spieltag gesammelt.
    Thomas Müller genießt das Leben in Bayern.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Marc Müller
    Thomas Müller genießt das Leben in Bayern.
     
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    «In Spanien kann man zwar hervorragend essen, aber meine Leibspeise bleibt weiterhin ein Schweinebraten aus Bayern.»

    (Der Münchner Nationalspieler Thomas Müller bei Facebook zu den Spekulationen über einen möglichen Abgang zum FC Barcelona)

    «Wir fahren hier mit dem VW-Käfer Baujahr '70 gegen einen Formel-1-Wagen, und da fragt ihr, warum wir nicht vor dem Vettel ins Ziel kommen.»

    (Der Mainzer Trainer Thomas Tuchel nach dem 1:4 in München)

    «Ich glaube jetzt nicht, dass er mir das größte Pech der Welt wünscht. Da ist er nicht der Typ für.»

    (Schalkes Torhüter Ralf Fährmann über den verletzten Stammkeeper Timo Hildebrand)

    «Er konnte auf jeden Fall nur in eine Richtung laufen.»

    (Schalkes Sportdirektor Horst Heldt über die Knieverletzung von Marco Höger)

    «Wenn irgendwann Arbeitssiege nichts mehr wert sein sollten, bin ich definitiv drei Wochen zu lange hier.»

    (BVB-Trainer Jürgen Klopp beim TV-Sender Sky nach dem mühsamen 1:0 der Dortmunder über Hannover)

    «Erst wenn wir einen auf die Fresse bekommen haben, fangen wir an, die Ärmel hochzukrempeln und Gas zu geben. Vielleicht sollten wir vor jedem Spiel so tun, als würden wir schon hinten liegen.»

    (Nürnbergs Torwart Raphael Schäfer nach dem 1:1 bei Eintracht Frankfurt, wo der «Club» erneut mit 0:1 in Rückstand geraten war)

    «Ich hoffe, der Club beteiligt sich ein bisschen daran.»

    (Nürnbergs Interimscoach Roger Prinzen über die Kosten für die 20 spendierten Eintrittskarten für seine Freunde)

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  • 06. Oktober 2013 13:11

    Die Sprüche vom 8. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    "Die Musik war sehr laut und die Stimmung ausgelassen." (Eintracht Braunschweigs Mittelfeldspieler Mirko Boland über die Stimmung in der Kabine nach dem ersten Saisonsieg des Aufsteigers.)
    Mirko Boland fierte den ersten Sieg mit seiner Eintracht. © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
    Mirko Boland fierte den ersten Sieg mit seiner Eintracht.
     
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    "Vielleicht musste es so kommen, vielleicht war ein bisschen Romantik dabei." (Boland zur Bedeutung, dass der erste Saisonsieg ausgerechnet im Derby in Wolfsburg gelang.)

    "Wenn ich jede Woche so spielen müsste, würde es meine Lust am Fußball nicht steigern." (Leverkusens Simon Rolfes zur Defensivtaktik gegen München)

    "Mit voller Attacke gegen den FC Bayern hätten wir nicht 1:1 gespielt, sondern ein anderes Ergebnis erzielt." (Leverkusen-Trainer Sami Hyypiä)

    "Er hat eine Art Ganzkörperprellung." (BVB-Trainer Jürgen Klopp über Sven Bender.)

    "Wir sind weit davon entfernt, dass Roman Weidenfeller in Rente geht. Und wenn das so weit ist, ist Marc-André ter Stegen auch schon zu alt für uns."(BVB-Trainer Jürgen Klopp auf die Frage, ob als möglicher Nachfolger für den 33 Jahre alten BVB-Torwart Weidenfeller Mönchengladbachs Keeper ter Stegen (21) in Betracht komme.)

    "Mit der Roten Karte wurde es schwer. Szalai ist 3,50 Meter groß, wiegt 2000 Kilo. Man berührt ihn leicht, dann fällt er um. So ist das halt." (Augsburgs Jan-Ingwer Callsen-Bracker zum Platzverweis für Teamkollegen Ragnar Klavan, dessen Foul an Szalai die Wende brachte.)

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  • 29. September 2013 13:11

    Die Sprüche vom 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    «Wenn ich nicht Trainer in Freiburg wäre, hätte mir das Zuschauen Spaß gemacht. So war es einfach nur schrecklich.» (Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem 0:5 in Dortmund)
    Freiburgs Trainer sah beim 0:5 in Dortmund einen überragenden BVB.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Bernd Thissen
    Freiburgs Trainer sah beim 0:5 in Dortmund einen überragenden BVB.
     
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    «Ich habe viele Freunde wiedergesehen. Es war ein sehr schöner Tag. Aber leider haben wir keine Punkte geholt.» (Wolfsburgs Luiz Gustavo über seine Rückkehr nach München)

    «Wir haben es Gott sei Dank geschafft, das Spiel Elf gegen Elf zu Ende zu bringen. Da sieht man, dass die Mannschaft das auch kann.» (Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking)

    «In weiter Ferne freue ich mich drauf. Jetzt ist erst mal durchatmen. Ein Spruch fällt mir grad leider nicht ein, bin kaputt.» (Bayern-Profi Thomas Müller über das nahende Champions-League-Spiel gegen Manchester City in Sky)

    «Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal auf die Tabelle geschaut habe und kenne die Situation nicht so genau.» (Bayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä auf die Frage, ob der Tabellendritte nun das Spitzenduo Borussia Dortmund und den FC Bayern München angreifen will)

    «Es reicht nicht, nur halbe Chancen zu herauszuspielen.» (Hannover 96-Trainer Mirko Slomka nach dem 0:2 bei Bayer Leverkusen)

    «Es ist fast schon normal, dass man bei unseren Spielen einen Erlebniszuschlag erheben muss.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 3:3 gegen Schalke und angesichts der Tatsache, dass seine Mannschaft schon jeweils 18 Tore erzielt und kassiert hat)

    «Wir haben individuell wahnsinnige Fehler gemacht, das hat aber nichts mit der Mentalität zu tun. Das hat bei dem ein oder anderen mit der Birne zu tun.» (Schalke-Trainer Markus Keller nach dem 3:3 in Hoffenheim)

    «Man tauscht sich aus - und irgendwann tauscht man dann aus.» (Schalkes Manager Horst Heldt und mögliche personelle Konsequenzen nach dem 3:3 in Hoffenheim)

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  • 22. September 2013 12:24

    Sprüche vom 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    «Wir haben im Moment sehr viele Spiele. Deshalb werden wir wenig Bier und viel Wasser trinken.» (Bayern-Coach Pep Guardiola zum Start des Oktoberfestes)
    Auch Pep Guardiola freut sich über das Oktoberfest - aber bitte mit Wasser.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Friso Gentsch
    Auch Pep Guardiola freut sich über das Oktoberfest - aber bitte mit Wasser.
     
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    «Wenn zwei Ochsen zum Kopfball-Duell hochsteigen, dann kommst Du nur schwer an den Ball.» (Augsburgs Manager Stefan Reuter über seinen unglücklich agierenden Keeper Alexander Manninger beim Gegentor von 96-Profi Artur Sobiech)

    «Wo ich Schalke sehe? Im Moment in Gelsenkirchen und am Mittwoch in Darmstadt.» (Schalke-Neuzugang Kevin-Prince Boateng nach dem 0:4 gegen Bayern München und vor dem Pokal-Spiel bei Darmstadt 98 auf die Frage nach dem derzeitigen Leistungs- und Tabellenstand der «Königsblauen»)

    «Alle Spiele im Pokal sind schwierig. Wir werden aber vorbereitet sein und die drei Punkte mit nach Hause nehmen.» (Kevin-Prince Boateng zum bevorstehenden DFB-Pokalspiel bei Darmstadt 98)

    «0:4 ist eine Klatsche.» (Schalke-Trainer Jens Keller zur Niederlage gegen den FC Bayern München)

    «Ich muss mich nicht zügeln. Alles okay!» (Trainer Jürgen Klopp von Borussia Dortmund zu seinem ungewöhnlich ruhigen Auftritt beim 1:1 in Nürnberg)

    «Alex hat für ein gerechtes Unentschieden gesorgt.» (Klopp über «Club»-Profi Alexander Esswein, der in der Nachspielzeit die Riesenchance zum Sieg für die Franken vergeben hatte)

    «Das wäre des Guten dann auch zu viel gewesen.» (Nürnbergs Trainer Michael Wiesinger über Essweins vergebene Chance)

    «Der kann das gern jedes Wochenende machen.» (Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking über Doppel-Torschütze Ivica Olic)

    «Jetzt spielen wir nur noch zu Hause.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs nach drei Heimsiegen und drei Auswärtsniederlagen)

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  • 15. September 2013 13:25

    Die Sprüche des 5. Spieltags

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 5. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Hannovers Coach musste bei den Bayern eine Niederlage hinnehmen, das Gegentor zum 0:1 hat dennoch auch ihm gefallen.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Tobias Hase
    Hannovers Coach musste bei den Bayern eine Niederlage hinnehmen, das Gegentor zum 0:1 hat dennoch auch ihm gefallen.
     
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    «Den Hype, für den er ja überhaupt nichts kann, mit ihm jeden Tag Pep hin, Pep her, Pep hoch, Pep runter und finden wir alle so prima, dass wir sagen, ach gut Mensch, da stehen wir alle auch ein bisschen weniger in der Verantwortung.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer über Trainer Pep Guardiola)

    «Das 1:0 ist zum Zungeschnalzen selbst für den Gästetrainer.» (Hannovers Coach Mirko Slomka über den ersten Bayern-Treffer)

    «Wenn du solch einen Ball durchlässt, obwohl du vorher soviele Chancen vergeben hast, kommst du in den Himmel.»(BVB-Trainer Jürgen Klopp zu Nationalspieler Marco Reus, der beim Dortmunder Treffer zum zwischenzeitlichen 4:2 über Hamburg den Ball uneigennützig für Robert Lewandowski durchgelassen hatte)

    «Ich hoffe, dass meine Spieler sich nicht nur das traditionsreiche Stadion anschauen und Autogramme von Rooney holen.» (Leverkusens Trainer Sami Hyypiä vor dem Champions-League-Highlight bei Manchester United)

    «Wenn das so weitergeht, bekomme ich diese Saison fünf- bis zehnmal Rot. Ich habe in zwei Spielen nur vier Fouls gemacht.» (Wolfsburgs Luiz Gustavo nach seiner zweiten Gelb-Roten Karte in drei Spielen für den VfL)

    «Es wurde mal wieder Zeit für mich. Aber man darf nicht vergessen, dass ich zwischenzeitlich einige Jahre im Ausland aktiv war.» (Schalkes Torschütze Kevin-Prince Boateng über seinen ersten Bundesliga-Treffer seit Mai 2007)

    «Nach dem Gegentor waren wir richtig sauer.» (Augsburgs Jan-Ingwer Callsen-Bracker nach dem 2:1 gegen den SC Freiburg)

    «Wie es in der Tabelle aussieht, ist egal. Am 34. Spieltag zählt es.» (Augsburgs Daniel Baier zum Höhenflug der Schwaben)

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  • 01. September 2013 14:32

    Die Sprüche des 4. Spieltages

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 4. Spieltages der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Schalkes Neuzugang Kevin-Prince Boateng (l) und Jermaine Jones beim Weg ins Stadion.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Rolf Vennenbernd
    Schalkes Neuzugang Kevin-Prince Boateng (l) und Jermaine Jones beim Weg ins Stadion.
     
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    «Jetzt spielen hier nur noch Gangster.» (Schalke-Profi Felipe Santana zu Neuzugang Kevin-Prince Boateng, der die Zahl der tätowierten Spieler bei den Königsblauen erhöht)

    «Wir sind erwachsene Männer und haben Familie, da hat das Wort Gangster nichts zu suchen.» (Die Erwiderung von Boatang auf die Äußerung seines neuen Schalke-Kollegen Santana)

    «Die Woche hat einige Jahre gekostet. Ich möchte nicht, wissen, was los gewesen wäre, wenn es nicht gut gegangen wäre.» (Schalkes Manager Horst Heldt nach dem 2:0 gegen Bayer Leverkusen und dem ersten Saisonsieg in der Fußball-Bundesliga)

    «Die Mannschaft bekommt jetzt zwei Tage frei und hängt sich an Dennis Aogo dran - und guckt wohin es geht.» (Schalker-Manager Horst Heldt in Anspielung auf den kritisierten Mallorca-Trip von Aogo, der zum Zerwürfnis mit dem Hamburger SV und der Ausleihe nach Schalke führte)

    «Ich habe Angst, dass wir ein Talent verlieren.» (HSV-Trainer Thorsten Fink über den bevorstehenden ersten Einsatz des Deutsch-Türken Calhanoglu vom HSV in der türkischen A-Nationalmannschaft)

    «Dieses Selbstvertrauen habe ich in mir.» (Der 19-jährige HSV-Mittelfeldspieler Hakan Calhanoglu über sein Selbstverständnis, die Ausführung von Freistößen zu beanspruchen)

    «Endlich herrscht in Hamburg mal wieder ein bisschen Ruhe und Freude.» (Kultmasseur-Ruheständler und HSV-Glücksbringer Hermann Rieger am Samstag über den mit 4:0 hoch ausgefallenen ersten Saisonsieg der Hanseaten gegen Eintracht Braunschweig)

    «Ich sehe noch mal, ob sich jemand verletzt hat und dann rufe ich selber an.» (Der Mainzer Stürmer Nicolai Müller auf die Frage, ob er noch mit einem Anruf von Bundestrainer Joachim Löw rechnet)

    «Wir haben ja nur gemeckert, dass wir keine Ecke bekommen haben.» (Der Mainzer Manager Christian Heidel, der wie die 05-Bank ein angebliches Handspiel im Strafraum reklamiert hatte)

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  • 25. August 2013 12:25

    Sprüche vom 3. Spieltag

    «Was wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, ist eine absolute Frechheit. Das war Angsthasenfußball, einfach ein Grottenkick.» (Schalker Julian Draxler zur 1:2-Niederlage bei Hannover 96)
    Die Schalker Julian Draxler und Tim Hoogland beraten sich.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Peter Steffen
    Die Schalker Julian Draxler und Tim Hoogland beraten sich.
     
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    «Das interessiert mich nicht die Bohne.» (Nationaltorhüter René Adler zur Kritik von Investor Kühne am Hamburger SV)

    «Wir haben noch elf Spieler auf dem Platz und die werden sich komplett den Arsch aufreißen, um das Ziel zu erreichen.» (Schalke-Trainer Jens Keller zum Champions-League-Qualifikationsspiel am Dienstag in Saloniki)

    «Das hat nichts mit Normen und Werten des Lebens zu tun. Das ist peinlich für alle Beteiligten.» (Hertha-Trainer Jos Luhukay über die Berichterstattung mehrerer Medien, wonach mehrere Spieler eine sexuelle Beziehung zu einer 16-Jährigen unterhalten haben sollen)

    «Ich bin von so einer Drecks-Wespe gestochen worden. Manni hat sie mir in den Arm gerammt.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp zu seinem Wespenstich kurz vor Spielende beim 1:0 gegen Werder Bremen. Als Einwechselspieler Sven «Manni» Bender das Insekt mit der Hand verscheuchte, wurde Klopp beim Abklatschen zum Opfer)

    «Daraus hätte man einen Hollywood-Film machen können.» (Hoffenheims Mittelfeldspieler Eugen Polanski über die sechs Tore und drei Platzverweise beim 3:3-Spektakel gegen den SC Freiburg)

    «Das ist Wahnsinn.» (Freiburgs Trainer Christian Streich über die Gelb-Rote Karte gegen Francis Coquelin und seinen Tribünenverweis wegen Verlassens der Coachingzone)

    «Das war Francks längster Sprint im ganzen Spiel.» (Arjen Robben über den Jubellauf von Bayern-Kollege Ribéry nach dessen Kopfballtor beim 2:0-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg)

    «Dass wir hier in München keinen Dreier mitnehmen, hätte man vielleicht tippen können.» (Nürnbergs Mittelfeldspieler Hanno Balitsch nach dem 0:2 im 187. bayerischen Derby gegen den FC Bayern)

    «Mit neun Punkten bleibt man nicht in der Bundesliga.» (Bayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä nach dem 4:2 gegen Borussia Mönchengladbach - dem dritten Sieg im dritten Saisonspiel)

    «Alles, was bei der WM ist, interessiert mich einen feuchten Käse.» (Bayer Leverkusens Torjäger Stefan Kießling zum Thema Nationalmannschaft)

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  • 18. August 2013 13:03

    Sprüche vom 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 2. Spieltages der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.
    Frankfurts Alexander Meier (vorn) hat den Ruf, nicht so schnell zu fallen.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Boris Roessler
    Frankfurts Alexander Meier (vorn) hat den Ruf, nicht so schnell zu fallen.
     
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    «Wir wollten hier nicht schön spielen und Fußball zelebrieren. Wir wollten nur die drei Punkte.» (Bayern Münchens Torwart Manuel Neuer zum dürftigen Auftritt des Rekordmeisters beim 1:0-Sieg in Frankfurt)

    «Meier kriegt in 400 Jahren keinen Elfmeter. Der lässt sich nie fallen, das ist der Preis.» (Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen nach dem 0:1 gegen Bayern München über den Strafraum-Schubser gegen Alexander Meier in der Nachspielzeit)

    «Das tut mir leid, die Fans zahlen für so eine Scheiße auch noch Geld.» (HSV-Torhüter René Adler nach dem 1:5 gegen Hoffenheim)

    «Wir hatten Vorgaben, aber dann machte jeder, was er wollte.» (Hamburgs Abwehrspieler Heiko Westermann nach dem 1:5 gegen Hoffenheim)

    «Wir wollen nach oben. Da sind Bayern und Dortmund. Die müssen wissen, Wolfsburg ist auch da.» (Wolfsburgs Neuzugang Luiz Gustavo nach dem 4:0 gegen Schalke)

    «Wenn der eine oder andere immer eine Sekunde pennt, wird es schwierig.» (Schalkes Trainer Jens Keller nach dem 0:4 beim VfL Wolfsburg)

    «Das ist sauärgerlich, saubitter.» (VfB Stuttgarts Daniel Schwaab nach dem Eigentor gegen seinen früheren Verein Bayer Leverkusen)

    «Am Sechzehner ist bei uns Schluss. Das ist ein bisschen zu früh.» (VfB Stuttgarts Sportvorstand Fredi Bobic zum Offensivspiel seines Teams beim 0:1 gegen Bayer Leverkusen)

    «Das haben wir letztes Jahr schon so gemacht, dass wir in der zweiten Halbzeit bergab gespielt haben. Es hat wieder geklappt.» (Der Mainzer Stürmer Nicolai Müller kommentiert nach dem 2:1-Sieg in Freiburg das Gefälle des dortigen Stadions. Der Rasen fällt in Richtung Norden um knapp einen Meter ab)

    «Wir hatten heute eine Viererkette, in der keiner ein Wort Deutsch spricht.» (Leon Andreasen von Hannover 96 zu den Gründen für die 0:3-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach)

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  • 11. August 2013 12:52

    Die Sprüche des 1. Spieltags

    Die ausgefallensten und witzigsten Sprüche zum 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga.
    Der Bremer Zlatko Junuzovic rannte nach seinem Siegtreffer direkt zur Fankurve.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Peter Steffen
    Der Bremer Zlatko Junuzovic rannte nach seinem Siegtreffer direkt zur Fankurve.
     
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    «Ich hätte zehn Stunden vor der Kurve schreien können.» (Werder-Profi Zlatko Junuzovic nach seinem Siegtor in Braunschweig)

    «Auf dem Video war ich auch mal kurz beim Tanzen zu sehen. Es war nicht so, dass wir nur Jägermeister-Trikots gesehen haben.» (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht, der sein Team mit einem Video aus alten Zeiten auf das Bundesliga-Comeback eingestimmt hatte)

    «Natürlich schießt der Tore, das ist doch überhaupt keine Frage.» (Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke über Neuzugang und Drei-Tore-Mann Pierre-Emerick Aubameyang)

    «Es ist natürlich besser für ihn, dass er so beginnt als mit fünf Fahrkarten.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp über Aubameyang)

    «Wir versuchen jetzt immer innerhalb von einer Minute zwei Elfmeter zu bekommen.» (Bayern-Kapitän Philipp Lahm auf eine Frage von Ministerpräsident Horst Seehofer)

    «Ich habe heute dem Sportsfreund Dante gratuliert, dass er auf dem besten Weg ist, Torschützenkönig des FC Bayern zu werden.» (Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer scherzhaft mit Blick auf das Eigentor des Brasilianers Dante beim 3:1 gegen Mönchengladbach)

    «Es war Sechser-Achter-Zehner oder wie man es nennen will. Jetzt ist es Sechser-Achter-Zehner oder Sechser-Zehner-Zehner, Sechser-Achter-Achter, wie man will. Deswegen spielt das keine Rolle bei uns.» (Bayerns Kapitän Philipp Lahm auf die Nachfrage, ob ein zweiter Spieler auf der Sechserposition zur Absicherung gefehlt habe)

    «Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich bei Siegen nicht auf Tische springe.» (Hertha-Trainer Jos Luhukay nach dem 6:1-Sieg der Berliner gegen Eintracht Frankfurt)

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Fußball Fakten & Galerien

 
Die Mannschaft des FC Bayern München vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen Manchester United (3:1) am 9. April 2014. Den Marktwert der Münchner beziffert das Portal Transfermarkt.de auf 534,5 Millionen Euro.  © dpa picture alliance / Revierfoto

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