Mario Gomez hat die Gunst der Stunde genutzt. Miroslav Klose fiel im EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich wegen einer Rippenprellung aus - und Gomez schlug als Vertreter zu. Beim 2:1-Sieg erzielte er beide Tore.
Joachim Löw genießt diese Situation. Endlich kann er in wichtigen Spielen nicht nur auf Klose zählen. Auch seine große Geduld mit Gomez beginnt sich auszuzahlen. "Er strotzt nach einer überragenden Saison vor Selbstbewusstsein", lobte der Bundestrainer.
Löw will im Hinblick auf die EM 2012 einen Konkurrenzkampf auf allen Positionen - auch vorne. "Mario war für mich schon lange ein Stammspieler", erklärte der Bundestrainer, der keine Ranglisten erstellen möchte. "Jetzt ist Miro Klose nicht da. Daher ist es müßig, über diese Dinge zu reden."





