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  • 19. Oktober 2014 12:38

    Sprüche vom 8. vom Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 8. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Bayern-Trainer Pep Guardiola freute sich über die beiden Treffer von Philipp Lahm.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Tobias Hase
    Bayern-Trainer Pep Guardiola freute sich über die beiden Treffer von Philipp Lahm.
     
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    «Ich bin ein bisschen enttäuscht von Philipp, ich wollte einen Hattrick von ihm. Vielleicht spielt er nächstes Mal nicht.» (Bayern-Trainer Pep Guardiola nach dem 6:0 gegen Werder Bremen über Doppeltorschützen Philipp Lahm)

    «Ich bin nah dran, jetzt will ich das durchziehen den Rest der Saison.» (Philipp Lahm nach seinem ersten Doppelpack über seinen Kampf um die Torjägerkrone)

    «Ich habe hier in der Tat schon ein paar Trainer mitbekommen.» (Kapitän Benedikt Höwedes beim TV-Sender Sky zum Trainer-Verschleiß beim FC Schalke 04, für den er seit 2001 spielt)

    «Schauen Sie sich doch nur mal die Ersatzbank von Wolfsburg an. Wen die alles eingewechselt haben und wer bei denen gar nicht erst dabei war. Das ist Wahnsinn.» (Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, nach der 1:2-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg)

    «Irgendwo wurde er halt auch gut ausgebildet.» (Freiburgs Verteidiger Oliver Sorg über den zweifachen Wolfsburger Torschützen und ehemaligen Freiburger Daniel Caligiuri)

    «Ich hätte in der Halbzeit sieben auswechseln können.» (VfB-Trainer Armin Veh zur Auswechslung von Jungnationalspieler Antonio Rüdiger beim Stand von 0:3 gegen Bayer Leverkusen)

    «Ein normales Spiel gibt es bei uns anscheinend nicht.» (Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt zum 3:3 in Stuttgart nach 3:0-Führung)

    «Man darf es gern Krise nennen. Wie auch sonst?» (Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc nach dem 1:2 von Köln)

    «Bei dem einen oder anderen muss es mal so richtig klick machen.» (Zorc mit einer klaren Aufforderung an die BVB-Profis)

    «Wir müssen das regeln, dabei wird uns niemand helfen.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp über die Krise seines Teams)

    «Nicht morgen, nicht übermorgen, sondern sofort!» (Klopp zum Thema Fehlerbeseitigung beim BVB)

    © dpa-infocom GmbH
  • 28. September 2014 13:21

    Sprüche des 6. Bundesliga-Spieltags

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 6. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    Thomas Müller hat immer einen guten Spruch auf Lager.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Federico Gambarini
    Thomas Müller hat immer einen guten Spruch auf Lager.
     
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    «200 Ballkontakte! Dafür brauche ich eine ganze Saison.» (Bayern Münchens Nationalspieler Thomas Müller über die 206 Ballkontakte von Xabi Alonso im Spiel beim 1. FC Köln)

    «Was heißt Steigerung? Wir haben einfach das gemacht, was wir wollten - und das von Anfang an.» (Thomas Müller auf die Frage, ob das Spiel beim 1. FC Köln eine Steigerung gewesen sei)

    «Dürft Ihr da überhaupt hin? Nur Ihr? Da will ich aber was hören! Habt's Ihr schon ein paar Lieder einstudiert?» (Thomas Müller auf die Frage nach dem Geisterspiel in der Champions League bei ZSKA Moskau zu den Journalisten)

    «Wenn sie nicht im Februar Meister werden, dann werden sie es halt im März.» (Peter Stöger, Trainer des 1. FC Köln, nach dem 0:2 gegen Bayern München)

    «Das wird ein Scheiß-Abend - ohne Wenn und Aber.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 1:2 im Revierderby beim FC Schalke 04)

    «Das mit der Mutter aller Derbys scheint zu stimmen. Es war auf jeden Fall sehr laut.» (Schalkes Neuzugang Erix Maxim Choupo-Moting nach dem 2:1-Sieg im Revierderby gegen Dortmund)

    «Ich muss gestehen, dass ich nach dem Abpfiff Tränen in den Augen hatte.» (Schalke-Torhüter Ralf Fährmann nach dem Derbysieg gegen Dortmund an seinem 26. Geburtstag)

    «Man muss das Glücksgefühl im richtigen Augenblick zu Seite legen.» (Schalkes Manager Horst Heldt nach dem 2:1 gegen Dortmund mit Blick auf das Champions-League-Heimspiel gegen Maribor am Dienstag)

    «Ohne ihren Spitzenspieler können es die Bayern und Dortmund schaffen, aber sonst kann das keine Mannschaft in der Liga. Bei uns ist das auch nicht der Fall.» (Der Mainzer Christoph Moritz über das verletzungsbedingte Fehlen des fünffachen Torschützen Shinji Okazaki)

    «Ich hab' sie beruhigt. Unser Trainer kannte den Präsidenten nicht.» (Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler über die Auseinandersetzung zwischen Bayer-Chefcoach Roger Schmidt und Freiburgs Präsident Fritz Keller im Kabinengang)

    © dpa-infocom GmbH
  • 21. September 2014 13:08

    Sprüche vom 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Thomas Schaaf kommentierte die Schiedsrichterentscheidungen.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Matthias Balk
    Thomas Schaaf kommentierte die Schiedsrichterentscheidungen.
     
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    «Die Schiedsrichter haben, glaube ich, ein Training gehabt, wie einer natürlich oder unnatürlich fällt.»

    (Frankfurts Trainer Thomas Schaaf zu den umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen in Sachen Handspiel beim 2:2 auf Schalke)

    «Ich wusste nicht, dass ich überhaupt soweit schießen kann.»

    (Paderborns Moritz Stoppelkamp über sein Bundesliga-Rekordtor aus 82,3 Metern zum 2:0 gegen Hannover 96)

    «Das will keiner erleben.»

    (Hertha-Trainer Jos Luhukay nach dem 2:2 in Freiburg mit Blick auf SC-Coach Christian Streich. Der Berliner Ausgleich war erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit gefallen)

    «Sie ist brutal intakt, da sind keine faulen Eier drin.»

    (HSV-Trainer Josef Zinnbauer über seine neue Mannschaft)

    «Das war ein guter Schritt in die richtige Richtung. Aber wir dürfen uns nicht zu sehr in den Himmel schießen.»

    (HSV-Mittelfeldspieler Lewis Holtby nach dem 0:0 gegen Bayern München, dem zweiten Punkt im vierten Spiel)

    «Wir haben die erste Halbzeit im Tiefschlaf verbracht.»

    (Bayern-Mittelfeldspieler Thomas Müller zum 0:0 gegen den HSV)

    «Für so viel Ironie bin ich heute nicht in der Stimmung.»

    (Thomas Müller zu der Bemerkung, dass am Dienstag das «Gipfeltreffen gegen Paderborn» ansteht)

    «Es ist schöner 2:0 zu gewinnen, als spektakulär 3:3 zu spielen.»

    (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol über das 2:0 beim VfB Stuttgart. In der vergangenen Saison hatte die TSG zwar oft unterhaltsame Spiele geliefert, aber nicht effektiv agiert)

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  • 31. August 2014 13:11

    Sprüche vom 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Dortmunds Trainer Jürgen Klopp bedauerte, dass Fußball nicht Radfahren ist.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Andreas Gebert
    Dortmunds Trainer Jürgen Klopp bedauerte, dass Fußball nicht Radfahren ist.
     
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    «Wir sind am Anfang der Saison: Fußball ist leider nicht wie Radfahren. Das Radfahren verlernt man nicht, Fußball zwar auch nicht komplett, aber die ganz genauen Abläufe müssen immer wieder eingefordert werden.»

    (Jürgen Klopp, Trainer von Borussia Dortmund, nach dem hart erkämpften 3:2-Sieg seines BVB am Freitagabend beim FC Augsburg)

    «Vielleicht holen wir ja auch noch Ronaldinho.»

    (Sebastian Kehl von Borussia Dortmund zu den Spekulationen um eine Rückkehr von Shinji Kagawa zum BVB)

    «Uns läuft keiner weg, uns dribbelt keiner aus und schwindelig hat uns auch noch keiner gespielt.»

    (Verteidiger Dominic Maroh zur Leistung der Defensive des 1. FC Köln beim 2:0 gegen den VfB Stuttgart)

    «Es soll keine Drecksau sein, sondern ein Leader.»

    (VfB Stuttgarts Trainer Armin Veh nach dem 0:2 gegen Köln zum Anforderungsprofil an einen Antreiber)

    «Bei Standard-Situationen wünscht man sich manchmal eine Leiter.»

    (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol zur Bremer Stärke bei Standards)

    «So ein 0:1 haut uns zur Zeit nicht um. Wir sind immer in der Lage, einen Gang zuzulegen.»

    (Werder-Profi Sebastian Prödl über die Bremer Comeback-Qualitäten)

    «Wie hat Rehden gespielt?»

    (Frage von Werder-Profi Nils Petersen, dessen Vater Andreas den BSV Rehden in der Regionalliga Nord trainiert)

    «Wir haben in den ersten 20 Minuten um Gegentore gebettelt.»

    (Schalkes Julian Draxler nach dem 1:1 gegen Bayern München)

    «Jetzt kann man wirklich von einem perfekten Start sprechen.»

    (Bayer Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade nach dem 4:2 gegen Hertha BSC - fünfter Sieg im fünften Saisonspiel)

    «Es ist schwer, diese Jungs über 90 Minuten total abzumelden.»

    (Hertha-Trainer Jos Luhukay über den Powerfußball, den die Bayer-Elf auch gegen die Berliner präsentierte)

    «Ich kannte ihn nicht so genau - nur vom Zugucken.»

    (Bayer-Trainer Roger Schmidt über Karim Bellarabi, der nach seinem Neun-Sekunden-Tor von Dortmund mit einem wunderbaren Volleytreffer auch gegen die Hertha glänzte)

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  • 24. August 2014 12:20

    Sprüche vom 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Jürgen Klopp ärgerte sich über das schnelle Gegentor und die Niederlage.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Ina Fassbender
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    «Das frühe Gegentor hat unser Spiel dramatisch beeinflusst.»

    «Das war so offensichtlich schlecht, das können die Jungs nicht allein verbockt haben.»

    (BVB-Trainer Jürgen Klopp nach dem schnellsten Tor der Bundesliga-Historie. Karim Bellarabi hatte Leverkusen in Dortmund schon nach neun Sekunden in Führung geschosssen)

    «Das Spiel hätte ich mir nicht schöner malen können.»

    (Leverkusens Trainer Roger Schmidt zu seinem Bundeslga-Debüt nach dem 2:0-Sieg zum Saisonstart bei Borussia Dortmund)

    «Gegen Bayern München wird keiner einen Pfifferling auf uns setzen.» (Schalkes Sportvorstand Horst Heldt nach dem 1:2 in Hannover über den nächsten Gegner)

    «Ich werde den Teufel tun und jetzt den Trainer schlecht reden.» (Schalkes Kapitän Benedikt Höwedes)

    «Das müssen wir etwas abgewichster sein» (Schalke-Keeper Ralf Fährmann zum Abwehrverhalten seiner Vorderleute)

    «Ich bin erstaunt, dass ein 17-jähriger Bursche bei Bayern München in der ersten Mannschaft eine solche Leistung abliefert.»

    Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge zum Auftritt von Youngster Gianluca Gaudino beim 2:1-Startsieg gegen den VfL Wolfsburg)

    «Gianluca hat etwas, das schwierig zu lernen ist: Er kann richtig gut Fußball spielen.»

    (Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer über Gaudino)

    «Ich wollte Aggressivität ausstrahlen.»

    (Köln-Trainer Peter Stöger über sein leuchtend rotes Hemd, das er bei seiner Bundesliga-Premiere gegen den HSV trug)

    «Der rechte Fuß ist nur dafür da, um in den Bus einzusteigen.»

    (Frankfurts Neuzugang Haris Seferovic auf die Frage, ob er besser mit links oder mit rechts schießen kann)

    «So bleibt ein kleiner Beigeschmack.» (Hertha-Manager Michael Preetz über den verspielten 2:0-Vorsprung gegen Werder Bremen)

    «Für uns fühlt es sich wie verloren an.» (Herthas Doppeltorschütze Julian Schieber zum 2:2 gegen Bremen)

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  • 09. Mai 2014 11:29

    Die besten Sprüche der Bundesligasaison 2013/2014

    Von Sprücheklopfern und Verbalakrobaten: die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche der Bundesligasaison gesammelt.
    Herthas Trainer Jos Luhukay ist kein Tanzbär.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Carmen Jaspersen
    Herthas Trainer Jos Luhukay ist kein Tanzbär.
     
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    Vom 1. Spieltag:

    «Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich bei Siegen nicht auf Tische springe.» (Hertha-Trainer Jos Luhukay nach dem 6:1 von Aufsteiger Berlin gegen Eintracht Frankfurt)

    Vom 2. Spieltag:

    «Das tut mir leid, die Fans zahlen für so eine Scheiße auch noch Geld.» (Hamburgs Torhüter René Adler nach dem 1:5 gegen Hoffenheim)

    Vom 3. Spieltag:

    «Mit neun Punkten bleibt man nicht in der Bundesliga.» (Bayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä nach dem 4:2 gegen Borussia Mönchengladbach - dem dritten Sieg im dritten Saisonspiel)

    Vom 4. Spieltag:

    «Jetzt spielen hier nur noch Gangster: Jermaine Jones, Jefferson Farfan, Boateng und Santana.» (Schalke-Profi Felipe Santana nach dem 2:0 gegen Bayer Leverkusen)

    Vom 5. Spieltag:

    «Wenn du solch einen Ball durchlässt, obwohl du vorher so viele Chancen vergeben hast, kommst du in den Himmel.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zu Nationalspieler Marco Reus, der beim BVB-Treffer zum zwischenzeitlichen 4:2 über Hamburg den Ball uneigennützig für Robert Lewandowski durchgelassen hatte)

    Vom 6. Spieltag:

    «Wo ich Schalke sehe? Im Moment in Gelsenkirchen und am Mittwoch in Darmstadt.» (Schalkes Kevin-Prince Boateng nach dem 0:4 gegen Bayern München und vor dem Pokalspiel bei Darmstadt 98 auf die Frage nach dem derzeitigen Leistungs- und Tabellenstand der Königsblauen)

    Vom 7. Spieltag:

    «Man tauscht sich aus - und irgendwann tauscht man dann aus.» (Schalkes Manager Horst Heldt und mögliche personelle Konsequenzen nach dem 3:3 in Hoffenheim)

    Vom 8. Spieltag:

    «Mit der Roten Karte wurde es schwer. Szalai ist 3,50 Meter groß, wiegt 2000 Kilo. Man berührt ihn leicht, dann fällt er um. So ist das halt.» (Augsburgs Abwehrspieler Jan-Ingwer Callsen-Bracker nach dem 1:4 auf Schalke zum Platzverweis für Teamkollege Ragnar Klavan, dessen Foul an Adam Szalai die Wende zugunsten des Revierclubs brachte)

    Vom 9. Spieltag:

    «Wir fahren hier mit dem VW-Käfer Baujahr 70 gegen einen Formel-1-Wagen, und da fragt ihr, warum wir nicht vor dem Vettel ins Ziel kommen.» (Mainz-Coach Thomas Tuchel nach dem 1:4 bei Bayern München)

    Vom 10. Spieltag:

    «Das ist eine Auszeichnung, dass man nicht vergessen worden ist.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über unflätige Beschimpfungen gegen ihn aus dem Fanblock seines vorherigen Arbeitgebers Werder Bremen)

    Vom 11. Spieltag:

    «Ich habe Manni Kaltz und Horst Hrubesch damals gratuliert, weil ich dachte, das ist ein Rekord für die Ewigkeit. Heute ist er eingestellt worden.» (Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über die Einstellung des Rekords von 36 Bundesligaspielen in Serie ohne Niederlage)

    Vom 12. Spieltag:

    «Wir haben nicht erwartet, dass wir hier hoch gewinnen.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem 0:3 in München gegen den FC Bayern)

    Vom 13. Spieltag:

    «Es hat heute Phasen gegeben, da würde man in der Schule sagen: Setzen! Fünf!» (Schalkes Sportdirektor Horst Heldt zur Leistung seiner Mannschaft beim 3:3 als Gast von Eintracht Frankfurt)

    Vom 14. Spieltag:

    «Ein Scheißspektakel.» (Hoffenheims Angreifer Kevin Volland nach dem 4:4 gegen Bremen)

    Vom 15. Spieltag:

    «Heute hätten wir wahrscheinlich drei Torhüter reinstellen müssen, um diese Niederlage zu verhindern.» (Werder-Manager Thomas Eichin nach dem 0:7 gegen Bayern München)

    Vom 16. Spieltag:

    «So viel Fußball heute. Da müsst ihr so 'ne Kackgeschichte machen. Ist das ein Drecksleben, das tut mir echt leid.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp auf eine Journalistenfrage nach einer Szene beim 2:2 im Spiel Hoffenheim - Dortmund; Marco Reus hatte Linienrichter Mark Borsch umgeschubst)

    Vom 17. Spieltag:

    «Am 25. sollen sie laufen und den Truthahn rausschwitzen.» (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht über den Trainingsplan während der Weihnachtspause)

    Vom 18. Spieltag:

    «Wir werden unter der Woche beim Training nicht im Kreis tanzen und am nächsten Freitag in Braunschweig mit bunten Kappen auflaufen.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp auf die Frage, wie seine Mannschaft wieder zum Spaßfußball vergangener Tage finden könnte.)

    Vom 19. Spieltag:

    «Ich werde mit vielen Spielern sprechen müssen. Die Liste ist nicht allzu klein.» (Bremens Trainer Robin Dutt nach dem 1:3 in Augsburg auf die Frage, welche Werder-Akteure er sich bei den angekündigten Klartext-Gesprächen besonders vornehmen werde)

    Vom 20. Spieltag:

    «Wir haben die Entscheidung zwischen Verzweiflung und Hoffnung. Ich denke, wir sollten uns für die Hoffnung entscheiden.» (Werder Bremens Sebastian Prödl nach dem 1:5 gegen Borussia Dortmund)

    Vom 21. Spieltag:

    «Ottmar hat die Dinger auch nicht selber reingeschossen.» (BVB-Coach Jürgen Klopp zu seinem 111. Bundesliga-Sieg beim Revierclub. Damit war er mit Ottmar Hitzfeld gleichgezogen)

    Vom 22. Spieltag:

    «Wir haben gar keinen Fernseher, auf dem die Farbe Gelb abgespielt werden kann.» (Schalke-Coach Jens Keller im ZDF auf die Frage, ob er seinen Spielern als Vorbereitung auf die Königsklassen-Partie gegen Real Madrid TV-Bilder vom 4:1 des BVB gegen die Spanier im Jahr davor zeigt)

    Vom 23. Spieltag:

    «Erstmal musste ich überlegen, wo er hingehört. Dann habe ich ihm gesagt, dass ich ihm nicht ganz glaube: Ich dachte, ich werde verarscht.» (Augsburg-Profi André Hahn über das Telefonat mit DFB-Co-Trainer Hansi Flick, der ihm die Nominierung für die Nationalmannschaft mitteilte)

    Vom 24. Spieltag:

    «Wir sollten versuchen, dass ein Spiel nur noch 60 oder 65 Minuten dauert.»

    (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über den Leistungseinbruch beim 1:6 gegen die Bayern in der letzten halben Stunde)

    Vom 25. Spieltag:

    «Wir sind ja nicht gezwungen, auch noch auf dem Platz Zeitung zu lesen.»

    (Bayern-Profi Thomas Müller auf die Frage, wie schwer es nach den Schlagzeilen um den damaligen Rücktritt von Uli Hoeneß gewesen sei, sich gegen Leverkusen auf Fußball zu konzentrieren)

    Vom 26. Spieltag:

    «Wir trinken eigentlich nicht so viel Bier. Mehr Apfelschorle - bis jetzt.»

    (Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar auf die Frage im ZDF-Sportstudio, ob er als Routinier immer das Bier für die vielen Youngster im Team holen muss)

    Vom 27. Spieltag:

    «Er kann der beste Torwart von Deutschland werden. Der Bundestrainer soll mal überlegen, ob er ihn nicht zur WM mitnimmt. Doch der war heute gar nicht hier, habe ich gelesen. Vielleicht kann man ihm ja mal eine DVD schicken.»

    (Klaas-Jan Huntelaar, Stürmer des FC Schalke 04, über seinen Torwart Ralf Fährmann)

    Vom 28. Spieltag:

    «Wir haben viele gute junge Spieler im Kader. Ich persönlich fühle mich aber auch noch sehr jung.»

    (Huntelaar nach dem 2:0 gegen Hertha)

    Vom 29. Spieltag:

    «Unsere Arbeit in der Bundesliga ist vorbei, ist gemacht. Wir haben den Titel im Museum.»

    (Bayern-Trainer Pep Guardiola nach der ersten Saisonniederlage in Augsburg)

    Vom 30. Spieltag:

    «Es ist gut, wenn es auch mal nicht gut ist.» (Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer zum möglichen Hallo-wach-Effekt der Niederlage gegen Dortmund)

    Vom 31. Spieltag:

    «Wenn ich als erster HSV-Trainer in die Geschichtsbücher eingehe, der absteigt, werde ich vielleicht auch der erste sein, der mit dem HSV aufsteigt.» (HSV-Trainer Mirko Slomka im ZDF-Interview des «Aktuellen Sportstudios»)

    Vom 32. Spieltag:

    «Ich wollte halt gefeiert werden.» (Frankfurts Torwart Kevin Trapp auf die Frage nach dem Elfmeter in Hoffenheim, den er selbst verursacht, dann aber beim 0:0 auch gehalten hatte)

    Vom 33. Spieltag:

    «In diesen Minuten kam ein richtiger Intercity auf uns zugefahren.»

    (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol über den Sturmlauf der Dortmunder mit drei Gegentreffern in fünf Minuten)

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  • 11. Mai 2014 13:14

    Sprüche vom 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Bundesliga-Spielzeit hat ihren letzten Akt gegeben und die Akteure haben es mit treffenden Worten gewürdigt. Die schönsten Sprüche des 34. Spieltages im Überblick:
    Robert Lewandowski vermochte in seinem letzten Spiel für Dortmund seinen Noch-Trainer Jürgen Klopp zu beeindrucken.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Rainer Jensen
    Robert Lewandowski vermochte in seinem letzten Spiel für Dortmund seinen Noch-Trainer Jürgen Klopp zu beeindrucken.
     
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    «Er übt seit vier Jahren Freistöße. Von 8000 im Training waren vielleicht zwei drin - das ist leider die Wahrheit.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zum Freistoßtor von Robert Lewandowski beim 4:0-Sieg des BVB bei Hertha BSC)

    «Auf den letzten Drücker nimmt er noch diese Qualität mit - cool.» (Klopp zum selben Thema)

    «Langsam wird es ja peinlich. Darüber kann ich nur noch schmunzeln.» (Schalkes Trainer Jens Keller zu Spekulationen, Thomas Tuchel käme zur neuen Saison als sein Nachfolger in Betracht. Tuchel will in Mainz seinen Kontrakt vorzeitig auflösen.)

    «Ich bin nicht dazu da, Personalentscheidungen anderer Vereine zu kommentieren.» (Schalkes Manager Horst Heldt zum selben Thema.)

    «Eine Nicht-Abstiegs-Prämie wird es nicht geben. Das wäre ja noch schöner.» (Vorstandschef Carl-Edgar Jarchow vor der anstehenden Relegation des Hamburger SV über die unbefriedigende Saison des Tabellen-16.)

    «Meine Frau ist letzte Woche Oma geworden - und ich deutscher Meister.» (Bayerns Co-Trainer Hermann Gerland)

    «Er hat von der Frisur her schon Vorteile, da geht Bier natürlich schnell weg.» (Thomas Müller über die Bierdusche für Pep Guardiola)

    «Unser Ziel war ja immer, uns im Profifußball zu etablieren und länger in der 2. Liga zu bleiben. Dann waren wir im letzten Jahr so doof, aufzusteigen, und haben jetzt gesehen, dass es in der 1. Liga sehr schön, aber auch sehr schwer ist.» (Trainer Torsten Lieberknecht von Eintracht Braunschweig nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga)

    «Ich habe so etwas noch nie erlebt, dass eine Mannschaft absteigt und so unterstützt wird. Da hatte ich eine Gänsehaut.» (Karim Bellarabi von Eintracht Braunschweig nach dem 1:3 bei 1899 Hoffenheim über die Reaktion der mitgereisten Fans)

    «Ob's gesund gewesen wäre für den FC Augsburg in die Europa League einzuziehen, weiß ich nicht. Aber wir hätten's gern getan.» (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl nach dem knapp verpassten Einzug in die Europa League)

    «Wenn wir nächste Saison 15. sind, dann haben wir 'ne Riesensaison gespielt und machen ein Fest.» (Augsburgs Manager Stefan Reuter legt schon früh das Ziel für die kommende Saison fest: den Klassenverbleib)

    «Er hat eine schier unmögliche Mission erfüllt.» (Bayer Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade über Interimscoach Sascha Lewandowski, der den Werksclub noch in die Qualifikation für die Champions League führte)

    «Wir sind keine Fußball-Philanthropen und wissen, dass die Chancen sehr gering sind.» (Hannovers Manager Dirk Dufner über die Chance einer Vertragsverlängerung von Mame Diouf)

    «Das wird kein Selbstläufer. Für uns heißt es: Gruppenphase oder lange Nase.» (Mönchengladbachs Manager Max Eberl zu Platz sechs und der daraus resultierenden Qualifikationsrunde zur Gruppenphase der Europa League)

    «Man fordert, dass Gladbach jede Saison international spielt, aber man vergisst, wo Gladbach vor drei Jahren war. Da war Gladbach tot.» (Gladbachs Trainer Lucien Favre zur Entwicklung der Borussen unter seiner Regie)

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  • 04. Mai 2014 12:07

    Sprüche vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.
    Bayerns Trainer Pep Guardiola weiß um die hohen Erwartung an ihn.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Daniel Reinhardt
    Bayerns Trainer Pep Guardiola weiß um die hohen Erwartung an ihn.
     
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    «Ich weiß, wo ich bin.»

    (Trainer Pep Guardiola über die Erwartungen an den Trainer beim FC Bayern.)

    «Wir sind immer im Risiko. Bei einem großen Verein ein bisschen mehr.»

    (Trainer Pep Guardiola zum gleichen Thema)

    «In der zweiten Halbzeit haben die Bayern eine breitere und wir eine hängende Brust bekommen.»

    (HSV-Trainer Mirko Slomka über die veränderten Kräfteverhältnisse im Spiel nach der Pause)

    «Man tut Oliver Kreuzer unrecht, wenn man ihm das in die Schuhe schiebt.»

    (HSV-Chef Carl Jarchow über die Rolle des Sportchefs beim Niedergang des HSV)

    «Ein Verein wie der HSV gehört in die Bundesliga. Das ist ein superschöner Verein.» (Bayern-Rechtsaußen Arjen Robben über den HSV)

    «Beim Torjubel kommen einem verrückte Dinge in den Kopf.»

    (Schalke-Stürmer Klaas-Jan Huntelaar nach dem 2:0 beim SC Freiburg über seine fünfte Gelbe Karte, die er für seinen Torjubel kassierte)

    «Wenn man als 30-jähriger Weltklassestürmer schon vier Gelbe Karten hat und dann auf den Zaun springt, kann man sich als Trainer schon mal ärgern.»

    (Schalke-Trainer Jens Keller nach dem 2:0 beim SC Freiburg über die fünfte Gelbe Karte für Siegtorschütze Klaas-Jan Huntelaar)

    «Das kann man schon hirnlos nennen.»

    (Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummennige nach der Tätlichkeit von Jérôme Boateng)

    «Ich weiß, wo sie nicht hin will, das ist schon viel Wert.»

    (VfB Stuttgarts scheidender Stürmer Cacau schmunzelnd über seine Fußball-Zukunft, bei der auch Frau Tamara ein Wörtchen mitredet)

    «Stolper-Olic ist richtig gut, er gefällt mir so.»

    (VfL Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking über seinen gelegentlich kritisierten Topstürmer Ivica Olic)

    «Wir waren nicht bundesliga-tauglich heute. Der Ball war eher unser Feind als unser Freund.»

    (Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh nach der 0:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen)

    «In diesen Minuten kam ein richtiger Intercity auf uns zugefahren.»

    (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol über den Sturmlauf der Dortmunder mit drei Gegentreffern in fünf Minuten)

    «Ich bin stolz, dass so etwas ist dieser manchmal aufgeblasenen Welt des Profi-Fußballs noch möglich ist.»

    (BVB-Trainer Jürgen Klopp über die positiven Reaktionen der BVB-Fans beim Abschied des künftigen Münchners Robert Lewandowski)

    «Ich lebe heute. Und heute ist schön.»

    (Werder Bremens Sport-Geschäftsführer Thomas Eichin über die Zukunftsplanungen ohne Aaron Hunt)

    «Ich habe das Drehbuch geschrieben.»

    (Werder Bremens Kapitän Clemens Fritz über den perfekten Abschied von Aaron Hunt beim 2:0 gegen Hertha BSC)

    «Ich werde schon nächstes Jahr noch irgendwo Fußball spielen.»

    (Aaron Hunt nach dem Heim-Abschied bei Werder Bremen über seine offene Zukunftsplanung)

    «Einen Tag vorher konnte ich gar nicht schlafen, kein Essen. Im Kopf stand nur: Bayern, Bayern.»

    (Werder Bremens Ikone Ailton über die Zeit vor dem Gewinn des Meistertitels 2004 bei Bayern München)

    «Wir sind total interessiert an einer persönlichen Bestleistung.»

    (Mainz-Trainer Thomas Tuchel zu den Europa-League-Ambitionen)

    «Das war sehr emotional.»

    (Gladbach-Keeper Marc-André ter Stegen nach seinem Heim-Abschied)

    © dpa-infocom GmbH
  • 27. April 2014 13:00

    Sprüche vom 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengetragen.
    Dortmunds Trainer Jürgen Klopp ist für seine Sprüche bekannt.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Marius Becker
    Dortmunds Trainer Jürgen Klopp ist für seine Sprüche bekannt.
     
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    «Da war nichts, was man den Kindern oder den Frauen erzählen müsste. Alles ohne Schimpfwörter.» (Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zu einem Streit mit seinem Kollegen Sascha Lewandowski von Bayer Leverkusen an der Seitenlinie)

    «Da hätten nicht viele drauf getippt.» (Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler nach dem 2:2 gegen Borussia Dortmund)

    «Für uns war es, im Vergleich zu dem, was man in den vergangenen Monaten von uns gesehen hat, ein Quantensprung.» Bayer-Geschäftsführer Michael Schade zur guten Leistung seiner Werkself gegen Borussia Dortmund)

    «Es ist ein Fluch, der mich in dieser Saison verfolgt.» (Bayer Leverkusens Abwehrspieler Roberto Hilbert, der gegen Borussia Dortmund seinen fünften Elfmeter in dieser Saison verursachte)

    «Ich wollte halt gefeiert werden.» (Frankfurts Torwart Kevin Trapp auf die Frage nach dem Elfmeter in Hoffenheim, den er selbst verursacht, dann aber beim 0:0 auch gehalten hatte)

    «Die eigentliche Sensation ist das 0:0.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Mit 67 geschossenen und 66 kassierten Toren ist seine Mannschaft die Schießbude der Liga)

    «Wir würden auch nicht Nein sagen, wenn die Mannschaft Sechster wird.» (Mainz-Präsident Harald Strutz nach dem 2:0 gegen Nürnberg)

    «Es war klar, dass Roger Prinzen kein Wundertrainer ist, der nur mit den Fingern schnippt und wir gewinnen dann in Mainz.» (Nürnbergs Kapitän Raphael Schäfer über den neuen «Club»-Trainer)

    «Bauchgefühl ist Bauchgefühl. Das kannst du nicht erklären.» (Arjen Robben über sein gutes Gefühl für das Real-Spiel)

    «Ja, wir dürfen nicht schießen.» (Philipp Lahm auf die Frage, ob es von Trainer Pep Guardiola eine Vorgabe für Distanzschüsse gebe)

    «Vielleicht haben wir sie in der ersten Halbzeit auch wütend gemacht.» (Werder-Kapitän Clemens Fritz zum 2:1-Pausenstand beim 2:5 gegen die Bayern)

    «Wir machen es nächste Woche selber klar - oder Hamburg macht es selber klar.» (Freiburgs Admir Mehmedi nach dem 2:2 beim VfL Wolfsburg zur Situation im Abstiegskampf)

    «Es wäre komisch, wenn wir allein vor dem Fernseher sitzen würden und uns dann ein Rundmail mit 'Herzlichen Glückwunsch' schreiben.» (Freiburgs Julian Schuster)

    «Einfach so hinnehmen und fertig.» (Braunschweig-Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 0:2 bei Hertha BSC)

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  • 13. April 2014 12:31

    Die Sprüche vom 30. Bundesliga-Spieltag

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
    BVB-Trainer Jürgen Klopp jubelte über den Sieg gegen die Bayern.  © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Andreas Gebert
    BVB-Trainer Jürgen Klopp jubelte über den Sieg gegen die Bayern.
     
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    «Wir hätten die Tore schon ein bisschen besser verteilen können.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 3:0 in München zur Chancenverwertung seiner Mannschaft, der beim K.o. in der Champions League gegen Real Madrid ein 2:0-Heimsieg nicht gereicht hatte)

    «Es ist gut, wenn es auch mal nicht gut ist.» (Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer zum möglichen Hallo-wach-Effekt der Niederlage gegen Dortmund)

    «Das geht mir nicht am Arsch vorbei.» (Sportchef Fredi Bobic zur Situation beim VfB Stuttgart nach dem 1:1 bei Borussia Mönchengladbach)

    «Wer weiß, wie wichtig der Punkt noch sein kann.» (Gladbachs Max Kruse nach dem 1:1 gegen Stuttgart)

    «Dieser Punkt kann noch wichtig sein.» (Stuttgarts Sven Ulreich nach dem 1:1 gegen Gladbach)

    «Wenn ich so früh rausgehe, dann muss es schon was sein.» (Der in der 17. Minute ausgewechselte HSV-Spieler Heiko Westermann zur Schwere seiner Verletzung)

    «Ich werde alles dagegen tun, dass irgendjemand in den letzten vier Spielen auf die Idee kommt, wir wären schon gerettet.» (SC Freiburgs Trainer Christian Streich)

    «Du wachst in dieser wunderschönen Region auf und hast erstmal einen Burner.» (Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht zu den klimatischen Unterschieden zwischen dem nasskalten Niedersachsen und dem sonnigen Breisgau)

    «Das ist auch enttäuschend für mich, dass ich nicht mehr Rückgrat gezeigt habe.» (Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht sah sich beim 0:2 gegen den SC Freiburg durch die andauernden Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses in seiner Arbeit gehemmt)

    «Beim letzten Mal habe ich hingeschaut, diesmal nicht. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll.» (Schalke-Manager Horst Heldt zum Strafstoß, mit dem Klaas-Jan Huntelaar an Frankfurts Keeper Kevin Trapp scheiterte)

    «Wir werden die Tore künftig erst dann zeigen, wenn das Spiel wieder läuft.» (Heldt zum möglichen Videobeweis nach dem vermeintlichen 2:0 durch Julian Draxler gegen Frankfurt - der Treffer wurde wieder zurückgenommen)

    «Sicher bin ich mir mit gar nichts.» (Frankfurts Trainer Armin Veh zu den 35 Punkten, die nach Meinung vieler dafür sprechen, dass die Eintracht nicht mehr viel mit der Abstiegsfrage zu tun haben werde)

    «Ich schäme mich dafür, dass unsere Fans eine so weite Reise auf sich nehmen und wir so eine Leistung anbieten.» (Bremens Kapitän Clemens Fritz nach dem 0:3 bei Mainz 05)

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Sprüche vom 8. vom Bundesliga-Spieltag
Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 8. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:
http://www.arcor.de/content/sport/fussball/fussballer_zitate/2798899,1,Spr%C3%BCche-vom-8.-vom-Bundesliga-Spieltag,content.html
http://www.arcor.de/iimages/gimages/9XhP1jRFPrHv82MCIeZGBrSea7fPkRXCT7gAVRz_Zlw=.jpg
 
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Was sagen Sie zum Streit um Marco Reus?

 © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH / Bernd Thissen
Mitten in der BVB-Krise heizt Bayern-Chef Rummenigge Gerüchte um einen Wechsel von Marco Reus an, die Dortmunder reagieren gereizt - zu Recht?
 Zumindest der Zeitpunkt der Spekulationen ist eine Schweinerei der Bayern!
 Die Bundesliga ist ein Haifischbecken, und die Bayern sind der größte und gierigste Fisch darin.
 Sollen die Dortmunder halt heulen gehen, selber machen sie's auch nicht anders!
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