Von Facebook hat Carey Mulligan genug. Was soll sie da auch? Schließlich hat sie ihre Karriere über den guten alten Postweg gestartet. Mit 16 bat die Britin Regisseur und Schauspieler Kenneth Branagh, den sie zuvor im Theater gesehen hatte, in einem Brief um Rat: Ihre Eltern wollten nicht, dass sie sich als Schauspielerin versucht, aber sie fühle sich dazu berufen. Branagh konnte wenig für sie tun, ließ aber ausrichten, sie solle es weiter versuchen.
Zwei Jahre und drei Absagen von Schauspielschulen später versuchte die zielbewusste junge Dame ihr Glück erneut per Post. Dieses Mal bei Julian Fellowes. Der Oscar-prämierte Autor ("Gosford Park") und seine Ehefrau luden Mulligan zu einem Abendessen für Nachwuchsschauspieler ein und vermittelten ihr über einen Agenten ein Vorsprechen für "Stolz und Vorurteil". Der Rest ist (britische) Filmgeschichte.
Zwei Jahre und drei Absagen von Schauspielschulen später versuchte die zielbewusste junge Dame ihr Glück erneut per Post. Dieses Mal bei Julian Fellowes. Der Oscar-prämierte Autor ("Gosford Park") und seine Ehefrau luden Mulligan zu einem Abendessen für Nachwuchsschauspieler ein und vermittelten ihr über einen Agenten ein Vorsprechen für "Stolz und Vorurteil". Der Rest ist (britische) Filmgeschichte.






