Brothers Bloom
Als Schwindler und Hochstapler stiften Adrien Brody und Mark Ruffalo reichlich Verwirrung - auch beim Zuschauer.
Romanze/Liebesfilm, USA, 2009
Mit
Rachel Weisz, Adrien Brody, Mark Ruffalo
Dt. Kinostart: 27.08.2009
FSK 12
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Die Brüder Bloom, zwei trickreiche Betrüger, finden in der attraktiven jungen Millionenerbin Penelope das perfekte Opfer für ihr nächstes großes Ding. Doch das Schicksal will es ganz anders: Penelope wird zu einer unerwarteten Verbündeten in ihrer Gaunerei. Und dann erliegt auch noch einer der Brüder Penelopes Schönheit und Intelligenz. Eine Romantic Comedy von Regie-Shootingstar Rian Johnson ("Spezialpreis der Jury" Sundance Film Festival für Brick) mit den zwei Oscar©-Gewinnern Rachel Weisz ("Der ewige Gärtner") und Adrien Brody ("Der Pianist") in den Hauptrollen. Eine moderne Verbeugung vor "Der Clou" voller Thrill, Humor, Spannung, Erotik und Romantik.
Die Verwirrung beginnt schon mit dem Filmtitel: Bloom und Stephen sind zwar Brüder, aber eben nicht die Brüder Bloom. So heißt
nur einer von beiden, und einen Nachnamen scheinen sie nicht zu haben.
Seit ihrer Kindheit entwirft Stephen (Mark Ruffalo) die verrücktesten Szenarien, die er mithilfe seines schüchternen Bruders in die Tat umsetzt. Jahrzehnte später haben sich die ausgefeilten Manipulationen zu handfesten Betrügereien entwickelt, mit denen die Waisenbrüder ihren Lebensunterhalt verdienen. Doch Bloom (Adrien Brody) ist es allmählich leid, nur ein Spielball in den Lügengeschichten seines Bruders zu sein. Er sehnt sich nach echten Gefühlen und realen Erfahrungen. Dennoch gelingt es Stephen, ihn zu einem letzten Coup zu überreden, ihr Opfer ist die exzentrische Penelope (Rachel Weisz). Die gelangweilte Millionenerbin lässt sich nur zu gern in ein Abenteuer verwickeln, das sie nach Athen, Prag, Mexiko und St. Petersburg führt. Und schon bald ist nicht mehr klar, wer hier eigentlich wen übers Ohr haut.
Die zweite Regiearbeit von Shootingstar Rian Johnson ("Brick") gleicht einer bis zum Rand gefüllten Wundertüte. "Brothers Bloom" strotzt nur so vor kuriosen Einfällen, originellen Bildern und raffinierten Wendungen. Dabei ist die Handlung so verzwickt und überdreht, dass es einem irgendwann so geht wie Bloom. Man verliert die Lust, sich noch länger an der Nase herumführen zu lassen, und wünscht sich eine "Geschichte, die so gut erzählt ist, dass sie wahr wird".
Text u. Wertung: CINEMA Online
nur einer von beiden, und einen Nachnamen scheinen sie nicht zu haben.
Seit ihrer Kindheit entwirft Stephen (Mark Ruffalo) die verrücktesten Szenarien, die er mithilfe seines schüchternen Bruders in die Tat umsetzt. Jahrzehnte später haben sich die ausgefeilten Manipulationen zu handfesten Betrügereien entwickelt, mit denen die Waisenbrüder ihren Lebensunterhalt verdienen. Doch Bloom (Adrien Brody) ist es allmählich leid, nur ein Spielball in den Lügengeschichten seines Bruders zu sein. Er sehnt sich nach echten Gefühlen und realen Erfahrungen. Dennoch gelingt es Stephen, ihn zu einem letzten Coup zu überreden, ihr Opfer ist die exzentrische Penelope (Rachel Weisz). Die gelangweilte Millionenerbin lässt sich nur zu gern in ein Abenteuer verwickeln, das sie nach Athen, Prag, Mexiko und St. Petersburg führt. Und schon bald ist nicht mehr klar, wer hier eigentlich wen übers Ohr haut.
Die zweite Regiearbeit von Shootingstar Rian Johnson ("Brick") gleicht einer bis zum Rand gefüllten Wundertüte. "Brothers Bloom" strotzt nur so vor kuriosen Einfällen, originellen Bildern und raffinierten Wendungen. Dabei ist die Handlung so verzwickt und überdreht, dass es einem irgendwann so geht wie Bloom. Man verliert die Lust, sich noch länger an der Nase herumführen zu lassen, und wünscht sich eine "Geschichte, die so gut erzählt ist, dass sie wahr wird".
Text u. Wertung: CINEMA Online
Cast
Penelope Stamp
Rachel Weisz
Filme
Die fantastische Welt von OZ,
Das Bourne Vermächtnis,
360,
The Deep Blue Sea,
Whistleblower,
Agora - Die Säulen des Himmels
Kino-Neustarts
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