G.I. JOE: Die Abrechnung
Angeführt durch Dwayne "The Rock" Johnson geht die Elite-Einheit um Channing Tatum gemeinsam mit Bruce Willis auf die Jagd nach Widersachern.
Action, USA/CAN, 2012
Mit
Dwayne Johnson, Bruce Willis, Adrianna Palicki
Dt. Kinostart: 28.03.2013
FSK 16
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Das G.I. JOE-Team ist zurück und setzt zu seiner zweiten actiongeladenen Mission an! Unter neuer
Führung durch den legendären Roadblock (Dwayne "the Rock" Johnson) sind die Elite-
Spezialisten um Captain Duke Hauser (Channing Tatum) nicht nur der feindlichen Organisation
Cobra weiter auf der Spur, sie müssen sich plötzlich mit einer ganz neuen Bedrohung
auseinandersetzen: Die eigene Regierung wurde von Cobras Anführer Zartan (Arnold Vosloo),
der sich mit Storm Shadow (Byung-Hun Lee) und Firefly (Ray Stevenson) starke Unterstützung gesichert hat, infiltriert. In Gestalt des US-Präsidenten beginnt er vom Weißen
Haus aus, sich die führenden Regierungen der Welt untertan zu machen. Sein erstes Angriffsziel:
die Elite-Einheit G.I. JOE, die er gnadenlos ausradieren lässt. Doch drei der Mitstreiter der Truppe überleben den Anschlag und schwören Rache: Roadblock, Lady Jaye (Adrianne Palicki) und Flint (D.J. Cotrona). Mit der knallharten Unterstützung von The Man Himself General Joe Colton (Bruce Willis) gehen sie zum Gegenangriff über, um den zerstörerischen Machenschaften des
übermächtigen Gegners ein Ende zu setzen. Die Jagd auf den Feind ist eröffnet - der Tag der
Abrechnung naht!
Wir erinnern uns: Während im Finale von "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" die titelgebende Spezialeinheit die Welteroberungspläne der Terrororganisation Cobra verhindert, nimmt im Weißen Haus der kosmetisch veränderte Cobra-Agent Zartan den Platz des US-Präsidenten ein.
Im Sequel ist es dieser Wolf im Schafspelz, der im Auftrag des diabolischen Cobra Commander die Atommächte der Erde in die Knie zwingen soll. Um seinen perfiden Plan ungestört umsetzen zu können, müssen aber erst die Joes von der Bildfläche verschwinden. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wird die Einheit von Captain Duke Hauser (Channing Tatum) und seiner neuen Partner Roadblock (Dwayne Johnson) und Lady Jaye (sexy: Adrianne Palicki) nach einem Auslandseinsatz ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden werfen ihre MGs aber nicht ins Korn, sondern rüsten im Untergrund zum Gegenschlag - mithilfe des rüstigen Ruheständlers und G.I.-Joe-Gründers General Colton (Bruce Willis).
Nachdem sich die erste Realverfilmung der in den USA kultisch verehrten Spielzeugreihe als seelenloses Spezialeffekt-Schaulaufen erwiesen hat, merkt man Teil 2 das Bemühen an, den Figuren mehr Tiefgang zu verleihen, was sich vor allem in den amüsanten Kabbeleien zwischen Channing Tatum und Dwayne Johnson niederschlägt. Leider mutiert die Story nach gutem Auftakt doch wieder schnell zu einer Aneinanderreihung von Actionszenen, in denen den einzelnen Mitgliedern des Heldenensembles kaum Zeit bleibt, mehr als einen markigen Spruch zum Besten zu geben. Immerhin hat Tanzfilmregisseur Jon M. Chu ("Step Up 3D") dabei auf die abstrusen Sci-Fi-Einlagen des Vorgängers verzichtet und präsentiert stattdessen explosiven "Call of Duty"-Realismus in konvertiertem 3D, das aber nur in zwei bombastischen Money-Shot-Szenen zum Staunen einlädt.
Text u. Wertung: CINEMA Online
Im Sequel ist es dieser Wolf im Schafspelz, der im Auftrag des diabolischen Cobra Commander die Atommächte der Erde in die Knie zwingen soll. Um seinen perfiden Plan ungestört umsetzen zu können, müssen aber erst die Joes von der Bildfläche verschwinden. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wird die Einheit von Captain Duke Hauser (Channing Tatum) und seiner neuen Partner Roadblock (Dwayne Johnson) und Lady Jaye (sexy: Adrianne Palicki) nach einem Auslandseinsatz ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden werfen ihre MGs aber nicht ins Korn, sondern rüsten im Untergrund zum Gegenschlag - mithilfe des rüstigen Ruheständlers und G.I.-Joe-Gründers General Colton (Bruce Willis).
Nachdem sich die erste Realverfilmung der in den USA kultisch verehrten Spielzeugreihe als seelenloses Spezialeffekt-Schaulaufen erwiesen hat, merkt man Teil 2 das Bemühen an, den Figuren mehr Tiefgang zu verleihen, was sich vor allem in den amüsanten Kabbeleien zwischen Channing Tatum und Dwayne Johnson niederschlägt. Leider mutiert die Story nach gutem Auftakt doch wieder schnell zu einer Aneinanderreihung von Actionszenen, in denen den einzelnen Mitgliedern des Heldenensembles kaum Zeit bleibt, mehr als einen markigen Spruch zum Besten zu geben. Immerhin hat Tanzfilmregisseur Jon M. Chu ("Step Up 3D") dabei auf die abstrusen Sci-Fi-Einlagen des Vorgängers verzichtet und präsentiert stattdessen explosiven "Call of Duty"-Realismus in konvertiertem 3D, das aber nur in zwei bombastischen Money-Shot-Szenen zum Staunen einlädt.
Text u. Wertung: CINEMA Online
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