Tim Bendzko ist mehr als nur der "Weltretter". Und das liegt nicht daran, dass er 2012 den Echo als Bester Newcomer, die 1live Krone und den MTV Music Award als bester Künstler gewonnen hat. Auch nicht daran, dass sein Debütalbum "Wenn Worte meine Sprache wären" mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde und 69 Wochen in den Charts war. Und auch nicht daran, dass er es geschafft hat zeitgleich mit zwei Singles und einem Album in den Top Ten der deutschen Charts zu sein - was vor ihm noch nie einem Newcomer in diesem Land gelungen ist.
Der 1985 geborene Berliner hat etwas, das man eine Gabe nennen möchte: Tim Bendzko kann nicht nur die Welt retten, er kann auch Welten erschaffen - durch seine Musik. Er vermag in klaren, einfachen Worten zu sprechen, die auf irgendeine Weise die Kraft haben sich zu verselbstständigen und ein eigenes Leben zu entwickeln. Diese Worte zeichnen keine Bilder, sie versetzen uns mitten in die Szenerie.
An einem Punkt, an dem andere Musiker sich vielleicht monatelang zurück ziehen, an exotische Orte reisen und Inspiration für neue Musik suchen, hat Tim Bendzko einen anderen Weg gewählt. Er geht zurück ins Studio und nimmt zusätzlich zu Gitarre und Klavier auch Beats von deutschen Hip-Hop-Produzenten mit. Durch die vermeintliche Einschränkung entsteht ein besonderer Raum, ein Kanal für seine Kreativität. Aus Fokus und Mut zur Spontanität entstehen die neuen Songs auf "Am seidenen Faden". Tim Bendzkos Stimme klingt näher und greifbarer denn je. Die Worte sind klar und bieten für den Hörer Platz und eine Einladung, sich selbst darin zu finden.
Zu hören war Bendzkos klare musikalische Entwicklung bereits auf der ersten Single "Am seidenen Faden", die zwei Wochen vor dem gleichnamigen Album erschient. In den schwebenden, sensibel orchestrierten Klängen liegt ein Reifeprozess, in dessen Brust zwar noch deutlich das Herz des Singer-Songwriters schlägt, der aber viel mehr Raum für Offenheit, Emotionalität und Weite schafft.
Der 1985 geborene Berliner hat etwas, das man eine Gabe nennen möchte: Tim Bendzko kann nicht nur die Welt retten, er kann auch Welten erschaffen - durch seine Musik. Er vermag in klaren, einfachen Worten zu sprechen, die auf irgendeine Weise die Kraft haben sich zu verselbstständigen und ein eigenes Leben zu entwickeln. Diese Worte zeichnen keine Bilder, sie versetzen uns mitten in die Szenerie.
An einem Punkt, an dem andere Musiker sich vielleicht monatelang zurück ziehen, an exotische Orte reisen und Inspiration für neue Musik suchen, hat Tim Bendzko einen anderen Weg gewählt. Er geht zurück ins Studio und nimmt zusätzlich zu Gitarre und Klavier auch Beats von deutschen Hip-Hop-Produzenten mit. Durch die vermeintliche Einschränkung entsteht ein besonderer Raum, ein Kanal für seine Kreativität. Aus Fokus und Mut zur Spontanität entstehen die neuen Songs auf "Am seidenen Faden". Tim Bendzkos Stimme klingt näher und greifbarer denn je. Die Worte sind klar und bieten für den Hörer Platz und eine Einladung, sich selbst darin zu finden.
Zu hören war Bendzkos klare musikalische Entwicklung bereits auf der ersten Single "Am seidenen Faden", die zwei Wochen vor dem gleichnamigen Album erschient. In den schwebenden, sensibel orchestrierten Klängen liegt ein Reifeprozess, in dessen Brust zwar noch deutlich das Herz des Singer-Songwriters schlägt, der aber viel mehr Raum für Offenheit, Emotionalität und Weite schafft.
