Men in Black 3
Sie haben ein Mini-Universum vor einer Riesenschabe gerettet und ein allmächtiges Licht gegen eine Latexdame aus dem Weltraum verteidigt. Nun kehren Agent K und Agent J zurück - und müssen die Welt durch einen Sprung in die Vergangenheit retten.
Science-Fiction, USA, 2012
Mit
Will Smith, Tommy Lee Jones, Josh Brolin
Dt. Kinostart: 24.05.2012
FSK 12
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In Men In Black 3 kehren die Agenten J (Will Smith) und K (Tommy Lee Jones) zurück... und zwar gerade noch rechtzeitig. Denn in den 15 Jahren, die J bereits bei den Men in Black war, hat er zwar schon so einige unerklärliche Dinge gesehen, aber nichts, nicht einmal die Aliens, macht ihn regelmäßig so perplex wie sein ironischer und wortkarger Partner. Doch als Ks Leben und das Schicksal des ganzen Planeten auf dem Spiel stehen, muss Agent J eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen, um alles wieder einzurenken. Dabei findet J heraus, dass es im Universum Geheimnisse gibt, in die K ihn nie eingeweiht hat - Geheimnisse, die sich ihm offenbaren, als er sich mit jungen Agenten K (Josh Brolin) zusammentut, um das Leben seines Partners, die Agentur und die Zukunft der ganzen Menschheit zu retten.
Seit 1990 sorgen die High Tech-Bürokraten der geheimen Regierungsbehörde MiB für Recht und Ordnung auf der Erde - zumindest in der Comic-Reihe "Men in Black". Darin parodierte Lowell Cunningham die beliebten Verschwörungstheorien über die angeblichen interstellaren Machenschaften der US-Regierung, in dem er Anzug tragende Superhelden im irdischen Exil lebende Außerirdische überwachen ließ. 1997 dann kam die erste Verfilmung der actiongeladenen Science-Fiction-Satire in die Kinos, 2002 folgte Teil 2. Zusammen spielten die Spektakel weltweit über eine Milliarde Dollar ein - woran nicht zuletzt das mürrisch-anarchische Zusammenspiel von Tommy Lee Jones (Agent K) und Will Smith (Agent J) seinen Anteil hatte. In ihrer dritten Leinwandmission nun bekommt das dynamische Duo kosmische Schützenhilfe von Charakterkopf Josh Brolin ("True Grit"), der hier eine verblüffende Jungversion von Tommy Lee Jones' Figur zum Besten gibt.
1969 gelang es K (Jones) beim Start der Mondmission Apollo 11 ein Energienetz um die Erde zu spannen, das die Welt vor außerirdischen Angriffen beschützen sollte. Gleichzeitig wies der stoische Geheimdienstler ein Monster namens Boris (Jemaine Clement) in seine Schranken, das bei diesem Zusammentreffen nicht nur seinen linken Arm verlor, sondern seitdem auch in einem Hochsicherheitsgefängnis auf dem Mond auf Rache sinnt. Nach über 40 Jahren schließlich gelingt dem Scheusal die Flucht. Sein Ziel: Die Ermordung von Agent K. Dafür reist Boris in die Vergangenheit, um seinen Fehler von damals wieder gut zu machen. Und er hat Erfolg: Agent K verschwindet aus der Gegenwart. Doch hat Boris nicht mit Agent J gerechnet, der sich nach einem waghalsigen Zeitsprung in die 60s mit dem jungen K (Josh Brolin) verbündet, um dessen Zukunft zu retten.
In seinem dritten "Men in Black"-Abenteuer setzt Regisseur Barry Sonnenfeld ("Schnappt Shorty") auf Altbewährtes: Prominente wie Tim Burton und Lady Gaga entpuppen sich ganz nebenbei als Außerirdische, die CGI-Effekte sind auf höchstem Niveau und die Befragungen suspekter Aliens enden regelmäßig im schleimigen Chaos. Eines jedoch fehlt Sonnenfelds kurzweiligem Spaß: Die entwaffnende Spritzigkeit der beiden Vorgängerfilme. Die Gags sind durchweg nett, aber nicht brüllendkomisch, und die ehemals süffisanten Frotzeleien des dysfunktionalen Weltenretterpaares J und K nutzen sich bereits in der ersten Viertelstunde ab. Dafür zeigt Will Smith einmal mehr seine Qualitäten als selbstironischer Leading Man. Allein sein Zeitsprung vom Dach eines Wolkenkratzers ist der vorläufige Slapstick-Höhepunkt der Reihe.
Text u. Wertung: CINEMA Online
1969 gelang es K (Jones) beim Start der Mondmission Apollo 11 ein Energienetz um die Erde zu spannen, das die Welt vor außerirdischen Angriffen beschützen sollte. Gleichzeitig wies der stoische Geheimdienstler ein Monster namens Boris (Jemaine Clement) in seine Schranken, das bei diesem Zusammentreffen nicht nur seinen linken Arm verlor, sondern seitdem auch in einem Hochsicherheitsgefängnis auf dem Mond auf Rache sinnt. Nach über 40 Jahren schließlich gelingt dem Scheusal die Flucht. Sein Ziel: Die Ermordung von Agent K. Dafür reist Boris in die Vergangenheit, um seinen Fehler von damals wieder gut zu machen. Und er hat Erfolg: Agent K verschwindet aus der Gegenwart. Doch hat Boris nicht mit Agent J gerechnet, der sich nach einem waghalsigen Zeitsprung in die 60s mit dem jungen K (Josh Brolin) verbündet, um dessen Zukunft zu retten.
In seinem dritten "Men in Black"-Abenteuer setzt Regisseur Barry Sonnenfeld ("Schnappt Shorty") auf Altbewährtes: Prominente wie Tim Burton und Lady Gaga entpuppen sich ganz nebenbei als Außerirdische, die CGI-Effekte sind auf höchstem Niveau und die Befragungen suspekter Aliens enden regelmäßig im schleimigen Chaos. Eines jedoch fehlt Sonnenfelds kurzweiligem Spaß: Die entwaffnende Spritzigkeit der beiden Vorgängerfilme. Die Gags sind durchweg nett, aber nicht brüllendkomisch, und die ehemals süffisanten Frotzeleien des dysfunktionalen Weltenretterpaares J und K nutzen sich bereits in der ersten Viertelstunde ab. Dafür zeigt Will Smith einmal mehr seine Qualitäten als selbstironischer Leading Man. Allein sein Zeitsprung vom Dach eines Wolkenkratzers ist der vorläufige Slapstick-Höhepunkt der Reihe.
Text u. Wertung: CINEMA Online
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