Sie war das Mirabellenmädchen in Tom Tykwers "Parfum", hat an der Seite von Kate Winslet in "Der Vorleser" und im Überraschungserfolg "Vincent will meer" mit Florian David Fitz gespielt. Jetzt ist Karoline Herfurth in Helmut Dietls Kinokomödie "Zettl" die Geliebte des Kanzlers und begeistert Redakteure und Filmpartner mit ihrer lockeren, sympathischen Art.
Geboren wurde die Schauspielerin am 22. Mai 1984 in Berlin Pankow, sie wuchs in einer Patchworkfamilie mit sieben Geschwistern auf. Nachdem ein Talentsucher sie auf dem Schulhof entdeckte, legten Kinofilme wie "Crazy" und die Teeniekomödie "Mädchen Mädchen!" den Grundstein für ihre Karriere. Von da an ging es für Karoline Herfurth nur noch nach oben, und langsam wurden ihre Rollen gehaltvoller und erwachsener. In "Mein Name ist Bach" bewies sie als Anna Amalia, das sie den Jugendrollen endgültig entwachsen war.
Neben der Schauspielerei gilt die Leidenschaft der 27-Jährigen auch die Mode. Kein Wunder also, dass die Hauptstädterin ein gern gesehener Gast bei der Fashion-Week in Berlin ist. In der aktuellen Jil-Sander-Duftkampagne beweist die Karoline zudem professionelle Modelqualitäten und begeistert die Branche mit ihrem natürlichen Look.
Mit uns sprach Karoline Herfurth im Interview über Schönheit, Stil und die Zusammenarbeit mit Helmut Dietl und Bully Herbig:
Was bedeutet Schönheit für dich?
Karoline: "Ich hoffe, sie ist für mich zweitrangig. Außerdem finde ich Schönheit schwer zu definieren. Ich glaube, je mehr und je besser man sich selbst kennenlernt, desto schöner wird man."
Was findest du an anderen attraktiv?
Karoline: "Wenn sich jemand nicht darstellt, sondern echt ist. Schönheit kommt immer dann zum Vorschein, wenn ich mir als Betrachter die Dinge selbst suchen darf und sie mir nicht vor die Nase gesetzt werden."
Gibt es eine Gemeinsamkeit zwischen modeln und schauspielern?
Karoline: "Das Styling, die Garderobe, die Pose - es ist wie ein Schnappschuss, eine Momentaufnahme von einem Charakter. Die Rollenarbeit beim Film ist natürlich noch mal eine andere."
Geboren wurde die Schauspielerin am 22. Mai 1984 in Berlin Pankow, sie wuchs in einer Patchworkfamilie mit sieben Geschwistern auf. Nachdem ein Talentsucher sie auf dem Schulhof entdeckte, legten Kinofilme wie "Crazy" und die Teeniekomödie "Mädchen Mädchen!" den Grundstein für ihre Karriere. Von da an ging es für Karoline Herfurth nur noch nach oben, und langsam wurden ihre Rollen gehaltvoller und erwachsener. In "Mein Name ist Bach" bewies sie als Anna Amalia, das sie den Jugendrollen endgültig entwachsen war.
Neben der Schauspielerei gilt die Leidenschaft der 27-Jährigen auch die Mode. Kein Wunder also, dass die Hauptstädterin ein gern gesehener Gast bei der Fashion-Week in Berlin ist. In der aktuellen Jil-Sander-Duftkampagne beweist die Karoline zudem professionelle Modelqualitäten und begeistert die Branche mit ihrem natürlichen Look.
Mit uns sprach Karoline Herfurth im Interview über Schönheit, Stil und die Zusammenarbeit mit Helmut Dietl und Bully Herbig:
Was bedeutet Schönheit für dich?
Karoline: "Ich hoffe, sie ist für mich zweitrangig. Außerdem finde ich Schönheit schwer zu definieren. Ich glaube, je mehr und je besser man sich selbst kennenlernt, desto schöner wird man."
Was findest du an anderen attraktiv?
Karoline: "Wenn sich jemand nicht darstellt, sondern echt ist. Schönheit kommt immer dann zum Vorschein, wenn ich mir als Betrachter die Dinge selbst suchen darf und sie mir nicht vor die Nase gesetzt werden."
Gibt es eine Gemeinsamkeit zwischen modeln und schauspielern?
Karoline: "Das Styling, die Garderobe, die Pose - es ist wie ein Schnappschuss, eine Momentaufnahme von einem Charakter. Die Rollenarbeit beim Film ist natürlich noch mal eine andere."









