LOL
Miley Cyrus und Demi Moore durchleben die Höhen und Tiefen einer Mutter-Tochter-Beziehung.
Komödie/Slapstick, USA, 2012
Mit
Miley Cyrus, Ashley Greene, Demi Moore
Dt. Kinostart: 31.05.2012
FSK 12
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Eigentlich sind die beiden ein richtig tolles Team: die alleinerziehende Mutter Anne (Demi Moore) und ihre 16-jährige Tochter Lola (Miley Cyrus), die von ihren Freunden nur Lol genannt wird. Dass das in der Facebook-Generation ihrer Tochter für "Laughing Out Loud" - "Ich lach‘ mich tot" steht, weiß Anne nicht - und auch sonst hat sie wenig Ahnung, was eigentlich in ihrer Tochter so vorgeht. Denn die ist gerade dabei, sich in ihren besten Freund Kyle (Douglas Booth) zu verlieben. Da Lola von ihm glaubt, dass er schon erste sexuelle Erfahrungen gemacht hat, will sie sich keine Blöße geben und gibt vor, keine Jungfrau mehr zu sein. Das ist aber gar nicht so leicht, und weil sie sich so sehr in Kyle verliebt hat, dass es "wehtut", will sie es nun auch endlich wissen und zur Frau werden! All das und noch viel mehr vertraut Lola ihrem Tagebuch an und fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass ihre Mutter es gelesen hat. Anne wiederum begreift schlagartig, dass ihre Tochter nicht mehr der niedliche, unschuldige Teenager ist, für den sie sie gehalten hat. Und weil sie in ihrem eigenen Gefühlschaos steckt, überfordert sie der Pubertätsstress mit Lola ziemlich. Und Lola selbst kann jetzt nur noch an eines denken: die anstehende Klassenfahrt nach Paris, auf der nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Stadt auf der Tagesordnung stehen sollen ...
Francis Veber ("Das Bankentrio") hat es getan, Michael Haneke ("Funny Games") ebenfalls und nun auch Lisa Azuelos. Sie alle sind nach Amerika gegangen, um in Hollywood einen Film zu inszenieren, den sie in ihrer Heimat bereits gedreht haben. "LOL" ist das US-Remake der gleichnamigen französischen Teenagerkomödie, die im August 2009 in unsere Kinos kam. Lisa Azuelos hat die Rollen neu besetzt, hat französischen Charme durch amerikanischen Jugend- und Coolnesswahn ersetzt, ansonsten aber kaum etwas verändert. Wer die französische Vorlage gesehen hat, kann nur staunen, wie originalgetreu die einzelnen Szenen nachgedreht wurden.
Lola (gespielt von Miley "Hannah Montana" Cyrus) verliebt sich noch einmal in den besten Kumpel ihres Ex-Freundes. Demi Moore ersetzt Frankreichs Kinoidol Sophie Marceau in der Rolle ihrer Mutter, die das Vertrauensverhältnis zur Tochter auf eine harte Probe stellt, als sie heimlich Lolas Tagebuch liest. Und auch diesmal reisen die Schüler ins Ausland, wo sie auf reichlich skurrile Gasteltern (Franzosen statt Engländer) treffen. Dass die US-Fassung viel künstlicher ausgefallen ist als das Original, liegt auch an den jungen Darstellern. Sahen die französischen Jugendlichen mit ihren verwuschelten Frisuren und ihren verpickelten Gesichtern wie richtige Teenager aus, so wirken die US-Teens in ihrer äußeren Makellosigkeit wie die Kinder von Barbie und Ken. Als Kinodate für gestresste Töchter und Mütter funktioniert der Film aber trotzdem.
Text u. Wertung: CINEMA Online
Lola (gespielt von Miley "Hannah Montana" Cyrus) verliebt sich noch einmal in den besten Kumpel ihres Ex-Freundes. Demi Moore ersetzt Frankreichs Kinoidol Sophie Marceau in der Rolle ihrer Mutter, die das Vertrauensverhältnis zur Tochter auf eine harte Probe stellt, als sie heimlich Lolas Tagebuch liest. Und auch diesmal reisen die Schüler ins Ausland, wo sie auf reichlich skurrile Gasteltern (Franzosen statt Engländer) treffen. Dass die US-Fassung viel künstlicher ausgefallen ist als das Original, liegt auch an den jungen Darstellern. Sahen die französischen Jugendlichen mit ihren verwuschelten Frisuren und ihren verpickelten Gesichtern wie richtige Teenager aus, so wirken die US-Teens in ihrer äußeren Makellosigkeit wie die Kinder von Barbie und Ken. Als Kinodate für gestresste Töchter und Mütter funktioniert der Film aber trotzdem.
Text u. Wertung: CINEMA Online
Cast
Kino-Neustarts
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