Flash of Genius
Die wahre Geschichte eines Erfinders, der Autohersteller Ford den Krieg erklärte.
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1967 sind alle großen amerikanischen Autohersteller hinter dieser Erfindung her: dem Intervall-Scheibenwischer. Sein Erfinder, der Universitätsprofessor Robert Kearns (Greg Kinnear), verhandelt lange mit Ford, bis der Gigant aus Detroit unvermittelt absagt. Kurz danach muss der enttäuschte Kearns erleben, wie der Ford Mustang mit seiner Erfindung der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Kearns klagt und begibt sich in einen aufsehenerregenden Kampf um Anerkennung und Gerechtigkeit. Seine Frau Phyllis (Lauren Graham) und seine Kinder unterstützen ihn nach Kräften. Doch der Konzern hat Geld, Macht und vor allem: Zeit. Kann Kearns den übermächtigen Gegner in die Knie zwingen?
Zwölf Jahre seines Lebens opferte Robert Kearns für einen scheinbar aussichtslosen Kampf. 1967 hatte der passionierte Tüftler im Keller seines Hauses den ersten Intervallscheibenwischer entwickelt. Kearns präsentiert seine Entdeckung den Ingenieuren von Ford, doch der Autogigant lässt den Erfinder abblitzen. Als anderthalb Jahre später der erste Ford Mustang mit Kearns' Scheibenwischer vom Band läuft, beschließt der aufgebrachte Ingenieur, vor Gericht zu gehen: Der Konzern soll öffentlich zugeben, das Patent des Erfinders gestohlen zu haben.
Für Regisseur Marc Abraham und seinen Hauptdarsteller Greg Kinnear ("Besser geht's nicht") repräsentiert Kearns' Kampf um Anerkennung nicht nur den Glauben an den amerikanischen Traum. Ihr Film ist auch das Porträt eines Besessenen: Kearns' Mission hieß Gerechtigkeit, dafür war er bereit, alles zu opfern: seine Karriere, seine Gesundheit, seine Familie. Ford hatte ihn betrogen, doch nur er allein besaß die Macht, sein Leben zu ruinieren.
Dass Kearns seinen Weg unbeirrt bis zu Ende ging, macht ihn nicht zum strahlenden Sieger, sondern zu einem verstörenden Antihelden.
Text u. Wertung: CINEMA Online
Für Regisseur Marc Abraham und seinen Hauptdarsteller Greg Kinnear ("Besser geht's nicht") repräsentiert Kearns' Kampf um Anerkennung nicht nur den Glauben an den amerikanischen Traum. Ihr Film ist auch das Porträt eines Besessenen: Kearns' Mission hieß Gerechtigkeit, dafür war er bereit, alles zu opfern: seine Karriere, seine Gesundheit, seine Familie. Ford hatte ihn betrogen, doch nur er allein besaß die Macht, sein Leben zu ruinieren.
Dass Kearns seinen Weg unbeirrt bis zu Ende ging, macht ihn nicht zum strahlenden Sieger, sondern zu einem verstörenden Antihelden.
Text u. Wertung: CINEMA Online
Cast
Kino-Neustarts
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