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  • 09. Mai 2014 11:29

    Die besten Sprüche der Bundesligasaison 2013/2014

    Von Sprücheklopfern und Verbalakrobaten: die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche der Bundesligasaison gesammelt.
    Herthas Trainer Jos Luhukay ist kein Tanzbär.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Carmen Jaspersen
    Herthas Trainer Jos Luhukay ist kein Tanzbär.
     
    © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Carmen Jaspersen
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    Vom 1. Spieltag:

    «Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich bei Siegen nicht auf Tische springe.» (Hertha-Trainer Jos Luhukay nach dem 6:1 von Aufsteiger Berlin gegen Eintracht Frankfurt)

    Vom 2. Spieltag:

    «Das tut mir leid, die Fans zahlen für so eine Scheiße auch noch Geld.» (Hamburgs Torhüter René Adler nach dem 1:5 gegen Hoffenheim)

    Vom 3. Spieltag:

    «Mit neun Punkten bleibt man nicht in der Bundesliga.» (Bayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä nach dem 4:2 gegen Borussia Mönchengladbach - dem dritten Sieg im dritten Saisonspiel)

    Vom 4. Spieltag:

    «Jetzt spielen hier nur noch Gangster: Jermaine Jones, Jefferson Farfan, Boateng und Santana.» (Schalke-Profi Felipe Santana nach dem 2:0 gegen Bayer Leverkusen)

    Vom 5. Spieltag:

    «Wenn du solch einen Ball durchlässt, obwohl du vorher so viele Chancen vergeben hast, kommst du in den Himmel.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zu Nationalspieler Marco Reus, der beim BVB-Treffer zum zwischenzeitlichen 4:2 über Hamburg den Ball uneigennützig für Robert Lewandowski durchgelassen hatte)

    Vom 6. Spieltag:

    «Wo ich Schalke sehe? Im Moment in Gelsenkirchen und am Mittwoch in Darmstadt.» (Schalkes Kevin-Prince Boateng nach dem 0:4 gegen Bayern München und vor dem Pokalspiel bei Darmstadt 98 auf die Frage nach dem derzeitigen Leistungs- und Tabellenstand der Königsblauen)

    Vom 7. Spieltag:

    «Man tauscht sich aus - und irgendwann tauscht man dann aus.» (Schalkes Manager Horst Heldt und mögliche personelle Konsequenzen nach dem 3:3 in Hoffenheim)

    Vom 8. Spieltag:

    «Mit der Roten Karte wurde es schwer. Szalai ist 3,50 Meter groß, wiegt 2000 Kilo. Man berührt ihn leicht, dann fällt er um. So ist das halt.» (Augsburgs Abwehrspieler Jan-Ingwer Callsen-Bracker nach dem 1:4 auf Schalke zum Platzverweis für Teamkollege Ragnar Klavan, dessen Foul an Adam Szalai die Wende zugunsten des Revierclubs brachte)

    Vom 9. Spieltag:

    «Wir fahren hier mit dem VW-Käfer Baujahr 70 gegen einen Formel-1-Wagen, und da fragt ihr, warum wir nicht vor dem Vettel ins Ziel kommen.» (Mainz-Coach Thomas Tuchel nach dem 1:4 bei Bayern München)

    Vom 10. Spieltag:

    «Das ist eine Auszeichnung, dass man nicht vergessen worden ist.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über unflätige Beschimpfungen gegen ihn aus dem Fanblock seines vorherigen Arbeitgebers Werder Bremen)

    Vom 11. Spieltag:

    «Ich habe Manni Kaltz und Horst Hrubesch damals gratuliert, weil ich dachte, das ist ein Rekord für die Ewigkeit. Heute ist er eingestellt worden.» (Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über die Einstellung des Rekords von 36 Bundesligaspielen in Serie ohne Niederlage)

    Vom 12. Spieltag:

    «Wir haben nicht erwartet, dass wir hier hoch gewinnen.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem 0:3 in München gegen den FC Bayern)

    Vom 13. Spieltag:

    «Es hat heute Phasen gegeben, da würde man in der Schule sagen: Setzen! Fünf!» (Schalkes Sportdirektor Horst Heldt zur Leistung seiner Mannschaft beim 3:3 als Gast von Eintracht Frankfurt)

    Vom 14. Spieltag:

    «Ein Scheißspektakel.» (Hoffenheims Angreifer Kevin Volland nach dem 4:4 gegen Bremen)

    Vom 15. Spieltag:

    «Heute hätten wir wahrscheinlich drei Torhüter reinstellen müssen, um diese Niederlage zu verhindern.» (Werder-Manager Thomas Eichin nach dem 0:7 gegen Bayern München)

    Vom 16. Spieltag:

    «So viel Fußball heute. Da müsst ihr so 'ne Kackgeschichte machen. Ist das ein Drecksleben, das tut mir echt leid.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp auf eine Journalistenfrage nach einer Szene beim 2:2 im Spiel Hoffenheim - Dortmund; Marco Reus hatte Linienrichter Mark Borsch umgeschubst)

    Vom 17. Spieltag:

    «Am 25. sollen sie laufen und den Truthahn rausschwitzen.» (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht über den Trainingsplan während der Weihnachtspause)

    Vom 18. Spieltag:

    «Wir werden unter der Woche beim Training nicht im Kreis tanzen und am nächsten Freitag in Braunschweig mit bunten Kappen auflaufen.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp auf die Frage, wie seine Mannschaft wieder zum Spaßfußball vergangener Tage finden könnte.)

    Vom 19. Spieltag:

    «Ich werde mit vielen Spielern sprechen müssen. Die Liste ist nicht allzu klein.» (Bremens Trainer Robin Dutt nach dem 1:3 in Augsburg auf die Frage, welche Werder-Akteure er sich bei den angekündigten Klartext-Gesprächen besonders vornehmen werde)

    Vom 20. Spieltag:

    «Wir haben die Entscheidung zwischen Verzweiflung und Hoffnung. Ich denke, wir sollten uns für die Hoffnung entscheiden.» (Werder Bremens Sebastian Prödl nach dem 1:5 gegen Borussia Dortmund)

    Vom 21. Spieltag:

    «Ottmar hat die Dinger auch nicht selber reingeschossen.» (BVB-Coach Jürgen Klopp zu seinem 111. Bundesliga-Sieg beim Revierclub. Damit war er mit Ottmar Hitzfeld gleichgezogen)

    Vom 22. Spieltag:

    «Wir haben gar keinen Fernseher, auf dem die Farbe Gelb abgespielt werden kann.» (Schalke-Coach Jens Keller im ZDF auf die Frage, ob er seinen Spielern als Vorbereitung auf die Königsklassen-Partie gegen Real Madrid TV-Bilder vom 4:1 des BVB gegen die Spanier im Jahr davor zeigt)

    Vom 23. Spieltag:

    «Erstmal musste ich überlegen, wo er hingehört. Dann habe ich ihm gesagt, dass ich ihm nicht ganz glaube: Ich dachte, ich werde verarscht.» (Augsburg-Profi André Hahn über das Telefonat mit DFB-Co-Trainer Hansi Flick, der ihm die Nominierung für die Nationalmannschaft mitteilte)

    Vom 24. Spieltag:

    «Wir sollten versuchen, dass ein Spiel nur noch 60 oder 65 Minuten dauert.»

    (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über den Leistungseinbruch beim 1:6 gegen die Bayern in der letzten halben Stunde)

    Vom 25. Spieltag:

    «Wir sind ja nicht gezwungen, auch noch auf dem Platz Zeitung zu lesen.»

    (Bayern-Profi Thomas Müller auf die Frage, wie schwer es nach den Schlagzeilen um den damaligen Rücktritt von Uli Hoeneß gewesen sei, sich gegen Leverkusen auf Fußball zu konzentrieren)

    Vom 26. Spieltag:

    «Wir trinken eigentlich nicht so viel Bier. Mehr Apfelschorle - bis jetzt.»

    (Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar auf die Frage im ZDF-Sportstudio, ob er als Routinier immer das Bier für die vielen Youngster im Team holen muss)

    Vom 27. Spieltag:

    «Er kann der beste Torwart von Deutschland werden. Der Bundestrainer soll mal überlegen, ob er ihn nicht zur WM mitnimmt. Doch der war heute gar nicht hier, habe ich gelesen. Vielleicht kann man ihm ja mal eine DVD schicken.»

    (Klaas-Jan Huntelaar, Stürmer des FC Schalke 04, über seinen Torwart Ralf Fährmann)

    Vom 28. Spieltag:

    «Wir haben viele gute junge Spieler im Kader. Ich persönlich fühle mich aber auch noch sehr jung.»

    (Huntelaar nach dem 2:0 gegen Hertha)

    Vom 29. Spieltag:

    «Unsere Arbeit in der Bundesliga ist vorbei, ist gemacht. Wir haben den Titel im Museum.»

    (Bayern-Trainer Pep Guardiola nach der ersten Saisonniederlage in Augsburg)

    Vom 30. Spieltag:

    «Es ist gut, wenn es auch mal nicht gut ist.» (Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer zum möglichen Hallo-wach-Effekt der Niederlage gegen Dortmund)

    Vom 31. Spieltag:

    «Wenn ich als erster HSV-Trainer in die Geschichtsbücher eingehe, der absteigt, werde ich vielleicht auch der erste sein, der mit dem HSV aufsteigt.» (HSV-Trainer Mirko Slomka im ZDF-Interview des «Aktuellen Sportstudios»)

    Vom 32. Spieltag:

    «Ich wollte halt gefeiert werden.» (Frankfurts Torwart Kevin Trapp auf die Frage nach dem Elfmeter in Hoffenheim, den er selbst verursacht, dann aber beim 0:0 auch gehalten hatte)

    Vom 33. Spieltag:

    «In diesen Minuten kam ein richtiger Intercity auf uns zugefahren.»

    (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol über den Sturmlauf der Dortmunder mit drei Gegentreffern in fünf Minuten)

    © dpa-infocom GmbH
  • 11. Mai 2014 13:14

    Sprüche vom 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Bundesliga-Spielzeit hat ihren letzten Akt gegeben und die Akteure haben es mit treffenden Worten gewürdigt. Die schönsten Sprüche des 34. Spieltages im Überblick:
    Robert Lewandowski vermochte in seinem letzten Spiel für Dortmund seinen Noch-Trainer Jürgen Klopp zu beeindrucken.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Rainer Jensen
    Robert Lewandowski vermochte in seinem letzten Spiel für Dortmund seinen Noch-Trainer Jürgen Klopp zu beeindrucken.
     
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    «Er übt seit vier Jahren Freistöße. Von 8000 im Training waren vielleicht zwei drin - das ist leider die Wahrheit.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zum Freistoßtor von Robert Lewandowski beim 4:0-Sieg des BVB bei Hertha BSC)

    «Auf den letzten Drücker nimmt er noch diese Qualität mit - cool.» (Klopp zum selben Thema)

    «Langsam wird es ja peinlich. Darüber kann ich nur noch schmunzeln.» (Schalkes Trainer Jens Keller zu Spekulationen, Thomas Tuchel käme zur neuen Saison als sein Nachfolger in Betracht. Tuchel will in Mainz seinen Kontrakt vorzeitig auflösen.)

    «Ich bin nicht dazu da, Personalentscheidungen anderer Vereine zu kommentieren.» (Schalkes Manager Horst Heldt zum selben Thema.)

    «Eine Nicht-Abstiegs-Prämie wird es nicht geben. Das wäre ja noch schöner.» (Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow vor der anstehenden Relegation des Hamburger SV über die unbefriedigende Saison des Tabellen-16.)

    «Meine Frau ist letzte Woche Oma geworden - und ich deutscher Meister.» (Bayerns Co-Trainer Hermann Gerland)

    «Er hat von der Frisur her schon Vorteile, da geht Bier natürlich schnell weg.» (Thomas Müller über die Bierdusche für Pep Guardiola)

    «Unser Ziel war ja immer, uns im Profifußball zu etablieren und länger in der 2. Liga zu bleiben. Dann waren wir im letzten Jahr so doof, aufzusteigen, und haben jetzt gesehen, dass es in der 1. Liga sehr schön, aber auch sehr schwer ist.» (Trainer Torsten Lieberknecht von Eintracht Braunschweig nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga)

    «Ich habe so etwas noch nie erlebt, dass eine Mannschaft absteigt und so unterstützt wird. Da hatte ich eine Gänsehaut.» (Karim Bellarabi von Eintracht Braunschweig nach dem 1:3 bei 1899 Hoffenheim über die Reaktion der mitgereisten Fans)

    «Ob's gesund gewesen wäre für den FC Augsburg in die Europa League einzuziehen, weiß ich nicht. Aber wir hätten's gern getan.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem knapp verpassten Einzug in die Europa League)

    «Wenn wir nächste Saison 15. sind, dann haben wir 'ne Riesensaison gespielt und machen ein Fest.» (Augsburgs Manager Stefan Reuter legt schon früh das Ziel für die kommende Saison fest: den Klassenverbleib)

    «Er hat eine schier unmögliche Mission erfüllt.» (Bayer Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade über Interimscoach Sascha Lewandowski, der den Werksclub noch in die Qualifikation für die Champions League führte)

    «Wir sind keine Fußball-Philanthropen und wissen, dass die Chancen sehr gering sind.» (Hannovers Manager Dirk Dufner über die Chance einer Vertragsverlängerung von Mame Diouf)

    «Das wird kein Selbstläufer. Für uns heißt es: Gruppenphase oder lange Nase.» (Mönchengladbachs Manager Max Eberl zu Platz sechs und der daraus resultierenden Qualifikationsrunde zur Gruppenphase der Europa League)

    «Man fordert, dass Gladbach jede Saison international spielt, aber man vergisst, wo Gladbach vor drei Jahren war. Da war Gladbach tot.» (Gladbachs Trainer Lucien Favre zur Entwicklung der Borussen unter seiner Regie)

    © dpa-infocom GmbH
  • 04. Mai 2014 12:07

    Sprüche vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Bayerns Trainer Pep Guardiola weiß um die hohen Erwartung an ihn.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Daniel Reinhardt
    Bayerns Trainer Pep Guardiola weiß um die hohen Erwartung an ihn.
     
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    «Ich weiß, wo ich bin.»

    (Trainer Pep Guardiola über die Erwartungen an den Trainer beim FC Bayern.)

    «Wir sind immer im Risiko. Bei einem großen Verein ein bisschen mehr.»

    (Trainer Pep Guardiola zum gleichen Thema)

    «In der zweiten Halbzeit haben die Bayern eine breitere und wir eine hängende Brust bekommen.»

    (HSV-Trainer Mirko Slomka über die veränderten Kräfteverhältnisse im Spiel nach der Pause)

    «Man tut Oliver Kreuzer unrecht, wenn man ihm das in die Schuhe schiebt.»

    (HSV-Chef Carl Jarchow über die Rolle des Sportchefs beim Niedergang des HSV)

    «Ein Verein wie der HSV gehört in die Bundesliga. Das ist ein superschöner Verein.» (Bayern-Rechtsaußen Arjen Robben über den HSV)

    «Beim Torjubel kommen einem verrückte Dinge in den Kopf.»

    (Schalke-Stürmer Klaas-Jan Huntelaar nach dem 2:0 beim SC Freiburg über seine fünfte Gelbe Karte, die er für seinen Torjubel kassierte)

    «Wenn man als 30-jähriger Weltklassestürmer schon vier Gelbe Karten hat und dann auf den Zaun springt, kann man sich als Trainer schon mal ärgern.»

    (Schalke-Trainer Jens Keller nach dem 2:0 beim SC Freiburg über die fünfte Gelbe Karte für Siegtorschütze Klaas-Jan Huntelaar)

    «Das kann man schon hirnlos nennen.»

    (Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummennige nach der Tätlichkeit von Jérôme Boateng)

    «Ich weiß, wo sie nicht hin will, das ist schon viel Wert.»

    (VfB Stuttgarts scheidender Stürmer Cacau schmunzelnd über seine Fußball-Zukunft, bei der auch Frau Tamara ein Wörtchen mitredet)

    «Stolper-Olic ist richtig gut, er gefällt mir so.»

    (VfL Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking über seinen gelegentlich kritisierten Topstürmer Ivica Olic)

    «Wir waren nicht bundesliga-tauglich heute. Der Ball war eher unser Feind als unser Freund.»

    (Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh nach der 0:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen)

    «In diesen Minuten kam ein richtiger Intercity auf uns zugefahren.»

    (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol über den Sturmlauf der Dortmunder mit drei Gegentreffern in fünf Minuten)

    «Ich bin stolz, dass so etwas ist dieser manchmal aufgeblasenen Welt des Profi-Fußballs noch möglich ist.»

    (BVB-Trainer Jürgen Klopp über die positiven Reaktionen der BVB-Fans beim Abschied des künftigen Münchners Robert Lewandowski)

    «Ich lebe heute. Und heute ist schön.»

    (Werder Bremens Sport-Geschäftsführer Thomas Eichin über die Zukunftsplanungen ohne Aaron Hunt)

    «Ich habe das Drehbuch geschrieben.»

    (Werder Bremens Kapitän Clemens Fritz über den perfekten Abschied von Aaron Hunt beim 2:0 gegen Hertha BSC)

    «Ich werde schon nächstes Jahr noch irgendwo Fußball spielen.»

    (Aaron Hunt nach dem Heim-Abschied bei Werder Bremen über seine offene Zukunftsplanung)

    «Einen Tag vorher konnte ich gar nicht schlafen, kein Essen. Im Kopf stand nur: Bayern, Bayern.»

    (Werder Bremens Ikone Ailton über die Zeit vor dem Gewinn des Meistertitels 2004 bei Bayern München)

    «Wir sind total interessiert an einer persönlichen Bestleistung.»

    (Mainz-Trainer Thomas Tuchel zu den Europa-League-Ambitionen)

    «Das war sehr emotional.»

    (Gladbach-Keeper Marc-André ter Stegen nach seinem Heim-Abschied)

    © dpa-infocom GmbH
  • 27. April 2014 13:00

    Sprüche vom 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengetragen.
    Dortmunds Trainer Jürgen Klopp ist für seine Sprüche bekannt.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Marius Becker
    Dortmunds Trainer Jürgen Klopp ist für seine Sprüche bekannt.
     
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    «Da war nichts, was man den Kindern oder den Frauen erzählen müsste. Alles ohne Schimpfwörter.» (Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zu einem Streit mit seinem Kollegen Sascha Lewandowski von Bayer Leverkusen an der Seitenlinie)

    «Da hätten nicht viele drauf getippt.» (Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler nach dem 2:2 gegen Borussia Dortmund)

    «Für uns war es, im Vergleich zu dem, was man in den vergangenen Monaten von uns gesehen hat, ein Quantensprung.» Bayer-Geschäftsführer Michael Schade zur guten Leistung seiner Werkself gegen Borussia Dortmund)

    «Es ist ein Fluch, der mich in dieser Saison verfolgt.» (Bayer Leverkusens Abwehrspieler Roberto Hilbert, der gegen Borussia Dortmund seinen fünften Elfmeter in dieser Saison verursachte)

    «Ich wollte halt gefeiert werden.» (Frankfurts Torwart Kevin Trapp auf die Frage nach dem Elfmeter in Hoffenheim, den er selbst verursacht, dann aber beim 0:0 auch gehalten hatte)

    «Die eigentliche Sensation ist das 0:0.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Mit 67 geschossenen und 66 kassierten Toren ist seine Mannschaft die Schießbude der Liga)

    «Wir würden auch nicht Nein sagen, wenn die Mannschaft Sechster wird.» (Mainz-Präsident Harald Strutz nach dem 2:0 gegen Nürnberg)

    «Es war klar, dass Roger Prinzen kein Wundertrainer ist, der nur mit den Fingern schnippt und wir gewinnen dann in Mainz.» (Nürnbergs Kapitän Raphael Schäfer über den neuen «Club»-Trainer)

    «Bauchgefühl ist Bauchgefühl. Das kannst du nicht erklären.» (Arjen Robben über sein gutes Gefühl für das Real-Spiel)

    «Ja, wir dürfen nicht schießen.» (Philipp Lahm auf die Frage, ob es von Trainer Pep Guardiola eine Vorgabe für Distanzschüsse gebe)

    «Vielleicht haben wir sie in der ersten Halbzeit auch wütend gemacht.» (Werder-Kapitän Clemens Fritz zum 2:1-Pausenstand beim 2:5 gegen die Bayern)

    «Wir machen es nächste Woche selber klar - oder Hamburg macht es selber klar.» (Freiburgs Admir Mehmedi nach dem 2:2 beim VfL Wolfsburg zur Situation im Abstiegskampf)

    «Es wäre komisch, wenn wir allein vor dem Fernseher sitzen würden und uns dann ein Rundmail mit 'Herzlichen Glückwunsch' schreiben.» (Freiburgs Julian Schuster)

    «Einfach so hinnehmen und fertig.» (Braunschweig-Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 0:2 bei Hertha BSC)

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  • 13. April 2014 12:31

    Die Sprüche vom 30. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    BVB-Trainer Jürgen Klopp jubelte über den Sieg gegen die Bayern.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Andreas Gebert
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    «Wir hätten die Tore schon ein bisschen besser verteilen können.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 3:0 in München zur Chancenverwertung seiner Mannschaft, der beim K.o. in der Champions League gegen Real Madrid ein 2:0-Heimsieg nicht gereicht hatte)

    «Es ist gut, wenn es auch mal nicht gut ist.» (Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer zum möglichen Hallo-wach-Effekt der Niederlage gegen Dortmund)

    «Das geht mir nicht am Arsch vorbei.» (Sportchef Fredi Bobic zur Situation beim VfB Stuttgart nach dem 1:1 bei Borussia Mönchengladbach)

    «Wer weiß, wie wichtig der Punkt noch sein kann.» (Gladbachs Max Kruse nach dem 1:1 gegen Stuttgart)

    «Dieser Punkt kann noch wichtig sein.» (Stuttgarts Sven Ulreich nach dem 1:1 gegen Gladbach)

    «Wenn ich so früh rausgehe, dann muss es schon was sein.» (Der in der 17. Minute ausgewechselte HSV-Spieler Heiko Westermann zur Schwere seiner Verletzung)

    «Ich werde alles dagegen tun, dass irgendjemand in den letzten vier Spielen auf die Idee kommt, wir wären schon gerettet.» (SC Freiburgs Trainer Christian Streich)

    «Du wachst in dieser wunderschönen Region auf und hast erstmal einen Burner.» (Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht zu den klimatischen Unterschieden zwischen dem nasskalten Niedersachsen und dem sonnigen Breisgau)

    «Das ist auch enttäuschend für mich, dass ich nicht mehr Rückgrat gezeigt habe.» (Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht sah sich beim 0:2 gegen den SC Freiburg durch die andauernden Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses in seiner Arbeit gehemmt)

    «Beim letzten Mal habe ich hingeschaut, diesmal nicht. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll.» (Schalke-Manager Horst Heldt zum Strafstoß, mit dem Klaas-Jan Huntelaar an Frankfurts Keeper Kevin Trapp scheiterte)

    «Wir werden die Tore künftig erst dann zeigen, wenn das Spiel wieder läuft.» (Heldt zum möglichen Videobeweis nach dem vermeintlichen 2:0 durch Julian Draxler gegen Frankfurt - der Treffer wurde wieder zurückgenommen)

    «Sicher bin ich mir mit gar nichts.» (Frankfurts Trainer Armin Veh zu den 35 Punkten, die nach Meinung vieler dafür sprechen, dass die Eintracht nicht mehr viel mit der Abstiegsfrage zu tun haben werde)

    «Ich schäme mich dafür, dass unsere Fans eine so weite Reise auf sich nehmen und wir so eine Leistung anbieten.» (Bremens Kapitän Clemens Fritz nach dem 0:3 bei Mainz 05)

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  • 06. April 2014 13:36

    Die Sprüche vom 29. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 29. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Hamburgs Tolgay Arslan freut sich über den Sieg gegen Leverkusen und die neu gewonnene «Disziplin» im HSV-Kader.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Christian Charisius
    Hamburgs Tolgay Arslan freut sich über den Sieg gegen Leverkusen und die neu gewonnene «Disziplin» im HSV-Kader.
     
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    «Er prägt uns Disziplin bis in den Tod ein.» (HSV-Spieler Tolgay Arslan nach dem 2:1 gegen Bayer Leverkusen über Hamburgs Trainer Mirko Slomka)

    «Glückwunsch Bayern, dass sie ihn ab Juli haben, aber solange genießen wir ihn noch.» (BVB-Nationalspieler Mats Hummels über den im Sommer nach München wechselnden Dortmunder Torjäger Robert Lewandowski)

    «Unsere Arbeit in der Bundesliga ist vorbei, ist gemacht. Wir haben den Titel im Museum.» (Bayern-Trainer Pep Guardiola nach der ersten Saisonniederlage in Augsburg)

    «Das Tor war ein geiles Gefühl.» (Bayern-Bezwinger Sascha Mölders nach seinem Siegtor für den FC Augsburg)

    «Der Kleine schlägt den Großen, das ist eine super Geschichte.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl über das 1:0 gegen den FC Bayern)

    «Ich habe keinen anderen Spieler als Bayern-Spieler in der Formation gesehen. Die haben häufig schon rotiert diese Saison.» (Augsburgs Manager Stefan Reuter zur Radikal-Rotation des FC Bayern bei der ersten Niederlage nach 53 Liga-Partien)

    «Sein rechter Fuß ist eine Bedrohung.» (Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen über Alexander Meier, den Schützen zum 2:0-Endstand gegen Mainz 05)

    «Du bist Nationalspieler! Das hat mit Profifußball doch nichts zu tun!» (Nürnberg Torhüter Raphael Schäfer zu Gladbachs Max Kruse, dem er vor dem Elfmeter zum 0:2 eine Schwalbe vorwarf)

    «Ganz ehrlich: Fair Play ist mir jetzt scheißegal.» (Schäfer zu den anstehenden Spielen im Abstiegskampf)

    «Es ist nun einfacher, auf die Tabelle zu gucken. Davor konnten wir nach oben und unten gucken, jetzt nur noch oben.» (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek zur Situation nach dem 0:2)

    «Ich bin der selbe Spieler wie vor zwei Monaten, als ich noch jedes Spiel gemacht habe.» (Torschütze und Vorlagengeber Alexandru Maxim, der beim 2:0 des VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg erst nach einer Stunde eingewechselt wurde.)

    «Alle Tore sind schwierig, glauben sie mir.» (VfB Stuttgarts Alexandru Maxim über seinen Treffer zum 1:0 gegen Freiburg. Aus ähnlicher Position hatte er gegen Frankfurt vergeben.)

    «Das wäre im Moment mehr wert, als der fünfte Platz letztes Jahr.» (SC Freiburgs Trainer Christian Streich über die Bedeutung des Klassenverbleibs)

    «Null! Ich habe doch keine Bedenken bei einem Mann wie Pep Guardiola.» (Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, antwortet auf die Frage, ob er sich Sorgen mache, dass der FC Bayern mit seinen Aufstellungen Einfluss auf den Abstiegskampf nehmen könne.)

    «Wenn die 80. Minute da oben aufleuchtet, dann hat man ein mulmiges Gefühl im Bauch - was kann jetzt noch alles passieren?» (VfB-Präsident Bernd Wahler über die Emotionen in der Schlussphase eines Spiels. Stuttgart hat in dieser Saison oft späte Gegentore bekommen)

    «Im Prinzip waren wir der kleine Verlierer dieses Spieltags.» (Werder-Innenverteidiger Sebastian Prödl nach dem 1:1 gegen den FC Schalke 04)

    «Das war eine saudumme Aktion!» (Werder-Manager Thomas Eichin zur Gelbe Karten von Franco di Santo)

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  • 30. März 2014 13:07

    Sprüche vom 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Leverkusens Trainer Sami Hyypiä versucht strenger zu sein.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Roland Weihrauch
    Leverkusens Trainer Sami Hyypiä versucht strenger zu sein.
     
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    «Ich bin etwas lauter geworden. Es ist gut für meine Zukunft, dass ich lerne, ein anderes Gesicht zu zeigen. Wenn ich richtig böse bin, kann ich sehr laut werden.

    (Bayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä nach dem 1:1 gegen Eintracht Braunschweig)

    «Wenn man so von einem Kollegen behandelt und beschimpft wird: So etwas habe ich noch nicht erlebt. Das ist unverschämt, brutal und respektlos.»

    (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek über Freiburgs Coach Christian Streich und dessen Verhalten beim 2:3 am Samstag)

    «Ich will mich nicht neben meinen Kollegen setzen. Das ist für mich kein Kollege.»

    (Verbeeks Begründung für seinen Verzicht auf die Teilnahme an der Pressekonferenz nach dem Spiel in Freiburg)

    «Unglaublich, so eine Unterstellung. Das ist völliger Wahnsinn, so was zu sagen. Unfassbar»

    (Streichs Replik auf die Aussagen von Nürnbergs Trainer Verbeek)

    «Es ist einfach schön, sagen zu können, das 3:3 ist nicht glücklich, sondern es ist verdient. Es gab in dieser Saison vorher zwei Unentschieden gegen Bayern, aber mit 48:1 Chancen für die Bayern.»

    (Alexander Rosen, Sportlicher Leiter von 1899 Hoffenheim, nach dem Punktgewinn in München)

    «Man muss hier mutig spielen, nur so geht's. Wenn du halt sieben kriegst, kriegst du sieben. Aber wir schießen auch wieder sieben.»

    (Hoffenheims Torwart Jens Grahl nach dem 3:3 beim FC Bayern)

    «Am Ende hatte ich Krämpfe überall.»

    (Bayern Münchens 35 Jahre alte Teilzeit-Stürmer Claudio Pizarro, der gegen Hoffenheim doppelt traf)

    «Wir sind auch Menschen, keine Maschinen.»

    (Torwart Tom Starke nach dem Unentschieden gegen Hoffenheim im ersten Spiel des FC Bayern nach dem Titelgewinn)

    «Den kannst du nachts wecken und er fängt sofort an zu verteidigen.»

    (Mainz-Trainer Thomas Tuchel über Niko Bungert, der erst kurz vor dem Anpfiff gegen Augsburg in die Startelf rückte)

    «Ich habe mich innerlich geärgert, mit der Bank, mit meinem Stuhl, sonst mit keinem, der auf dem Platz war.»

    (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 1:1 bei Bayer Leverkusen über seine Strafversetzung auf die Tribüne)

    «Das akzeptiere ich nicht. Ich muss es akzeptieren, aber ich akzeptiere es trotzdem nicht.» (Trainer Armin Veh nach der 1:2-Niederlage von Eintracht Frankfurt beim VfL Wolfsburg zu einem fälschlicherweise nicht anerkannten Tor der Hessen)

    «Ich habe vor drei Spielen auf die Tribüne geschossen, und der Co-Trainer hat gesagt: Du schießt nicht mehr. Ich bin gespannt, was er jetzt sagt.» (Naldo nach seinem Traumtor zum 2:1-Sieg des VfL Wolfsburg gegen Eintracht Frankfurt)

    «Das war für alle überraschend, auch für mich.» (Trainer Dieter Hecking vom VfL Wolfsburg zum spektakulären Siegtor von Naldo aus weiter über 30 Metern)

    «Ich bin Schwabe. Ich weiß, wie wir sind.»

    (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp über die als kritisch geltenden Fans des abstiegsbedrohten VfB Stuttgart)

    «Die Situation ist ziemlich hart, ich würde sagen: brutal.»

    (VfB-Präsident Bernd Wahler über den Abstiegskampf in Stuttgart.)

    «Das Schicksal möchte nicht, dass wir Spiele gewinnen.»

    (Der Torwart des abstiegsbedrohten VfB Stuttgart, Sven Ulreich, über die 2:3-Niederlage gegen Dortmund. Der VfB hatte 2:0 geführt.)

    «Wir haben viele gute junge Spieler im Kader. Ich persönlich fühle mich aber auch noch sehr jung.»

    (Schalkes 30 Jahre alter Stürmer Klaas-Jan Huntelaar nach dem 2:0 gegen Hertha)

    «Das weiß nur er selber.»

    (Hertha-Verteidiger Sebastian Langkamp nach seinem von Günter Perl nicht anerkannten Treffer zum 1:2 über die unerfindlichen Beweggründe des Schiedsrichters)

    © dpa-infocom GmbH
  • 23. März 2014 12:50

    Die Sprüche vom 26. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Thomas Müller glaubt an eine spontane Bierdusche.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Fredrik von Erichsen
    Thomas Müller glaubt an eine spontane Bierdusche.
     
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    «Noch haben wir uns keinen Plan dafür skizziert.» (Bayern Münchens Nationalspieler Thomas Müller auf die Frage, ob Pep Guardiola im Falle des Titelgewinns in Berlin mit einer Bierdusche rechnen darf)

    «Ab und zu verfluche ich, dass das Spiel nicht nach 80 Minuten zu Ende ist.» (Der Mainzer Manager Christian Heidel nach dem 0:2 gegen Bayern München)

    «Wir hatten sie da, wo sie wenige andere hatten.» (Der Mainzer Nicolai Müller nach dem 0:2 gegen Bayern München)

    «Wenn ich daran denke, kommt es schon den Rücken hoch.» (Borussia Dortmunds Erik Durm zum bevorstehenden Derby gegen Schalke)

    «Mein Bruder geht mir schon seit Donnerstag damit auf die Nerven.» (Dortmunds Kevin Großkreutz zum selben Thema)

    «Es waren gute Momente dabei, aber auch Momente, da war es Kreisliga.» (Trainer Huub Stevens zu den Leistungen des VfB Stuttgart gegen den Hamburger SV)

    «Es ist gut, dass so was ab und zu passiert, dann lebt die Bude.» (VfB-Trainer Huub Stevens zum Streit zwischen Torhüter Sven Ulreich und Innenverteidiger Georg Niedermeier)

    «Wenn wir jedes Heimspiel gewinnen, sind wir wohl gerettet.» (HSV-Trainer Mirko Slomka nach dem 0:1 beim VfB Stuttgart)

    «Nach neun nicht gewonnenen Spielen fange ich nach zwei Siegen nicht an durchzudrehen.» (Gladbachs Sportdirektor Max Eberl nach dem 3:0 gegen Hertha BSC)

    «Wir trinken eigentlich nicht so viel Bier. Mehr Apfelschorle - bis jetzt.» (Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar auf die Frage im ZDF-Sportstudio, ob er als Routinier immer das Bier für die vielen Youngster im Team holen muss.)

    «Wann führen wir mal 3:0? Da hast du dich halt gefreut, weil du gehofft hast, dass du gewinnst.» (Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem 3:1 gegen Werder Bremen über leidenschaftlichen Jubel nach dem 3:0)

    © dpa-infocom GmbH
  • 16. März 2014 12:28

    Die Sprüche vom 25. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Manuel Neuer zollte Uli Hoeneß Respekt.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Sven Hoppe
    Manuel Neuer zollte Uli Hoeneß Respekt.
     
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    «Auch wenn es bewölkt war, ist die Sonne trotzdem da. Uli Hoeneß wird immer für den FC Bayern da sein.» (Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer nach dem 2:1 des FC Bayern gegen Bayer Leverkusen zum Rücktritt des Präsidenten)

    «Wir sind ja nicht gezwungen, auch noch auf dem Platz Zeitung zu lesen.» (Bayern-Profi Thomas Müller auf die Frage, wie schwer es nach den Schlagzeilen um Uli Hoeneß gewesen sei, sich gegen Leverkusen auf Fußball zu konzentrieren)

    «Ich habe nur gerufen 'Und da pfeifst du nicht?' Allerdings mit meinem inzwischen weltbekannten Gesichtsausdruck. Dafür kann er mich nicht wegschicken.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp nach seiner erneuten Verbannung auf die Tribüne)

    «Ich knurre nicht.» (Der neue Stuttgarter Coach Huub Stevens nach dem 1:1 in Bremen)

    «Wir lernen von Huub Stevens: Jeder Tag, an dem du nichts lernst, ist ein verlorener Tag. Und knurre nicht so viel.» (Bremens Trainer Robin Dutt nach dem 1:1 gegen Stuttgart)

    «Ich weiß nicht, ob ich es analysieren kann. Ich kann's nacherzählen.» (Der Mainzer Trainer Thomas Tuchel zum furiosen 4:2-Sieg seiner Mannschaft nach 0:2-Rückstand bei 1899 Hoffenheim)

    «Beim 0:2 habe ich zum Axel gesagt: Hoch gewinnen wir heute nicht mehr. Beim 2:1 sagte ich: Wir gewinnen noch.» (Der Mainzer Manager Christian Heidel über den 4:2-Sieg in Hoffenheim, den er neben Teammanager Axel Schuster erlebte)

    «Ich habe nicht die Anweisung gegeben, lasst die Mainzer mal ein paar Tore schießen.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol)

    «Ich bin froh über vier Punkte gegen Wolfsburg. Man weiß ja nicht, wann wir wieder gegen Wolfsburg spielen dürfen.» (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht zur Derby-Bilanz gegen Wolfsburg)

    «Beim Derby hat die Vernunft mal einen Moment ausgesetzt.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs zum ungewöhnlichen Verhalten einiger VfL-Fans, die vor dem Spiel Pyrotechnik zündeten)

    «Ich möchte nicht, dass sich in Madrid jemand verletzt und dann gegen Braunschweig fehlt.» (Schalke-Manager Horst Heldt nach dem 2:1 in Augsburg über das Champions-League-Rückspiel bei Real Madrid)

    «Wenn Adrian Ramos bei uns nicht trifft, haben wir ein Riesenproblem.» (Hertha-Coach Jos Luhukay nach dem 0:3 gegen Hannover 96, bei dem Ramos kein Tor erzielte)

    «Es fühlt sich gerade wie ein Klotz am Bein an.» (Hertha-Verteidiger Sebastian Langkamp nach dem vierten sieglosen Heimspiel nach der Winterpause)

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  • 09. März 2014 12:43

    Die Sprüche vom 24. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die lustigsten und frechsten Sprüche des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Thomas Müller war auch abseits des Platzes in Topform.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Peter Steffen
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    «Der Schiedsrichter hat mir in der Halbzeit gesagt, dass es nicht mein Tor war. Damit hat er mich noch mehr gekitzelt.» (Bayern Münchens Thomas Müller zum Ausgleich der Bayern beim 6:1 in Wolfsburg. Das 1:1 wurde Teamkollege Xherdan Shaqiri gut geschrieben, Müller erzielte in der zweiten Halbzeit noch zwei Tore.)

    «Wie gnädig? Wir sind ja hier nicht zum Spaß. Auch wenn das auf dem Spielfeld so aussieht.» (Müller auf die Frage, ob die Bayern nicht mal gnädig mit einem Gegner sein wollen.)

    «Nach dem 1:3 war es so, als ob jemand den Stecker gezogen hat.» (Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking nach dem 1:6 gegen den FC Bayern)

    «Wir sollten versuchen, dass ein Spiel nur noch 60 oder 65 Minuten dauert.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über den Einbruch gegen die Bayern in der letzten halben Stunde)

    «Ich komme immer öfter zu der Erkenntnis, dass die Schiedsrichter hier nicht besser sind als in Holland.» (Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek zum unberechtigten Elfmeterpfiff von Manuel Gräfe im Spiel gegen Bremen, bei dem der vermeintlich gefoulte Werder-Kapitän Aaron Hunt den Schiri über seinen Irrtum aufklärte)

    «Armin, du wolltest uns doch sagen, wo du hingehst?» (HSV-Trainer Mirko Slomka in Richtung des Kollegen Armin Veh, der zum Saisonende bei Eintracht Frankfurt aufhört)

    «Als Stuttgarter Junge möchte ich alles andere, als den Verein in der zweiten Liga zu sehen.» (Der langjährige VfB-Spieler Ermin Bicakcic, der das 2:2 für Eintracht Braunschweig erzielte)

    «Wir haben eine Schlacht verloren, aber den Krieg noch lange nicht.» (Der inzwischen entlassene VfB-Trainer Thomas Schneider zum 2:2 gegen Eintracht Braunschweig)

    «Wir sind bei der Reise noch dabei.» (Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht zu den Chancen auf den Klassenverbleib)

    «Es gibt Momente, da weiß man nicht, was man macht» (Hannovers Verteidiger Andre Hoffmann zu seinem Pfostenschuss gegen Leverkusen)

    «Ich weiß, dass wir einen guten Torwart haben» (Leverkusens Roberto Hilbert über Torwart Bernd Leno, der einen von Hilbert verursachten Foulelfmeter abwehrte)

    «Ich weiß nicht, inwieweit ich die Mannschaft noch aufhalten kann und was am Schluss dabei rauskommt.» (Markus Weinzierl, Trainer des FC Augsburg, nach dem 2:1 in Mönchengladbach)

    «Wir waren auf dem Platz kopflos. Das ist ernüchternd.» (Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl nach dem 1:2 gegen den FC Augsburg)

    «Wir haben 52 Tore geschossen und jetzt auch 52 reingekriegt. Deshalb stehen wir im Tabellen-Mittelfeld.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 0:4 auf Schalke)

    «Nein, da fühle ich mich nicht angesprochen. Jeder ist für das verantwortlich, was er sagt.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol zur umstrittenen Aussage von Bayerns Sportdirektor Matthias Sammer, es würden vielleicht nicht alle Bundesligisten so akribisch trainieren wie die Münchner)

    «Er ist eine Erscheinung.» (Schalkes Torhüter Ralf Fährmann zur Kabinen-Ansprache von Clubchef Clemens Tönnies vor der Partie gegen Hoffenheim)

    «Jetzt ist der Alte wieder glücklich.» (Schalkes Boss Clemens Tönnies nach dem 4:0 gegen Hoffenheim im Kabinengang zu den Spielern)

    «Ich kann es mir wahrscheinlich nicht verkneifen, mit ihm den Elfmeter noch mal zu erörtern.» (Schalkes Manager Horst Heldt zum lässig verschossenen Strafstoß von Klaas-Jan Huntelaar, der beim 4:0 gegen Hoffenheim dennoch dreimal traf)

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Die besten Sprüche der Bundesligasaison 2013/2014
Von Sprücheklopfern und Verbalakrobaten: die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche der Bundesligasaison gesammelt.
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