Sie sagt dann gerne nette Sachen wie: "Dad ist der bescheidenste Mensch auf Erden. Er hat uns Kindern 'Happy Days' (bekannte US-Sitcom) oder seine anderen Rollen als Schauspieler nie gezeigt, als wir klein waren." Oder, 2007 nach der Geburt ihres ersten Sohnes Theodore: "Er ist ein toller Großvater, lässt sich ganz auf den Kleinen ein." Die souverän vorgetragenen Belanglosigkeiten sind Indiz dafür, dass Bryce Dallas Howard das Interesse an ihrer "genetischen Vorbelastung" als Teil des Geschäfts akzeptiert - ansonsten aber wenig auf der "Tochter von"-Welle reiten will. Anfangs unterschlug die Jungschauspielerin sogar ihren Nachnamen: "Ich wollte einfach nicht, dass die Leute sagen, ich hätte den Job nur wegen meines Vaters bekommen."










