Chernobyl Diaries
Horror von Bradley Parker aus dem Jahr 2012
Horror, USA, 2012
Mit
Ingrid Bolsø Berdal, Dimitri Diatchenko, Olivia Dudley
Dt. Kinostart: 21.06.2012
FSK 16
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Sechs junge Urlauber wollen eine "extreme Tour" in der Ukraine erleben und fahren mit ihrem Tourguide in eine militärische Sperrzone: Die Stadt Pripyat. Hier wohnten einst die Arbeiter des Atomreaktors Tschnernobyl. Seit der Katastrophe vor über 25 Jahren ist der Ort eine Geisterstadt.
Nach einem kurzen Rundgang strandet die Gruppe und merkt bald, dass sie durchaus nicht allein ist ...
Die Amerikaner Chris, Natalie und Amanda machen auf ihrer Europareise einen Abstecher nach Kiew. Dort überredet sie Chris' im Ausland lebender Bruder Paul, in die Stadt Prypjat zu fahren, in deren Nachbarschaft sich 1986 die Atomkatastrophe von Tschernobyl ereignet hat. Angeführt vom russischen Tourguide Uri und begleitet von einem weiteren Extremurlauberpärchen erkunden sie das seit Jahrzehnten verlassene Sperrgebiet. Als bei der nächtlichen Rückfahrt der Bus nicht mehr anspringt, müssen Chris &Co. feststellen, dass die Geisterstadt doch nicht unbewohnt ist. Regiedebütant Bradley Parker gelingt es, ohne übertriebene Schockeffekte ein Gefühl klaustrophobischer Isolation aufzubauen. Schade nur, dass der von "Paranormal Activity"-Schöpfer Oren Peli produzierte und mit Handkamera gedrehte Film stilistisch "Found Footage"-Schocker zitiert, ohne einer zu sein.
Text u. Wertung: CINEMA Online
Text u. Wertung: CINEMA Online
Cast
Kino-Neustarts
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